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Nach ausgedehntem Spaziergang durch das Sünteltal
Halter hat sie wieder alle: Hochlandrinder teils „auf freiwilliger Basis“ zurückgekehrt

14. Mai 2014 – Hessisch Oldendorf/Höfingen (wbn). Happy-End auf der Kuhweide. Nicht nur der Rinder-Besitzer ist aus den Highlands zurückgekehrt, jetzt sind auch die Highland-Rinder selbst wieder da. Zwei davon sind nach ihrem Ausflug gar „auf freiwilliger Basis“ zurückgekehrt.

Damit sind die insgesamt 20 ausgebrochenen Hochlandrinder nun wieder vollzählig. Anfang des Monats waren sie gemeinschaftlich von einer Weide nahe Höfingen ausgebrochen und im Wald untergetaucht. Von den langhaarigen Paarhufern konnten 13 kurze Zeit später wieder eingefangen werden – die übrigen Tiere blieben zunächst verschwunden.

(Zum Bild: Schottische Hochland-Rinder wie dieses waren am 2. Mai zu einem Ausflug durch das Sünteltal aufgebrochen. Foto: Polizei/Petersen)

 

 

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Nachdem sie sich während ihrer Tour bis zu fünf Kilometer weit von der Weide entfernt hatten, waren zwei Tiere am vergangenen Mittwoch bereits selbständig zur Weide zurückgekehrt. Als sich am Montagabend nun auch die restlichen fünf Rindviecher der Weide auf rund 600 Meter näherten, wusste der Halter die Situation zu nutzen und seine Tiere wieder ins Gatter zurückzutreiben. Nachdem zwischenzeitlich mehrere Einfang-Versuche gescheitert waren, sind jetzt alle wieder da – Happy End.

 

Nachfolgend der Polizeibericht aus Hameln:

„10 Tage nach ihrem Ausbruch konnten nun auch die verbliebenen 5 Highlander wieder in ihr Gatter zurückgeführt werden.

Wie bereits am 06.05.2014 mitgeteilt sind am Freitag, 02.05.2014, in den Nachmittagsstunden insgesamt 20 Hochlandrinder aus ihrer Umzäunung auf einer Weide im Sünteltal nahe der Ortschaft Höfingen ausgebrochen und zunächst im nahegelegenen Waldgebiet untergetaucht.  13 Tiere konnten zeitnah wieder eingefangen werden. Die restlichen 7 Highlander entfernten sich bis zu 5 Kilometer von ihrer Weide. Vereinzelte Sichtungen durch Spaziergänger erfolgten nördlich des Hamelner Friedhofes "Wehl" und dem Wohngebiet "Rotenberg".

Am Mittwoch, 07.05.2014, kehrten nach Aussage des 61-jährigen Tierhalters 2 Rinder auf freiwilliger Basis zur Weide zurück. Die verbliebenen 5 Hochlandrinder konnten am vergangenen Samstag durch einen Jogger im Wald südlich der Ortschaft Pötzen gesichtet werden. Dem daraufhin verständigten Tierhalter gelang es an diesem Tag nicht, die Tiere endgültig einzufangen: die Rinder büxten aus der provisorischen Umzäunung wieder aus. Weitere Versuche, die Tiere einzufangen blieben erfolglos.

Am Montagabend näherten sich nach Angaben des 61-Jährigen die Highlander der Weide bis zu 600 Meter. Diese Gelegenheit nutzte der Eigentümer aus, um sie in das Gatter zurückzutreiben, so dass nun alle entlaufenen Rindviecher sich wieder in ihrer Umzäunung befinden.“

 

 



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