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Opfer waren ein Fluglehrer und sein Flugschüler

Der tödliche Tragschrauber-Absturz: Flugfehler gilt als ausgeschlossen

Donnerstag 22. Juli 2021 –  Hildesheim (wbn). Ein Flugfehler als Ursache des Tragschrauber-Absturzes bei Hildesheim wird zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen.

Dies hat die Polizei heute in einem Nachtrag mitgeteilt. Bei dem Absturz des Gyrocopters aus 50 Metern Höhe waren die beiden Insassen ums Leben gekommen. Es handelt sich um den sehr erfahrenen Fluglehrer einer Flugschule in Hildesheim und dessen Flugschüler.  

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Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten gestern darüber berichtet. Die Polizei: „Vorliegenden Erkenntnissen zufolge handelte es sich um eine Flugstunde, die gegen 10:50 Uhr startete. Bei dem letzten Funkkontakt um 11:47 Uhr wurde dem Tower mitgeteilt, dass sie zur Landung ansetzen.

Beim Ansetzen zum Landeanflug kam es zu einem sogenannten Luftzerleger. Hierbei lösten sich diverse Teile des Fluggerätes und wurden weitläufig verteilt. Dabei wurde unter anderem ein Firmendach durch den Aufprall des Motors beschädigt. Außerdem wurde ein Rotorblatt auf das Feld zwischen der Landebahn und der Baurat-Köhler-Straße geschleudert.“

 

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