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Polizei weiß noch nicht welcher der drei Passat-Insassen am Steuer saß - niemand war angeschnallt

Heute Nacht: Junger Mann (23) aus Beverungen stirbt bei Unfall am Bahntunnel der B64

Sonntag 26. Januar 2020 - Beverungen / Höxter (wbn). Brutaler Aufprall an einer Tunnelmauer. Heute Nacht ist ein 23 Jahre alter Mann aus Beverungen bei einem schweren Unfall auf der Bundesstraße  64 bei Höxter-Ottbergen tödlich verunglückt.

Er war einer von drei Insassen eines VW Passat, der gegen 2.40 Uhr von Godelheim in Richtung Ottbergen unterwegs war. Wer am Steuer saß, hat sich für die Polizei vor Ort noch nicht einwandfrei klären lassen. Die drei Insassen waren nicht angeschnallt.

(Zum Bild: Der Unfall-Passat steht noch im Bahntunnel der B64. Dieser Streckenabschnitt der Bundesstraße blieb heute Nacht für drei Stunden gesperrt. Foto: Polizei)

 

Fortsetzung von Seite 1

Die beiden anderen Passat-Insassen sind 28 und 31 Jahre alt. Nach Darstellung der Polizei sei der Pkw unmittelbar vor dem Bahntunnel nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und dabei gegen die Bordsteinkante gestoßen. Dann sei das Fahrzeug frontal gegen die Mauer des Eisenbahntunnels geprallt.

Der Passat wurde dann wieder auf die Fahrbahn der B64 zurückgeschleudert und kam innerhalb des Bahntunnels zum Stehen.

Die Bundesstraße 64 musste in diesem Bereich für drei Stunden gesperrt werden.

Nachfolgend der offizielle Polizeibericht aus Höxter im Wortlaut: „Bei einem Verkehrsunfall auf der B64 bei Höxter-Ottbergen kam ein 23-jähriger Mann aus Beverungen am Sonntag, 26.01.2020, gegen 02.40 Uhr, ums Leben. Zwei weitere Insassen des PKW, 28 und 31 Jahre alt, wurden verletzt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Die drei Männer waren mit einem VW Passat von Godelheim in Richtung Ottbergen unterwegs. Unmittelbar vor dem Bahntunnel kam der Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß gegen die Bordsteinkante und dann frontal gegen die Mauer des Bahntunnels. Anschließend schleuderte der Passat zurück auf die Fahrbahn und kam im Tunnel zum Stillstand.

Vor Ort ließ sich nicht einwandfrei klären, wer den PKW geführt hatte. Daher wurde durch die Staatsanwaltschaft Blutproben angeordnet, der PKW wurde sichergestellt. Die Insassen hatten offensichtlich den Sicherheitsgurt nicht angelegt. Das Verkehrskommissariat nahm noch am Sonntag die Ermittlungen auf. Für die Versorgung der Verletzten und die Unfallaufnahme war die Bundesstraße für drei Stunden gesperrt.“

 

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