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Weil lässt die Bombe platzen:

Anerkennt Niedersachsen bald ganz offiziell die religiösen Feiertage der Muslime?

Sonntag 28. Dezember 2014 - Hannover (wbn). Zwischen Weihnachten und Neujahr ist die politische Bombe geplatzt: Ministerpräsident Weil kann sich in Niedersachsen die offizielle Anerkennung muslimischer Feiertage vorstellen.

Tritt damit Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) unerwartet in die Fußstapfen seines Amtsvorgängers Christian Wulff (CDU), der mit seiner Äußerung, der Islam gehöre „auch zu Deutschland“, bereits für Aufsehen und eine bis heute anhaltende Diskussion gesorgt hatte?  Weil hat in einem gestern veröffentlichten Zeitungsinterview durchblicken lassen, dass er eine Lockerung des Kopftuchverbotes und die Anerkennung muslimischer Feiertage in Betracht zieht.

 

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Gegenüber der "HAZ" in Hannover hält er es in dem Interview für möglich im Niedersächsischen Landtag das Gesetz für die Feiertage entsprechend zu ändern und Feste des Islams als religiöse Feiertage anzuerkennen.

Hintergrund: Niedersachsen will die Integration von Muslimen in Form eines Staatsvertrags regeln und befindet sich dazu in einem intensiven Dialog mit den muslimischen Verbänden. Fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind Muslime, in Niedersachsen gibt es mehr als 250.000.

Eine weitere Meldung dieser Tage: Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat sich für die Einführung eines islamischen Religionsunterrichts an Schulen ausgesprochen.

 

 



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