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Viele belastete Eier- und Fleischprodukte liegen noch in den Haushalten

Dioxin-Gefahr: BUND-Expertin fordert jetzt eine "Rückrufaktion aus den Kühlschränken"

Hameln/Berlin (wbn). Eine Rückrufaktion aus den Kühlschränken heraus fordern Agrarfachleute des BUND. „Die jetzigen Rückrufaktionen im Handel reichen nicht aus“, so Reinhild Benning, Agrarexpertin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

„Seit mindestens Mitte Dezember liegen erste Dioxin-Hinweise vor. Vermutlich sind viele seither gekaufte Eier und Fleischprodukte noch nicht verspeist.“ Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner dürfe keinen Moment zögern, die Markennamen und Chargen, die betreffenden Handelsketten und die Zeiträume zu nennen, die belastete Ware betreffen. „Es muss eine Rückrufaktion aus dem Kühlschrank geben“, sagte Benning.

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Und der Skandal weitet sich immer mehr aus. Bereits im März 2010 hat nach Ministeriumsangaben aus Schleswig-Holstein ein privates Labor erhöhte Dioxinwerte im Futterfett der Firma Harles und Jentzsch gemessen. Doch dies wurde offenbar nicht gemeldet. Vielmehr konnte das Gift auf den Lebensmittelmarkt gelangen.

 

 



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