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Der SPD-Landratskandidat will das Bündnis mit den Grünen und den Piraten im Weserbergland fortsetzen
Das gute Nominierungsergebnis hat auch Tjark Bartels für kurze Zeit sprachlos gemacht

Von Ralph Lorenz und Frank Weber

Bad Pyrmont (wbn). Tjark Bartels heißt der Landratskandidat der SPD im Landkreis Hameln-Pyrmont. Bartels wurde erwartungsgemäss von den Genossen in einer Nominierungsversammlung als Kandidat für den 22. September aufgestellt. Dass die Wahl allerdings zu einem hundertprozentigen Ergebnis führte, hat auch den Mann überrascht, der im Weserbergland Landrat werden will und aus Wedemark kommt, wo er noch Bürgermeister ist. Von 145 Stimmberechtigten im Saal stimmten 145 für Tjark Bartels.

Seine Ehefrau Maike im Arm, genoss er auf der Bühne den Jubel der Parteifreunde. In seiner Rede machte Bartels deutlich, dass er die Zusammenarbeit mit den Nachbarkreisen forcieren werde, jedoch niemandem eine Kreisfusion aufzwingen wolle. Großen Wert legt er auch auf die Verbesserung der Verflechtungen mit dem Raum Hannover.

Fortsetzung von Seite 1

Sein Kompass ist klar auf die Fortsetzung der Arbeit von Rüdiger Butte ausgerichtet, dem Landrat, der so tragisch aus dem Leben schied und Opfer eines Attentäters geworden war. Damit sind dem Kandidaten aus Wedemark die Sympathien der heimischen Genossen gewiss. Auch deshalb, weil er das Bündnis mit den Grünen und den Piraten im Landkreis Hameln-Pyrmont fortsetzen will und damit ein klares Signal an die Grünen gegeben hat, die morgen entscheiden wollen ob sie zur Doppelwahl am 22. September im Weserbergland überhaupt mit einem eigenen Kandidaten antreten.
 

 



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