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Weserbergland-Nachrichten.de

 



22-Jähriger mit 600 Gramm Marihuana erwischt

Ermittler fassen türkischen Drogenhändler in der Rattenfängerstadt

Hameln/Hannover (wbn). Süßer die Glocken nie klingen. Doch es stand nicht der Weihnachtsmann, sondern die Drogenfahndung vor der Tür: Drogenhändler in der Rattenfängerstadt aufgeflogen.

Ein in Hameln lebender Türke ist von der Hamelner Polizei festgenommen, eine Wohnung mit Erfolg durchsucht worden. Es wurden 600 Gramm Rauschgift sichergestellt. Dabei handelte es sich um Marihuana. Das „Weihnachtsgeschäft“ des Drogenhändlers dürfte damit durchkreuzt sein. Hier der Polizeibericht: Im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens wurde seitens des Amtsgerichtes Hannover gegen einen 22-jährigen Hamelner mit türkischer Staatsangehörigkeit, wegen Handeltreibens mit Marihuana ein Durchsuchungsbeschluss erlassen.

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Heute kam die Entwarnung vom Gesundheitsamt

Schwefelquelle in Harderode kann zu Weihnachten wieder aktiviert werden

Harderode/Coppenbrügge (wbn). Es hört sich an wie ein Geschenk. Trinkwasser-Entwarnung zu Weihnachten im Coppenbrügger Ortsteil Harderode.

In Absprache mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Hameln-Pyrmont kann die „Schwefelquelle“ für die Trinkwasserversorgung in Harderode zeitlich befristet wieder zugeschaltet werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist eine Gesundheitsgefährdung durch das Trinkwasser nicht gegeben. Um eine eventuelle Gesundheitsgefährdung auszuschließen und um die Anforderungen der Trinkwasserverordnung sicherzustellen, werden im Rahmen einer viermonatigen Versuchsphase engmaschige Kontrollen des Trinkwassers durchgeführt.

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Der Kommentar zum Rats-Eklat in Bad Pyrmont

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Warum die CDU formal Recht, aber eine große Chance zur Versöhnung vergeigt hat

Von Ralph Lorenz

Es ist ein Klassiker der Konfliktsituation. Hier die Fraktion derer, die glauben sich dem formalen Argument und der nüchtern kalkulierten Sache verpflichtet zu fühlen, dort die Menschen, die mit dem Herzen denken und anerkennen, dass auch Emotionen ihr Recht schmerzhaft einfordern. Etatarbeit lässt sich überprüfen und bewerten, das Ausmaß und Erfordernis der Trauerarbeit nicht.

In einem Ratsgremium, das nicht schon so unüberbrückbar scheinende Gräben aufzuweisen hat, wie das konfliktzerfressene Stadtparlament von Bad Pyrmont, wäre der statistisch ungewöhnliche Vorfall zweier zusammenfallender Trauerfälle innerhalb ein- und derselben Partei von vornherein kein Thema gewesen. Der Bitte um Terminverschiebung wäre aufgrund dieser nicht beeinflussbaren, besonderen Umstände Rechnung getragen worden. Ehrensache, verbunden mit herzlichem Beileid! Hier aber wurde sogar die Chance verpasst, die unter Umständen ein solcher Schicksalsschlag für alle Beteiligten bieten kann und dem Tribut des Todes sogar noch einen Sinn abringt. Nämlich am offenen Grab einen Gedanken mehr an das zu verschwenden, was über den Tod hinaus bleibt und über die Gräben hinweg tatsächlich verbindet. Tränen waschen die Pupillen rein. Die Geschichte hält viele Beispiele parat, wie stille Diplomatie am Rande einer Bestattung wieder Bewegung in scheinbar verfahrene Situationen bringt. Nichts von all dem, in der aufgeladenen Luft des Bad Pyrmonter Ratsgremiums. Wie schade auch.

 

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Gestern Abend: Einzigartiger Eklat im Stadtratsgremium von Bad Pyrmont

Wie zwei Trauerfälle die Etatberatung zum Trauerspiel werden lassen - Watermanns SPD hat demonstrativ die Sitzung verlassen

Von Ralph Lorenz

Bad Pyrmont (wbn). Eklat im Bad Pyrmonter Stadtrat.  Die SPD-Ratsfraktion ist, gefolgt von den Grünen und der Linken, bei der für den gestrigen Donnerstag anberaumten Ratssitzung aus dem Sitzungssaal ausgezogen. Sie hat damit den Protest gegen die Haltung der schwarz-gelben Mehrheitsfraktion (inklusive "Bürgersinn") deutlich gemacht, die sich dem SPD-Antrag widersetzt hat, aufgrund zweier bewegender Trauerfälle die Etatberatung auf Jahresanfang zu vertagen.

Der Vorgang, dass Fragen der Pietät zum Sitzungsabbruch eines Kommunalgremiums führen, dürfte nicht nur in Niedersachsen außergewöhnlich sein. Dabei glaubte die CDU-Fraktion in Bad Pyrmont wiederum alles richtig gemacht und gerade den Traueraspekt nicht außer Acht gelassen zu haben. Doch der Reihe nach. Mit Ulrich Watermann (SPD) und Ursula Körtner (CDU) sitzen sich nicht nur im Landtag zwei Regionalpolitiker gegenüber, die sich spätestens seit der zurückliegenden Kommunal- und Landratswahl in inniger Feindschaft verbunden sind. So verwundert es nicht, dass auch die Plattform einer Ratsdebatte gern zum Anlass von Fingerhakeleien genommen wird, die sich immer mehr von der Sachauseinandersetzung entfernen.

Erst der Tod des beliebten Griechen, dann erwischte es gestern morgen einen weiteren Genossen

Dabei hatte Watermann wohl daran geglaubt, dass zumindest an Gräbern und bei traurigen Anlässen noch ein Mindestmaß parteiübergreifender Vernunft als kleinster gemeinsamer Nenner vorherrschen könnte. Gleich zweimal hatte das Schicksal in den Reihen der Sozialdemokraten zugeschlagen. Vor einigen Tagen mit dem Tod des aus Griechenland stammenden Genossen Michael Karabatsiakis, der sich als rühriges Ratsmitglied und als griechischer Gastronom hohes lokales Ansehen erworben hatte. Und in Gestalt des örtlichen Sparkassenverwaltungsrats-Mitgliedes Mandfred Klauder, der zudem als „beratender Bürger“ – so Watermann – für die SPD tätig war und sich um Städtepartnerschaften verdient gemacht hatte. Er war also nicht irgendwer.

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Aus taktischen Gründen noch keine Angaben zur Todesursache

25-jährige Medizinstudentin aus Israel Opfer eines Kapitalverbrechens in Göttingen

Göttingen (wbn).  Der Tod einer 25 Jahre alten Medizinstudentin gibt der Göttinger Polizei Rätsel auf. Sie ist Opfer eines  Kapitalverbrechens geworden und wurde in der Wohnung eines Studentenwohnheimes gefunden.

Zu den näheren Umständen schweigt sich die Polizei aus. Wie Pressesprecher Andreas Buick von der Staatsanwaltschaft Göttingen allerdings auf Anfrage den Weserbergland-Nachrichten.de mitteilte,  stamme das Todesopfer aus Israel.  Der Herkunftsort sei nicht bekannt.  Hier der Polizeibericht  vom heutigen Tag: „Eine 26 Jahre alte Medizinstudentin ist am Mittwochnachmittag  gegen 16.00 Uhr tot in ihrer Wohnung im Christophorusweg aufgefunden worden.

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Eilmeldung: SZ-Blogger Michael König auf twitter:  Wulff entschuldigt sich für Privatkredit. Kein Rücktritt.

 

Rücktrittsüberlegungen seien aber "verfrüht"

Bischof Bode hält persönliche Erklärung Wulffs für wünschenswert

Hannover/Berlin (wbn). Zur Diskussion über Bundespräsident Wulff hat sich nun Osnabrücks Bischof Franz-Josef Bode in einem Interview mit NDR 1 Niedersachsen geäußert.

Er hält Überlegungen über einen Rücktritt  derzeit für verfrüht. Bode sagte:“ Ich halte diese Frage für im Moment noch nicht zu entscheiden, weil das eine solche Grauzone ist, da wäre ich vorsichtig.“  Allerdings wäre es wünschenswert,  wenn Bundespräsident Wulff persönlich zu den Vorwürfen Stellung nähme, so Bischof Bode. „In diesem Fall wäre das vielleicht gut, wenn er sich selbst äußert, ob das in der Weihnachtsbotschaft sein muss, ist eine andere Frage, aber das wird sich in den nächsten Tagen zeigen, wofür er sich entscheidet.“

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Eilmeldung: Bundespräsident Wulff feuert seinen Pressesprecher und gibt 15.30 Uhr im Schloss Bellevue ein Statement ab. Hatte Pressesprecher Glaeseker den "Vertrauenskredit" des Kreditnehmers Wulff verspielt?

 

Driving home for Christmas...

Paderborn-Lippstadt Airport erwartet in den Weihnachtsferien rund 27.500 Fluggäste

Lippstadt/Paderborn (wbn). Der Paderborn-Lippstadt Airport in der Nachbarregion Ostwestfalen-Lippe  rechnet mit Beginn der Weihnachtsferien in Nordrhein-Westfalen mit mehr als 27.500 Passagieren.

Zwischen dem ersten und dem letzten Ferientag – von Freitag, den 23. Dezember 2011, bis einschließlich Sonntag, den 8. Januar 2012 – haben die Airlines insgesamt 181 Starts und Landungen angemeldet.  Die Tage mit den höchsten Verkehrsaufkommen werden am letzten Ferientag, am 8. Januar 2012 mit mehr als 1.260 Passagieren und 16 Starts und Landungen – gefolgt vom Sonntag, den 1. Januar 2012 mit etwa 1.080 Passagieren und 14 Starts und Landungen sein.

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War's der Seiltanz am Abgrund der Kostenbelastung?

Öffi-Chef Carsten Busse scheidet nach elf Jahren erfolgreicher Arbeit an der Unternehmensspitze aus

Hameln (wbn). Überraschung zur Jahreswende. Carsten Busse, der „Öffi-Chef“ im Weserbergland, hat heute Vormittag den Weserbergland-Nachrichten.de sein auf eigenen Wunsch erfolgtes Ausscheiden aus dem Geschäftsführer-Vertrag der Kraftverkehrs-Gesellschaft Hameln mbH (KVG) und der dem Landkreis Hameln-Pyrmont gehörenden Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont mbH (VHP) bestätigt.

Ein Nachfolger muss jetzt bis zur kommenden Jahresmitte gefunden werden. Seit elf Jahren ist der 43-jährige agile Manager  bei den Öffis im Landkreis tätig gewesen und hat dabei ein „großes Rad gedreht“.  Sein letztes Bravourstück war die weitgehend reibungslose Tarifumstellung und Tarifneuordnung im Weserbergland gewesen. Busse hat den Vertrag vorzeitig aufgekündigt. Er hätte noch bis Dezember 2012 Zeit gehabt. Zu den Gründen hielt er sich weitgehend bedeckt, deutete aber  die grundsätzliche Problematik an – der unterschiedliche Kostenspar-Druck der beteiligten Unternehmen und die damit verbundene Doppelbelastung.

"Zwei Aufgabenträger, deren Haushalte permanent schwierig sind..."

Spritpreiserhöhungen in einem Ausmaß, das sich jedem Kalkül entzog, demographische Abwärtsentwicklung und hochgeschraubte Service-Erwartungen haben die Arbeit an der Öffi-Spitze nicht gerade erleichtert. Auf Anfrage der Weserbergland-Nachrichten.de hat Carsten Busse heute Mittag folgendes Statement nachgeschoben: "Ich werde Mitte nächsten Jahres (der genaue Termin steht noch nicht fest) aus der Öffi-Geschäftsführung ausscheiden.

(Zum Bild: Öffi-Geschäftsführer Carsten Busse erläuterte in diesem Jahr die komplexe Umstellung der Tarifzonen im Weserbergland, die gleichzeitig zu einer Vereinfachung geführt hat und von den Fahrgästen problemlos angenommen worden ist. Foto: Weserbergland-Nachrichten.de)

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Zweiter Teil des Interviews der Weserbergland-Nachrichten.de mit den Piraten im Weserbergland
Forderung nach Drogenfreigabe in Deutschland - war der ganze Piraten-Parteitag völlig bekifft?

Von Ralph Lorenz

Offenbach/Hameln (wbn). Ist die Verfassung der USA auf Hanfpapier geschrieben worden? Zumindest der Hinweis im Redebeitrag eines Piraten auf dem Offenbacher Piraten-Parteitag war originell. Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten die Piraten aus dem Weserbergland in der Redaktion zu Gast und wollten von den Teilnehmern wissen: War der ganze Parteitag bekifft? Er unterstützte nämlich einen ausgiebig diskutierten Antrag zur Freigabe der Drogen in Deutschland.


Drogen, Kirche, Internet  - das Themenspektrum war topaktuell und dennoch aus vergangenen Jahrzehnten auch nicht unbekannt. Auf dem bisher größten Parteitag der Piratenpartei wurde offen und originell wie selten zuvor in der Parteienlandschaft diskutiert. Deshalb gingen die heimischen Piraten, die nach Offenbach gefahren waren, auch bei ihrem Redaktionsbesuch in Börry keiner Frage aus dem Weg.  Gelassen, mit einem Schuss Humor und der Fähigkeit sich auch ironisch zu reflektierten – so präsentieren sich die Mitglieder der Piratenpartei.

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Bisherige Stellenkosten-Budgetierung soll aufgehoben werden

Grieses Vollbremsung: Mehrheitsfraktion im Hamelner Rat beantragt Einstellungsstopp "per sofort"

Hameln (wbn). Die CDU-geführte Mehrheitsfraktion im Hamelner Rat beantragt im Ausschuss für Finanzen, Personal, Wirtschaft und Verwaltung „per sofort“ einen Einstellungsstopp. Dies ist heute Mittag von der Fraktion den Weserbergland-Nachrichten.de übermittelt worden.

Damit werden erste Ankündigungen aus dem Wahlprogramm in Angriff genommen. Der Einstellungsstopp soll vor dem Hintergrund der angespannten Finanzsituation der Stadt Hameln mit einer Wiederbesetzungssperre versehen werden. Weiter wird beantragt, die bisherige Stellenkosten-Budgetierung aufzuheben und die Maßnahmen in das Haushaltssicherungskonzept 2012 aufzunehmen.

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Ausschreibung für weiteren Kreisrat beschlossen

Den ersten Abstimmungs-Krimi im Kreistag hat die Mehrheitsgruppe um Uli Watermann in letzter Minute für sich entschieden

Hameln (wbn).  Abstimmungskrimi im Kreistag.  Mit der denkbar knappsten Mehrheit von 26 zu 25 Stimmen hat der Hameln-Pyrmonter Kreistag die Ausschreibung für einen weiteren Kreisrat beschlossen.  Dabei war Landrat Rüdiger Butte seiner Ankündigung treu geblieben sich der Stimme zu enthalten.

Im Vorfeld hatte er gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de deutlich gemacht, dass er nicht einerseits  für eine Reduzierung der Personalkosten eintreten und deshalb auch, wie in der Vergangenheit geschehen, die Streichung einer Kreisratsstelle befürworten könne, andererseits aber eine neue Kreisratsstelle für Bildung befürworten werde.  Das war Butte freilich um so schwerer gefallen als er selbst in seinem Landratswahlkampf den Schwerpunkt auf die Verbesserung der Bildungs-Chancen im Weserbergland gelegt hatte. Die CDU von Otto Deppmeyer hatte wiederum dem Landrat unterstellt einen Deal mit den Grünen eingefädelt zu haben.

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Mehrere Computer beschlagnahmt - Anonymer Droh-Mail-Schreiber in kürzester Zeit aufgeflogen:

28-Jähriger aus der rechten Szene in Hannover hat mit "neuer Waffe" gegen Sozialministerin Aygül Özkan gedroht

Hannover (wbn). Rasche Ermittlungsarbeit der Polizei.  Der Unbekannte, der Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan  mit einem anonymen E-Mail bedroht hat und glaubte, er könne sich hinter dem anonymen E-Mail-Konto verstecken,  ist ziemlich schnell aufgeflogen. Nach der E-Mail mit rechtsmotiviertem Inhalt an Sozialministerin Aygül Özkan haben Beamte des Staatsschutzes den mutmaßlichen Verfasser der Nachricht ermittelt. Es handelt sich um einen 28 Jahre alten Mann aus Hannover. Nicht überraschend: Der Mann mit den Droh-Mails gehört  der rechten Szene an.

Die CDU-Politikerin hatte vergangenen Donnerstag  privat eine E-Mail mit rechtsmotiviertem Inhalt erhalten und informierte die Polizei. In der Nachricht befand sich zudem ein Link zu einem Internet-Video mit potenziell strafrechtlich relevanten Darstellungen. Umfangreiche Untersuchungen des Zentralen Kriminaldienstes (Abteilung Staatsschutz) und der Staatsanwaltschaft Hannover führten die Beamten auf die Spur des 28-Jährigen. Gestern durchsuchten Ermittler seine Wohnung und sein Auto in Hannover.

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Die ganze Region crasht in Hameln

Salzhemmendorfer rammt  Signalmast, Emmerthaler missachtet Rotlicht, Hamelner übersieht Fußgänger am Lichtsignal

Hameln (wbn).  Alle drei Unfälle am heutigen Tage in Hameln hatten etwas mit Ampeln und Lichtsignalen zu tun: Ein Salzhemmendorfer knallt mit seinem Pkw gegen eine Lichtsignalanlage, ein Emmerthaler missachtet das Rotlicht und ein Hamelner übersah einen Fußgänger ebenfalls an einer Lichtsignalanlage.

Drei Unfälle vom heutigen Tag mit Beteiligten aus der ganzen Region. Hier der Polizeibericht aus Hameln vom heutigen Tag: Am Dienstag, 20.12.2011, gegen 09:55 Uhr, ereignete sich auf der Deisterstraße in Hameln ein Verkehrsunfall. Ein 31-jähriger Mann befuhr mit seinem PKW die Deisterstraße in Richtung Tunnelstraße. Im Einmündungsbereich Bahnhofstraße missachtetet der 31-jährige Emmerthaler das Rotlicht der dortigen Lichtsignalanlage und stieß infolgedessen mit dem PKW einer 59-jährigen Hamelnerin zusammen. Diese beabsichtigte mit ihrem Fahrzeug von der Bahnhofstraße kommend nach links in die Deisterstraße einzubiegen.

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Vier Bände mit kostbaren Lithographien

Jetzt weiß die neue Landrätin wie ihr Landkreis Holzminden vor 100 Jahren ausgesehen hat

Holzminden (wbn). Feiertagslektüre für die neue Landrätin im Landkreis Holzminden: Die vier außergewöhnlichen Bildbände „Grüße aus dem Landkreis Holzminden“ sind jetzt auch offiziell beim Landkreis Holzminden angekommen. Der im Weserbergland durch Plattdeutsch-Beiträge bekannte Autor Hartwig Drope und Werner Pfitzner vom Holzmindener Buchverlag Color-Druck haben die vier Exemplare mit erlesenen Lithographien in den Adventstagen an Landrätin Angela Schürzeberg überreicht.

Die in diesem Jahr ins Amnt gewählte Landrätin freute sich sehr auf die „Zeitreise“ in die Vergangenheit, die die Bücher mit den historisch wertvollen Steindruck-Ansichten aus der Zeit um 1900 ermöglichen. Die Bände sind einzeln oder im Schuber erhältlich im örtlichen Buchhandel, bei Color-Druck und beim Autor. Band 1 (Holzminden und Samtgemeinde Bevern) gibt es auch am Schalter des Täglichen Anzeigers. Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten das Werk und den Autor in einem Nachrichten-Videobeitrag am 8. Dezember bereits vorgestellt.

Ein vergangenes Jahrhundert lässt grüßen

Die vergnügliche Reportage kann auch jetzt noch abgerufen werden. Titel: „Ein vergangenes Jahrhundert lässt grüßen: Vier Bildbände mit einzigartigen Postkarten-Motiven aus den Jahren um 1900“ – darin erzählt der Verfasser allerlei Wissenswertes zur Entstehung dieser einzigartigen Zeitdokumente.

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An der Fußgängerampel erwischt

Heute morgen: 20-jähriger Passatfahrer erfasst 13-Jährige - Mädchen mit schweren Verletzungen im Krankenhaus

Halle (wbn). Schock am frühen Morgen. Eine Dreizehnjährige läuft über die Straße und wird von einem Passat erfasst. Das Mädchen wurde gegen die Windschutzscheibe geschleudert und fiel auf die Fahrbahn zurück, wo es mit schweren Verletzungen liegen blieb.

Die 13-Jährige wurde in das Sana-Klinikum eingeliefert. Hier der Polizeibericht aus Holzminden: Beim Überqueren der Kaiserstraße (B 240) in Halle im Landkreis Holzminden wurde am heutigen frühen Morgen eine 13-jährige Schülerin von einem vorbeifahrenden PKW erfasst. Das Mädchen musste nach dem Zusammenstoß mit schweren Verletzungen in das Sana-Klinikum in Hameln eingeliefert werden. Glücklicherweise besteht nach ersten Einschätzungen für die junge Schülerin keine Lebensgefahr.

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Anzeige/PR-Reportage: Weihnachtswunderwelt bei Blumen-Ehlerding
Endspurt zum Fest: Wenn's um Tannenbäume geht, weiß Pierre guten Rat 

Von Ralph Lorenz

Hameln (wbn). Endspurt in der Weihnachtszeit: Immer noch keinen Tannenbaum besorgt? Unschlüssig ob Fichte oder Nordmanntanne? Oder gar ein täuschend echtes künstliches Bäumchen wählen, das die nächsten zehn Jahre seine Dienste erfüllt ohne Nadeln zu verlieren? Blumen-Ehlerding an der Bundesstraße 1 in Hameln gehört zu den ersten Adressen, wenn es um die passende Weihnachtsdekoration geht. Die Frohe Botschaft: Es gibt noch viel mehr als Weihnachtssterne!

Und Pierre, der Mann, der seit zwei Jahren für den Tannenbaumverkauf zuständig ist, hat die Weserbergland-Nachrichten.de durch die Weihnachtswunderwelt geführt, die so manchen Weihnachtsmarkt zu toppen vermag. Denn duftenden Glühwein gibt’s da auch zwischen all den Tannen, Weihnachtsengeln, Rentieren, Elchen und Elfen. Gerade Kunden, die aus dem Weihnachtseinerlei mal ausbrechen wollen und Sinn für das pfiffige Detail haben werden hier fündig. Und warum nicht mal eine „Zuckerhutfichte“ dekorieren?

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Fachabteilung Endoskopie investiert in Patientensicherheit

Bathildiskrankenhaus noch besser ausgestattet: Einblicke in den Magen-Darmtrakt in  hochauflösender HDTV-Qualität

Bad Pyrmont (wbn). Wer mehr sieht, kann besser helfen. Jürgen Langner, Ärztlicher Leiter der Abteilung Gastroenterologie am Evangelischen Bathildiskrankenhaus, freut sich darüber, dass es im Rahmen eines Versorgungsvertrages mit der Firma Olympus zu einer Modernisierung des gesamten Geräteparks seiner Abteilung kommt. Neben der allgemeinen technischen Verbesserung bieten die neuen Geräte eine Auflösung in HDTV - Qualität.

Damit ist das Bild – ähnlich wie vom Fernsehen her bekannt – viel klarer und schärfer. Mit dieser verbesserten Technik können zum Beispiel Frühformen von bösartigen Erkrankungen speziell in der Speiseröhre, im Magen oder im Darm frühhzeitiger erkannt werden, als es mit herkömmlichen Geräten der Fall ist. Das Gerät verfügt außerdem über eine spezielle Färbemethode (Narrow BAdn Imaging / NBI).

Grünes Licht auf der Schleimwand entlarvt bösartige Strukturen

Hierbei wird grünliches Licht auf die Schleimhaut ausgesendet. Dieses Licht kann tiefer eindringen und spezielle Gefäßberänderungen von bösartigen Strukturen sichtbar machen. Gelingt es dem Team um Jürgen Langner eine bösartige Neubildung frühzeitig zu entdecken, so wird den betroffenen Patienten in vielen Fällen eine Operation erspart, da diese Tumore oftmals endoskopisch abgetragen werden können.

(Zum Bild: Jürgen Langner und Martina Robrecht haben jetzt ganz andere Möglichkeiten zur Früherkennung bösartiger Strukturen im Gewebe. Foto: Evang. Bathildiskrankenhaus)

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Zu Weihnachten die frohe Botschaft:

Es gibt Geld für die dringenden Sanierungsarbeiten am Hamelner Polizeigebäude

Hameln/Hannover (wbn). Frohe Weihnachtsbotschaft auch für die Polizei in Hameln. Jetzt können an den Polizeigebäuden dringend benötigte Erhaltungsmaßnahmen ausgeführt werden.

Nach einem Beschluss der Bauverwaltung der Oberfinanzdirektion Niedersachsen stehen für Sondermaßnahmen der Bauunterhaltung der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden im Jahr 2012 rund 400.000 Euro zur Verfügung. Darüber hinaus soll der Abriss des einsturzgefährdeten Garagengebäudes im Frühjahr 2012 erfolgen. Die Bereitstellung von Finanzmitteln zur Bauunterhaltung ist das Ergebnis von gemeinsamen Bemühungen der Polizeidirektion Göttingen, der örtlichen Polizeiinspektion und letztlich dem Innenministerium, den anerkannten Sanierungsbedarf der Dienstgebäude in Hameln auf den Weg zu bringen.

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Ein langer Mäusezug belagerte die Weihnachtsmarkt-Attraktion
Das größte Lebkuchen-Knusperhäuschen im Weserbergland stand auf dem Duinger Glöckchenmarkt

Von Ralph Lorenz

Duingen (wbn).  Während in Weserbergland-Zentren wie Hameln alle Jahre wieder über die Ausrichtung des Weihnachtsmarktes gestritten wird und die Besucherzahlen schwanken, erfreuen sich Veranstaltungen in den kleinen Dörfern weiterhin größter Beliebheit.  Besonders erfolgreich ist hierbei  die Gemeinde Duingen, deren Gewerbetreibende mit ihrem Glöckchenmarkt Tausende Besucher anlocken. Diesjährige Attraktion: Ein Mega-Knusperhäuschen zum anknabbern. Kuchenmeister war der Sponsor.

Die Weserbergland-Nachrichten.de gingen der Sache auf die Spur und stellten sich die Frage, was den besonderen Reiz dieser vorweihnachtlichen Traditionsveranstaltung ausmacht, die jeweils am vierten Advent stattfindet. Es sind im Grunde genommen einfache aber wirksame Spielregeln. Es gibt jeweils ein „Highlight“ seitens des Veranstalters – und das Publikum bringt die Glühweinlaune mit. Dabei kommen die Duinger mit erstaunlich wenig Glühweinständen aus. Vorgeglüht wird die Weihnachtsstimmung vielmehr mit ideenreichen Events.

Mit Mäuseohren und Fackelzug zum Weihnachtsmarkt

So wurden Mäuseohren für den Mäusemarsch ausgegeben, woraufhin sich ein von Fackelträgern begleiteter Mäusezug erlebnishungrig zum „größten Knusperhäuschen“ der Region in Bewegung setzte. Begleitet von Fackelträgern. Das Knusperhäuschen-Dach öffnete sich in Anbetracht dieses Mäuse-Ansturms und eine in die Jahre gekommene Dorfschönheit, die sich Hexe nannte, warf aus der Knusperhäuschendachluke unablässig bunte Bälle in die Mäuseschar. Auf diese Weise bleiben auch die Duinger bei der Jugend immer am Ball.

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