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Kurz hintereinander:

Zwei mobile Arbeitsplätze für das ambulante Gunst-Gewerbe abgefackelt

Alfeld/Imsen (wbn).  Alles Zufall?  Zwei Wohnwagen brennen kurz hintereinander ab – in beiden Fällen dienten sie als „Liebesnest“ für Prostituierte.

Die Polizei prüft nun ob hier ein Tatzusammenhang besteht. Nicht zum ersten Mal werden im Weserbergland die Arbeitsplätze des ambulanten Gunstgewerbes vernichtet.   

 

Fortsetzung von Seite 1

Nachfolgend der Polizeibericht aus Alfeld: „Durch einen LKW-Fahrer, der heute Nacht, Dienstag, 06.11.2012, gegen 01:35 Uhr, die Bundesstraße 3 in Richtung Einbeck unterwegs war, wurde der Leitstelle der Hildesheimer Polizei der Brand eines Wohnhängers in Nähe der Ortschaft Imsen auf einem dortigen Feldweg direkt an der B3 gemeldet. Die eingesetzte Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeikommissariates Alfeld fand den Sachverhalt bestätigt. Der nicht zugelassene Wohnanhänger war im Bereich einer Unterführung am Feldrand abgestellt und letztmalig nach Wissenstand der Polizei vor mehreren Tagen von einer Prostituierten genutzt worden.

Der Anhänger brannte vollständig aus, die Brandursache ist zur Zeit noch ungeklärt. Brandermittler des Hildesheimer Zentralen Kriminaldienstes haben die Ermittlungen aufgenommen. Zurück blieben Metallteile und eine Aschefeld. Die Freiwillige Feuerwehr Alfeld löschte noch in der Nacht die letzten Reste ab. Der Geschädigte, ein 58-Jähriger Mann aus dem Landkreis Holzminden, beziffert den Wert des Wohnhängers mit etwa 300,- Euro. Ein weiteres Fahrzeug desselben Geschädigten, das auf dem Parkplatz Langenstruck an der B 3 im Bereich Einbeck abgestellt war und in dem ebenfalls die Prostitution ausgeübt wurde, ging um 2:20 Uhr in Flammen auf. Hier hat die Polizei Einbeck die Ermittlungen aufgenommen. Der Schaden wird mit ca. 500 Euro angegeben. Die Polizei überprüft nun, ob zwischen den beiden Bränden ein Tatzusammenhang besteht. Verletzt wurde bislang niemand. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige Angaben machen können, sich bei der Polizei Hildesheim unter Telefon 05121-939115 oder der Polizei Einbeck unter Telefon 0556194978-0 zu melden.“

 

 



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