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Noch keine Hinweise auf den Täter

Der tote Briefmarkenhändler ist Opfer eines Gewaltverbrechens geworden - Leichnam in Hannover obduziert

Hameln (wbn). Jetzt ist es Gewissheit. Der Tote in dem Wohnhaus an der Schillerstraße in Hameln ist Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Das ergab die heute bekannt gegebene Obduktion des Mannes. Es handelt sich um den 53-jährigen Wohnungsinhaber selbst, der von einem Bekannten vermisst worden war.

Dieser hatte daraufhin die Polizei benachrichtigt, die in dem Mehrfamilienwohnhaus dann die schreckliche Entdeckung gemacht hatte. Bei dem getöteten Wohnungsinhaber handelt es sich um einen Hamelner Briefmarkenhändler. Hinweise auf den Täter liegen zur Zeit noch nicht vor. Polizei-Pressesprecher Dirk Barnert hat heute nachmittag folgende Stellungnahme abgegeben: „Am Mittag, des 24.11.2010, stellten Einsatzbeamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden in der Wohnung eines Mehrparteienhaus in Hamelns Nordstadt den Leichnam einer männlichen Person fest.

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Aufgrund der Auffindesituation wurden unverzüglich Beamte des 1. Fachkommissariats der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden sowie Beamte der Kriminaltechnik zum Tatort entsandt. Am späten Abend erfolgte in der Medizinischen Hochschule in Hannover die Obduktion des Leichnams.

Das Ergebnis der Obduktion bestätigt die Vermutungen der Ermittler hinsichtlich eines Gewaltverbrechens. Das bislang unbekannte Opfer konnte mittlerweile identifiziert werden. Hierbei handelt es sich um den 53-jährigen Wohnungsinhaber. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine Täterhinweise vor. Die zwischenzeitlich eingerichtete Mordkommission hat ihre Arbeit aufgenommen.“

 

 



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