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Es ging um Ruhestörung

Flinten-Weib: Nachbarin zückt im Streit antikes Gewehr

Sonntag 5. April 2020 - Hannover (wbn). Covid-Koller? Eine 57 Jahre alte Hausbewohnerin hat im Streit mit ihrem Nachbarn zu einem antiken Gewehr gegriffen und ihm vor die Nase gehalten.

Das Flintenweib hat damit jedoch die Polizei auf den Plan gerufen. Der sich bedroht fühlende 37 Jahre alten Mann wählte den Notruf.

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Und die alarmierten Polizisten nahmen der Frau die Knarre weg, wobei sich herausstellte, dass dieses dekorative Teil unbrauchbar gemacht war. Dennoch wurde gegen die 57-Jährige ein Strafverfahren wegen Bedrohung in Gang gebracht.

Nachfolgend der Polizeiberic hat aus Hannover: „Ein 37-jähriger Hannoveraner ist am Freitag, 03.04.2020, durch eine Nachbarin (57 Jahre) mit einer Langwaffe bedroht worden.

Die Polizei stellte erst die Nachbarin zur Rede und anschließend das Gewehr sicher. Gegen 12:10 Uhr meldete sich der 37 Jahre alte Mann über Notruf und informierte die Polizei über den Vorfall im Mehrfamilienhaus an der Breslauer Straße (Mittelfeld). Nach verbalen Streitigkeiten wegen einer Ruhestörung habe ihn die 57-jährige Hausbewohnerin mit einer Schusswaffe bedroht.

Die eingesetzten Polizeibeamten konnten die aufgeheizte Situation friedlich lösen. Zunächst konnte ein telefonischer Kontakt zur Tatverdächtigen hergestellt werden. Die Waffe wurde dann freiwillig der Polizei vorgezeigt. Es handelte sich dabei um ein unbrauchbar gemachtes antikes Gewehr. Die Waffe wurde als Tatmittel sichergestellt. Gegen die Besitzerin wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.“

 

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