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Das WBNachrichten-Interview mit Weil und Schraps
Im ersten Evakuierungs-Flug aus Kabul waren 40 Kinder - Weil: Auch den Ortskräften eine zweite Heimat bieten

Samstag 21. August 2021 – Hannover / Bad Münder (wbn). Es war eine Rückkehr aus der Hölle der Taliban in ein gesichertes Leben. 190 Passagiere befanden sich an Bord des Airbus, der die Afghanistan-Flüchtlinge nach Hannover-Langenhagen gebracht hat. Wie der NDR unter Berufung auf Angaben des niedersächsischen Innenministeriums berichtet, haben sich bis zu 40 Kinder und Jugendliche unter den Passagieren befunden. „Das, was wir derzeit an Bildern sehen, das geht unter die Haut“, bekannte unterdessen Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil im Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de am Rande einer SPD-Kundgebung in Bad Münder.

Gemeint sind die Horror-Bilder aus Kabul. Die Rettungsbemühungen des Westens und der Bundeswehrsoldaten, die deutsche Staatsbürger und afghanische Ortskräfte vor den Taliban in Sicherheit bringen.
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Der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil hat gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de betont, dass Niedersachsen immer zu den Bundesländern gehört hat, die Menschen in Not eine Zuflucht geboten haben. Dies gelte nun auch für die Ortshelfer in Afghanistan, denen eine zweite Heimat geboten werde. Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten bereits am Freitag darüber berichtet.

 

 

 

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