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Bevor noch mehr passiert - 73 Teilnehmer des Ausbildungs-Lehrganges nach Hause geschickt

Nach dem schrecklichen Todessturz der Offiziersanwärterin aus Bodenwerder: Ausbildung auf Gorch Fock für ein Jahr abgebrochen

Kiel/Bodenwerder (wbn). Nach dem tödlichen Absturz der 25-jährigen Offiziersanwärterin auf dem Bundesmarine-Segelschulschiff Gorch Fock sind Konsequenzen gezogen worden. Unter dem Eindruck des Absturzes aus der Takelage des Schulschiffes ist die Ausbildung abgebrochen worden.

Sie soll frühestens im September kommenden Jahres wieder aufgenommen werden. Dies berichtet heute die Rheinische Post in ihrer Online-Ausgabe. Demzufolge treten nunmehr 73 Personen des Ausbildungslehrganges vorzeitig ihre Rückreise von Brasilien in die Bundesrepublik Deutschland an. Das Schiff indessen setzt seine Weltreise fort. Jetzt werden erst einmal die Umstände des Absturzes der 25 Jahre alten Obermaatin aus Bodenwerder (Landkreis Holzminden) untersucht.

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Es war der sechste tödliche Unfall, seitdem das Schulschiff im Jahre 1958 erstmals die Segel gesetzt hatte und in See gestochen war. Dem Bericht der Rheinischen Post zufolge hat das „Aushängeschild der deutschen Marine“ schon länger in der Kritik gestanden. Sind Fehler bei der Ausbildung gemacht worden? Im Zuge der Aufklärung des schockierenden Unfalltodes der 25-jährigen Offiziersanwärterin aus dem Weserbergland soll auch über mögliche Konsequenzen für die Ausbildungsrichtlinien nachgedacht werden.

 

 



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