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Zwei Millionen Euro Sachschaden

Großbrand im Schützenhaus aufgeklärt: Es war ein Kurzschluss

Montag 9. Mai 2022 – Corvey (wbn). Ein Kurzschluss hat offensichtlich das Großfeuer im Schützenhaus in Höxter-Corvey ausgelöst.

Dies haben die Brandermittler und Sachverständigen der Gebäudeversicherung herausgefunden. Der Sachschaden war auf zwei Millionen Euro geschätzt worden.

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Eine Brandstiftung könne damit komplett ausgeschlossen werden, merkt die Polizei zu dem Vorfall an, der sich am 14. April ereignet hatte. Das Feuer hatte sich über den Dachstuhl ausgebreitet, der dann eingestürzt war.
Das Schützenhaus brannte somit bis auf die Grundmauern nieder. Nachfolgend der Polizeibericht: „Nach umfangreichen Ermittlungen steht die Ursache für das Großfeuer am Schützenhaus in Höxter-Corvey fest. Die Brandermittler der Polizei Höxter und die Sachverständigen der Versicherung sind bei ihren gemeinsamen Untersuchungen zu dem Ergebnis gekommen, dass ein technischer Defekt den Brand ausgelöst haben muss. "Wir haben keinerlei Hinweise für eine Brandstiftung gefunden", betont Karlheinz Schröder, Leiter des Kriminalkommissariats 1 der Kreispolizeibehörde Höxter. "Brandstiftung kann komplett ausgeschlossen werden".

Bei den Untersuchungen haben sich stattdessen Anhaltspunkte ergeben, die eindeutig auf einen technischen Defekt hindeuten. Der Brand war am Donnerstag, 14. April, gegen 16.30 Uhr im Dachbereich über den Toilettenanlagen ausgebrochen. Offenbar war es hier zu einem Kurzschluss gekommen.

Das Feuer hatte sich von dort in hoher Geschwindigkeit über den Dachstuhl ausgebreitet, so dass das Gebäude einschließlich Schießstand bis auf die Grundmauern niederbrannte. Der Dachstuhl war eingestürzt, die Einrichtung wurde vollständig zerstört.

Nach erster Einschätzung wird von einem Gesamtschaden in Höhe von rund zwei Millionen Euro ausgegangen. Personen wurden nicht verletzt. Das Gutachten der Brandsachverständigen liegt noch nicht vor, die Ermittlungen der Polizei sind aber abgeschlossen. Der zunächst beschlagnahmte Brandort ist inzwischen wieder freigegeben.“

 

 

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