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Tritt er in Jekaterinenburg schon wieder an die Platte?

Auch der Europäische Tischtennisverband lässt den Doping-Verdacht gegen Dimitrij Ovtcharov fallen 

Hameln/Moskau (wbn).  Nach dem schmerzlichen Dopingverdacht winkt wieder das süße Turniergeld. Jetzt ist der Tünderner Tischtennis-Star Dimitrij Ovtcharov endgültig vom Dopingvorwurf befreit.

Auch der Europäische Tischtennisverband ETTU hat nunmehr die Suspendierung des Europameisters aufgehoben. Stefano Bosi, ETTU-Präsident, sagte gestern: „Wir freuen uns sehr, dass wir eine Ausnahme machen können. Der Spieler hat die Teilnahme schon wegen seiner Platzierung in der Weltrangliste verdient". Er hatte mit dieser Bemerkung eine Einladung für das europäische Supercup-Turnier im russischen Jekaterinenburg  am 2. November in letzter Minute ausgesprochen. Ovtcharov steht in der Weltrangliste immerhin an zwölfter Stelle und ist eine Bereicherung für das 120.000-Dollar-Turnier.

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Dem sympathischen Tischtennisspieler war nach einem Turnier in China und einer positiven Doping-Probe vorgeworfen worden das Muskelaufbaumittel Clenbuterol zur Steigerung seiner Leistungsfähigkeit zu sich genommen zu haben. Tatsächlich verstärkte sich jedoch der Verdacht, dass er das Mittel ungewollt mit entsprechend kontaminiertem chinesischen Essen aufgenommen hatte und insofern ein Opfer der besonderen Umstände gewesen ist. Der deutsche Tischtennisbund hatte bereits in der vergangenen Woche den Dopingvorwurf zurückgezogen. Wie selten zuvor bei einem Dopingverdachtsfall hatten sich Spielerkollegen und Funktionäre hinter den Tischtennis-Star aus dem Weserbergland gestellt und dem völlig verzweifelten Spieler Glauben geschenkt.

 

 



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