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Polizei ermittelt

Hochexplosive Weltkriegsmunition vom Schrotthändler

Donnerstag 29. Juli 2021 - Schieder (wbn). Gefährliche Kriegsmunition beim Schrotthändler!

Ein Mann aus Schieder in Ostwestfalen-Lippe hatte die Überbleibsel des Krieges von einem Schrotthandel erworben und staunte nicht schlecht als der Kampfmittelbeseitigungsdienst anrücken musste.

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Die scharfe Munition ist auf einem Grundstück in der Straße "Auf der Mühlenbreite" kontrolliert in die Luft gejagt worden. Jetzt haben polizeiliche Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und das Kriegswaffenkontrollgesetz begonnen worden.
Nachfolgend der Polizeibericht von heute: „Der Polizei Lippe wurde am gestrigen Tag der Fund von Kriegsmunition gemeldet. Ein Mann aus Schieder hatte im Schrotthandel Munitionsteile erworben, die sich als gefährlich herausstellten. Durch die Einsatzkräfte wurde der zuständige Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung angefordert. Da Teile der Munition nicht mehr risikolos transportiert werden konnten, sicherte der Kampfmittelbeseitigungsdienst diese vorerst vor Ort und sprengte sie am Donnerstagnachmittag auf einem Grundstück in der Straße "Auf der Mühlenbreite" kontrolliert. Die Polizei unterstützte die Stadt Schieder-Schwalenberg im Rahmen der Evakuierungsmaßnahmen zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Herkunft der Munition aufgenommen und prüft die Einleitung von Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und das Kriegswaffenkontrollgesetz.“

 

 

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