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Ohne Führerschein und mit Promille

Vor den Augen der Streifenpolizisten am Steuer Alkohol getrunken

Montag 11. April 2022 - Bad Münder / Rodenberg-Hülsede (wbn). Zuerst hat er sich geweigert die Tür zu öffnen, dann hat er demonstrativ am Steuer Alkohol getrunken.

Die Polizisten haben den Betrunkenen schließlich gewaltsam aus dem Wagen geholt, wobei sich der 42-Jährige aus Hülsede gewehrt und einen Beamten verletzt hatte.

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Zuvor wollte der erkennbar alkoholisierte Autofahrer einfach weiterfahren. Gegen den Mann sind Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte eingeleitet worden. Nachfolgend der Polizeibericht von heute: „Am vergangenen Samstag (09.04.2022) wurde ein Polizeibeamter der Polizei Bad Münder beim Versuch, einen alkoholisierten Autofahrer an der Weiterfahrt zu hindern, leicht verletzt.

Um 14.20 Uhr erhielt die Kooperative Regionalleistelle Weserbergland in Hameln über Notruf den Hinweis, dass im Bereich Hülsede (Landkreis Schaumburg) ein alkoholisierter Autofahrer unterwegs sein soll.

Streifenwagen aus Bad Nenndorf und Bad Münder fuhren in Richtung Hülsede und konnten kurz darauf bei Rohrsen auf dem Verbindungsweg Rohrsen - Schmarrie den beschriebenen Pkw Renault antreffen. Im Wagen saß ein 42-jähriger Mann aus Hülsede, der sich trotz mehrmaliger Aufforderung der Polizeibeamten weigerte, die verriegelten Türen zu öffnen. Stattdessen trank er weiter aus einer Flasche mit Alkohol.

Als der Mann beabsichtigte, seine Fahrt fortzusetzen, zerstörte ein Polizist mit einem Rettungstool die Seitenscheibe des Pkw. Hierdurch gelang es einem 26-jährigen Polizeikommissar der Polizei Bad Münder die Autotüren zu öffnen und den Mann gemeinsam mit unterstützenden Kollegen aus dem Wagen zu ziehen. Hierbei leistete der alkoholisierte Autofahrer Widerstand, wodurch der Polizeikommissar leicht verletzt wurde. Er konnte seinen Dienst zunächst fortsetzen.

Nachdem der 42-Jährige unter Kontrolle gebracht war, erfolgte der Transport zur Dienststelle, wo ihm durch einen Arzt Blutproben entnommen wurden. Ein vorheriger Alcotest ergab einen Atemalkoholwert von über 1,2 Promille. Da der Mann nicht in Besitz einer Fahrerlaubnis war, konnte ihm kein Führerschein weggenommen werden.

Es wurden Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte eingeleitet.“

 

 

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