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Grünes Licht im Verkehrsverein - doch zu welchen Bedingungen?

Sprechen Verkehrsverein und Stadt jetzt wieder miteinander? Klare Abstimmung

Hameln (wbn). Entkrampft sich die Situation? Gestern Abend haben die Mitglieder des Hamelner Marketing- und Verkehrsvereins die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der Stadt Hameln signalisiert. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde ein entsprechender Beschluss mit 140 von 160 Stimmen gefasst.

So jedenfalls lautet eine Information von Radio Aktiv. Fraglich ist freilich, wie diese Zusammenarbeit nunmehr aussehen soll. Hamelns Pressesprecher Thomas Wahmes erinnerte heute Mittag bei einer Anfrage der Weserbergland-Nachrichten.de , dass auch seitens der Stadt Hameln Gesprächsbereitschaft bestehe und dies auch schon in der Vergangenheit deutlich gemacht worden sei. Sowohl der Verkehrsverein als auch die Stadt sind zu 50 Prozent Gesellschafter bei der Hameln Marketing und Tourismus GmbH. Mit dem Weggang des Stadtmanagers Stefan Schlichte war es zu einer Auseinandersetzung über die Gestaltungsbefugnisse eines Stadtmanagers in Hameln gekommen, den die Unternehmerseite im Marketingverein auf der Ebene eines selbständigen Geschäftsführers angesiedelt sehen wollte, beziehungsweise bestrebt war sogar alles in einer Hand  zu vereinen.

(Zum Bild: Symbolträchtige Situation - Stefan Schlichte am Pranger, bewegungsunfähig - der Oberbürgermeisterin ausgeliefert. Lacht er nur, weil ihm eine Ziege die Fußsohlen kitzelt? Der Verkehrsverein will jedenfalls künftig mehr Bewegungsfreiheit und Handlungsspielraum für den Hamelner Stadtmanager. Er soll nicht der Verwaltung ausgeliefert sein. Foto: Lorenz)

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Auf jeden Fall sollte das Nebeneinander von Tourismus und Marketing aufgrund tatsächlicher oder denkbarer Reibungsverluste vermieden werden. Dabei hatte der Verkehrsverein ein starkes Argument ins Feld geführt: Die deutliche Fluktuation auf dem Sitz des Stadtmanagers in Hameln. Stefan Schlichte war von seiten des Marketing- und Verkehrsvereins gute Arbeit bescheinigt worden. Das plötzliche Ausscheiden des Marketingfachmannes hatte dann zu einer allgemeinen Überraschung geführt. Dass er einem verheißungsvollen Angebot gefolgt ist, das er nicht ablehnen konnte, ist für Außenstehende jedoch nicht zu erkennen. Schlichte scheint auf eigene Rechnung nach seinem Ausscheiden aus den städtischen Diensten in der für einen „Eventmanager“ außerordentlich überschaubaren Welt des Weserberglandes verblieben zu sein. Er hat sich Am Frettholz in Hameln mit Vertriebsdienstleistungen und Eventmanagement registrieren lassen. Sein Vorgänger Mario Schiefelbein im Amt des Stadtmanagers war nach einem erwartungsfrohen Ausflug nach Spiekeroog - dort war er Geschäftsführer des Künstlerhauses - in Gotha gelandet, wo er mit dem Kulturmanagement beschäftigt ist.

 

 



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