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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln


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Weserbergland-Nachrichten.de

 



MIT-Kreisvorsitzende Hameln-Pyrmont zeigt sich enttäuscht

Gewerbesteuerreform ist gescheitert - Lohmann: Es wurde eine große Chance vertan. Kleine Gemeinden werden benachteiligt

Hameln/Emmerthal (wbn). Die Mittelstandsvereinigung Hameln-Pyrmont (MIT) bedauert das Scheitern der Gewerbesteuerreform.

„Das Festhalten an der Gewerbesteuer in ihrer bisherigen Form ist eine herbe Enttäuschung für die mittelständischen Unternehmen. Es wurde eine große Chance vertan, das Steuersystem einfacher und verlässlicher zu gestalten“, kritisiert die Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU, Irmgard A. Lohmann, das Scheitern der Verhandlungen zur Gewerbesteuerreform. „Die Gewerbesteuer ist in ihrer bestehenden Form für Kommunen und Unternehmen gleichermaßen ungeeignet“, betont Lohmann. Grund: Konjunkturelle Schwankungen führten zu einem Auf und Ab bei den kommunalen Einnahmen.

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Walter: „Wir müssen uns um junge Ärzte frühzeitig kümmern“

CDU-Landratskandidat schlägt Nachwuchsplan für Mediziner in Hameln-Pyrmont vor

Hameln (wbn). CDU-Landratskandidat Walter schlägt einen Nachwuchsplan für Mediziner in Hameln-Pyrmont vor „Die Versorgung mit Ärzten in Hameln-Pyrmont ist auf dem Papier gut. Aber schon jetzt zeichnen sich gravierende Lücken ab“, warnt CDU-Landratskandidat Dr. Stephan Walter in einer Pressemitteilung an die Weserbergland-Nachrichten.de

Vor allem außerhalb der Städte sei es schwierig, junge Mediziner als Land- und Hausärzte zu gewinnen. Probleme gebe es aber auch zum Beispiel in Bad Pyrmont, wo schon bald die beiden derzeit praktizierenden Augenärzte aus Altersgründen aufhörten. „Die statistischen Versorgungswerte sind nicht besonders aussagekräftig, weil sie nur die Anzahl der Allgemein- und Fachärzte wiedergibt, nicht aber ihre räumliche Verteilung im Landkreis“, mahnt Stephan Walter. Er fordert eine flexiblere Bedarfsplanung, die sich am tatsächlichen Bedarf orientiere. Es zeichne sich schon heute ab, dass viele Praxen Schwierigkeiten hätten, Nachfolger zu finden, weil junge Mediziner die Ballungsräume vorzögen. „Dieser Entwicklung dürfen wir nicht einfach nur zusehen. Denn die ärztliche Versorgung ist ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität in Hameln-Pyrmont“, hebt Walter hervor. 

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Schaden ist wieder Mal größer als die Beute

Auf der rastlosen Suche nach Kassengeld - Einbrecher verüben vier Einbrüche in einer Nacht

Bad Pyrmont (wbn). Vier Einbrüche in einer Nacht! Unbekannte Einbrecher hebelten in Bad Pyrmont bei ihren nächtlichen „Besuchen“ Ladenkassen auf, suchten nach Wechselgeld.

Doch der Schaden war größer als die geringe Beute. Hier der Polizeibericht: "Der erste Einbruch ereignete sich in der Nacht zu Mittwoch, dem 15.06.2011, auf einem Betriebsgelände in der Bahnhofstraße. Nachdem die Täter zunächst versucht hatten, eine Eingangstür zu einer Halle aufzuhebeln und ihnen dies nicht gelang, schlugen sie die Plexiglasscheibe eines Rolltores ein. So gelangten sie in einen Werkstattbereich, wo sie einige wenige Werkzeuge entwendeten.

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Anwalt des geschassten Leiters der Jugendwerkstatt dringt auf schriftliche Begründung der Kündigung

Gütetermin zwischen Jösten und Kirche geplatzt - Fall kommt vor das Hamelner Arbeitsgericht

Hameln/Hannover (wbn). Im Fall des ehemaligen Leiters der Jugendwerkstatt Hameln, Klaus-Dieter Jösten, ist noch keine Einigung abzusehen. Dies berichtet Radio Aktiv.

Wie sein Anwalt, Günter Pawelz aus Hannover mitgeteilt habe, sei es bei einem gemeinsamen Gütetermin zu keiner Einigung zwischen dem ehemaligen Arbeitgeber, dem Kirchenkreis Hameln-Pyrmont und dem ehemaligen Jugendwerkstattsleiter gegeben. Der Anwalt von Jösten forderte indessen, dem Radiosender zufolge, eine schriftliche Begründung für die fristlose Kündigung, auf die man in den kommenden Wochen entsprechend reagieren würde.

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Landespolitiker auf Sommertour im Weserbergland

CDU-Generalsekretär Thiele kommt mit dem Landratskandidaten Walter zur Krankenhausbesichtigung nach Coppenbrügge

Coppenbrügge (wbn). Landespolitiker zu Besuch im Coppenbrügger Krankenhaus: Auf seiner Sommertour besucht der niedersächsische CDU-Generalsekretär und Landtagsabgeordnete Ulf Thiele das Krankenhaus Lindenbrunn.

Thiele kommt am Montag, 20. Juni 2011 um 16:45 Uhr und wird von der Krankenhaus-Geschäftsführung empfangen. Nach einem Gedankenaustausch soll auch eine neue Krankenstation besucht werden.

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Ausstehende Zahlungen für Netzentgelte

Die Faxen dicke? Netzbetreiber E.ON Westfalen Weser kündigt den Lieferantenvertrag mit Teldafax Energy GmbH

Paderborn/Hameln (wbn). Schadensbegrenzung: Jetzt kündigt auch E.ON Westfalen Weser den Lieferantenrahmenvertrag mit Teldafax für Strom und Gas.

Der regionale Netzbetreiber E.ON Westfalen Weser hat den Lieferantenrahmenvertrag für Strom und Gas mit der Teldafax Energy GmbH mit Wirkung vom 17. Juni gekündigt. Gründe sind ausstehende Zahlungen für Netzentgelte der Teldafax Energy GmbH an E.ON Westfalen Weser sowie der kürzlich erfolgte Antrag auf Insolvenz der TelDaFax Energy GmbH.

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Geniale „Halte-Stelle“ für Fahrräder wird zum Hingucker am FinanzMarkt der Sparkasse Weserbergland

Das hat schon Stil! Kunstvoller Design-Fahrradständer vor der Barockfassade

Hameln (wbn). Was haben der Hessische Landtag und der FinanzMarkt der Sparkasse Weserbergland in Hameln gemeinsam?  Die Antwort ist verblüffend: Einen formschönen Fahrradständer, der zum Blickfang geworden ist.

Gleich acht dieser ebenso sehenswerten wie überaus praktischen „Fahrrad-Haltestellen“ zieren die Front der Sparkasse Weserbergland im Zentrum von Hameln. Genau dort, wo sie gebraucht werden und wo sie sich an der Barockfassade sehen lassen können. Bernd Brusberg aus Wiesbaden hat diesen ausdrucksvollen Fahrradhalter in Form eines stilisierten Fahrrades kreiert – was lag auch näher? Dass dieses Grundmodell den gefragten Namen „Lena“ trägt, das zeigt zudem nur wie viel Musik drin ist? Funktionsfähigkeit und Design der Konstruktion in gebürstetem Edelstahl gehen die ideale Verbindung ein und erweisen sich als echte „Hingucker“.

Stylische Lösung für Drahtesel und Elektrobike

Sowohl bei der Hessischen Volksvertretung als auch vor der bürgernahen „Finanzvertretung“ der Region Weserbergland. Diese besondere „Fahrrad-Haltestelle“ ist auch in ein Beleuchtungskonzept eingebunden, einvernehmlich mit den Fachleuten der Stadt Hameln.

(Zum Bild: Harald Bode (v.l.) von der Stadt Hameln, Abteilung Verkehrsentwicklung, Gerhard Paschwitz vom Fahrradbeirat und Friedrich-Wilhelm Kaup freuen sich über die modernen Fahrrad-Haltestellen. Foto: Sparkasse Weserbergland)

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Figur: dick, Aussehen: westeuropäisch...

Das gibt's auch auf dem Radweg: Klarer Fall von Radfahrer-Fahrerflucht - jetzt sucht die Polizei Hinweise auf den Rüpelradler

Fuhlen (wbn). Fahrerflucht auf dem Rennrad: Eindeutig fuhr der Radsportler nach Angaben des Unfallopfers zu weit links, so dass beide Radfahrer stürzten.

Während sich der eine Fahrer (30 Jahre)wieder aufrappelte, stieg der andere schon wieder in den Sattel ohne sich um das verletzte Unfallopfer zu kümmern. Klarer Fall von Fahrerflucht. Jetzt bittet die Polizei aus hessisch Oldendorf um Hinweise. Hier der Polizeibericht: „Die Polizei Hessisch Oldendorf fahndet  nach einem Zusammenstoß zwischen zwei Radfahrern nach einem  flüchtigen Rennradfahrer, der nach den bisherigen Ermittlungen als  Unfallverursacher gilt.

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Die Revision ist jedesmal ein Geldregen für das Übernachtungsgewerbe im Weserbergland

Kernkraftwerk Grohnde erneut am Netz - und 1650 AKW-Facharbeiter sind wieder nach Hause gefahren

Emmerthal/Grohnde (wbn). Seit Dienstag wälzen sich wieder die Dampffahnen aus den mächtigen Kühltürmen am Kernkraftwerk Grohnde und signalisieren, dass der Atomreaktor erneut am Netz ist.  Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten über die Wiederaufnahme der Stromproduktion bereits mehrfach berichtet. Interessant zu wissen ist jedoch, dass während der routinemäßigen „Revision“ bis zu 1.650 externe Fachkräfte aus mehr als 100 Firmen im AKW Grohnde im Einsatz waren.

Im Übernachtungsgewerbe des Raumes Emmerthal herrscht bei solchen Anlässen regelmäßig Ausnahmezustand. Die Hotels und Pensionen sind absolut ausgebucht. Die wochenlang einquartierten Monteure sind als Übernachtungsgäste damit alljährlich eine sichere Bank – und diesmal sind sie sogar noch etwas länger geblieben, weil sich die Revisionsdauer um zwei Wochen erweitert hatte. Und auch die Restaurantbetriebe erleben fette Wochen.

Da nimmt auch so mancher AKW-Kritiker paar Euro mit...

Da nimmt auch so mancher Kernkraftkritiker, der vor den Werkstoren des Kernkraftwerkes Grohnde regelmäßig gegen die Atomindustrie protestiert, gern im Stillen ein paar Euro mit – indem mit viel Phantasie und unter Ausschöpfung aller Wohnraumreserven Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden, die gutes Geld von den Atomstromern bringen. Gegen das AKW nach Leibeskräften wettern, an ihm gleichzeitig aber kräftig verdienen – das bleibt zum Beispiel in so einem kleinen Nachbardorf wie Börry nicht verborgen

(Zum Bild: Jetzt bringt das AKW Grohnde wieder Leistung - wie lange noch wird es am Netz bleiben? Neuesten Angaben zufolge soll 2021 die Stillegung erfolgen. Foto: Lorenz)

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Jetzt ist es amtlich - am 1. Juli schlägt er auf

Von der Löwenstadt ins Rattennest - ist das ein Karrieresprung? Oliver Bösche neuer Stadtmanager in Hameln

Hameln (wbn). Mehrfach war sein Name bereits aus Hamelner Quellen genannt worden, obwohl der Vertrag noch gar nicht richtig ausgehandelt worden war und wichtige Gremien noch nicht zugestimmt hatten. Die Personalie hätte schon aus diesen Gründen in letzter Minute platzen können, weil Beteiligte mal wieder das Wasser nicht halten konnten: Jetzt ist es aber in trocknen Tüchern und offiziell. Oliver Bösche wird neuer Stadtmanager in der Rattenfängerstadt.

Ist der Wechsel von den Löwen zu den Ratten ein Karrieresprung? Tierisch gesehen, nicht. Bösche war bei dem König der Tiere, den „Braunschweig Lions“ und zwar Geschäftsführer in deren Vermarktungsgesellschaft.  Heute ist Bösche nun offiziell präsentiert worden. Er wird eine sogenannte Doppelspitze in der Hameln Marketing und Tourismus GmbH bilden – zusammen mit Harald Wanger.

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Festgottesdienst mit anschließendem Empfang

Neue Glaskunst in der Bisperoder Kirche - zehn neue Kirchenfenster. Und ein Gläschen danach

Von Ralf Neite

Bisperode (wbn). Der Glaskünstler Werner Kothe hat zehn Fenster in der Bisperoder Peter-und-Paul-Kirche neu gestaltet. Am Sonntag, 26. Juni, werden die Fenster mit einem Festgottesdienst um 11 Uhr feierlich eingeweiht.

Werner Kothe lebt in Annenwalde in Brandenburg. In seiner Glaskunst hat er biblische Themen, Figuren und Geschichten wie „Taufe“, „Genesis“ oder „Mose“ in einer farbigen Bildsprache neu interpretiert. Das Projekt wurde komplett durch Spendengelder finanziert. Nach der Glaskunst-Präsentation klingen die Gläser: Im Anschluss an den Gottesdienst lädt die Evangelische Kirchengemeinde am Ith, zu der Bisperode, Bremke, Diedersen und Harderode gehören, zum  Sektempfang ein.

 

Zweite aktive Arbeitsgemeinschaft im Landkreis

Sie zeigen wieder Flagge: Jusos Bad Münder betreten mit einem neuen Vorstand die politische Bühne

Bad Münder (wbn). Mit knallroten Polo-Shirts wollen die Jusos in Bad Münder wieder Flagge zeigen. Sie leben noch, haben einen neuen Vorstand – und wollen zur Wahl mit antreten.

„Endlich“, lautet das kurze und knappe Fazit von Torben Pfeufer, Juso-Vorsitzender im Unterbezirk Hameln-Pyrmont, nach der Mitgliederversammlung der Jusos Bad Münder. „Jetzt haben wir neben Hameln eine zweite aktive Juso-Arbeitsgemeinschaft im Landkreis – und wir werden weiter wachsen“, kündigt er an. Im „Hacienda“ trafen sich am vergangenen Freitag junge, politikinteressierte Jugendliche, um die Juso-AG Bad Münder zu reaktivieren. Einstimmig wurde dabei Marian Hartmann zum neuen Vorsitzenden gewählt. Ihm zur Seite stehen Theresa Bosse als stellvertretende Vorsitzende sowie Julia Drömer als Beisitzerin.  „Ich freue mich, dass wir es in Bad Münder wieder geschafft haben, junge Leute für eine Mitarbeit bei den Jusos zu gewinnen“, so der neue Vorsitzende der Münderaner Jungsozialisten. Und Theresa Bosse ergänzt: „Genau. Wir wollen jetzt richtig loslegen und zeigen, dass Bad Münder alles andere als eingeschlafen ist.“

(Zum Bild: Der neue Vorstand der Juso-AG Bad Münder, v.l.n.r. Julia Drömer, Marian Hartmann, Theresa Bosse. Foto: Juso)

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Aus der Wirtschaft im Weserbergland

63 Lebensjahre sind kein Hinderungsgrund: Als Koch beworben – als Betriebsleiter eingestellt

Salzhemmendorf/Hameln (wbn). Der Mann hatte unverschämtes Glück. In einem Alter, in dem sich andere schon einmal eine Parkbank aussuchen, hat sich Dietmar Laulamert im Weserbergland unverzagt als Koch beworben.  Mit einem Erfolg, der so gar nicht gedacht war: Laulamert bekam eine Absage als Koch - weil man ihn als Betriebsleiter brauchte.

Der Jugendwahn bei den Einstellungskriterien der Personalleiter hat sich verflüchtigt. Die Wirtschaft entdeckt aufs Neue die Leistungsfähigkeit und den Erfahrungsschatz der älteren Generationen - schließlich hatten die das deutsche  Wirtschaftswunder mitbegründet. Das Arbeitsamt Hameln hat der Redaktion der Weserbergland-Nachrichten.de heute einen beispielhaften Fall zugemailt, der nachfolgend geschildert wird: "Bei der Vermittlung von Arbeitskräften durch den Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter spielt das Alter kaum noch eine Rolle. Gerade Ältere sind für bestimmte Positionen besonders gefragt. Dietmar Laulamert (63 Jahre) kann auf ein bewegtes Berufsleben zurück blicken.

(Zum Bild: Sein Wissen ist gefragt: Betriebsleiter Dietmar Laulamert. Foto: Arbeitsamt)

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Wirtschaftsnachrichten aus dem Weserbergland:

Büromöbelhersteller WINI zeigt buchstäbliche "Kante" und investiert 1,2 Millionen Euro in die Fertigung

Marienau (wbn). Der Büromöbelhersteller WINI zeigt buchstäblich „Kante“. Er hat nämlich seine Fertigungskapazitäten weiter ausgebaut: Am Werksstandort Marienau investierte das niedersächsische Familienunternehmen jetzt 1,2 Millionen Euro in eine neue CNC-Kantenbearbeitungs-maschine.

Diese sichert künftig neben der hohen Produktqualität auch eine deutlich schnellere Produktion von Individual-Teilen und Kleinstserien. Bereits im April wurde die neue Kantenbearbeitungsmaschine des Lieferanten IMA Klessmann im WINI-Werk Marienau angeliefert und montiert. Inzwischen ist die Inbetriebnahme nahezu abgeschlossen. Durch die Einbindung der „Combima“ in das Fertigungsleitsystem und die Ansteuerung mit EDV-basierten Daten erreicht WINI künftig einen noch höheren Grad an Fertigungssicherheit. Die Maschine wird bis zu 700 Teile pro Schicht fertigen können – mehr als doppelt so viele wie bisher.

(Zum Bild: Die neue Kantenberarbeitungsmaschine - damit zeigt der Büromöbelhersteller aus Coppenbrügge-Marienau noch mehr "Kante". Foto: WINI)

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Open Air Konzert der Emmerthaler Bildungshäuser zugunsten des Emmerthaler Bürgerstiftungsfonds

„Alle Kinder dieser Erde“ – Ein selbst komponiertes Musical mit Musik, die Gutes stiftet

Emmerthal (wbn). Das hat es in der Region so auch noch nicht gegeben. Mehr als 140 Kinder studieren zur Zeit unter der Leitung des Musikpädagogen Helmut Schrade ein Musical ein, das nicht nur  die  Zuschauer verzücken wird sondern auch noch dem Emmerthaler Bürgerstiftungsfonds zu Gute kommt. „Alle Kinder dieser Erde“, heißt dieses Musical, mit dem die Kinder die Stimme für ihre Altersgenossen erheben und einen stimmlichen und stimmigen Bogen um die Weltkugel schlagen.

Diese kleinen Nachwuchssänger aus der Grundschule Amelgatzen, dem Hort der Grundschule Kirchohsen, dem Spielkreis Emmern und aller DRK-Kindertagesstätten im Alter von „1 bis 10 Jahren“ proben seit Anfang Februar an verschiedenen Orten im Raum Emmerthal ein Musical, das von allen Kindern dieser Erde handelt. Mit dabei ist auch der Generationenchor des DRK.

(Zum Bild: Erzieherin Ann-Christin Abramowski mit Kindern des DRK-Kindergarten Emmerthal. Sie präsentieren die symbolische Weltkugel zum Musical. Foto: Sparkasse Weserbergland)

 

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Offizieller Bericht aus dem Umweltministerium nach der Revision im AKW Grohnde:

Schäden an den Abstandshaltern: Zum Jahresende 2011 werden im Kernkraftwerk Grohnde neue Brennelemente nachgeladen

Hannover/Grohnde (wbn). Nach Abschluss des jährlich notwendigen Brennelementwechsels und der damit verbundenen Revision ist das Kernkraftwerk Grohnde (KWG) seit heutigem Dienstag wieder am Netz, informierte die Sprecherin des Niedersächsischen Umweltministeriums in einer Pressemitteilung die Weserbergland-Nachrichten.de.

Die offizielle Erklärung von heute Nachmittag: „Während des Stillstandes wurden 20 der insgesamt 193 Brennelemente des Reaktorkerns gegen neue ausgetauscht. In der Revision, die am 2. Mai begonnen hatte, wurden neben routinemäßigen Prüfungen und Instandhaltungsmaßnahmen größere und zum Teil zeitaufwändige Instandhaltungsarbeiten an nuklearen und sicherheitstechnisch bedeutsamen Anlagenteilen durchgeführt.

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Nach Aufprall gegen Baum war sie im Fahrzeug eingeklemmt

Frau (21) verbrennt mit Hund in ihrem Opel Corsa - Helfer konnten noch Beifahrer herausziehen

Hohnhorst/Ohndorf/Nienburg (wbn). Anwohner wollten noch helfen als der verunglückte Opel Corsa zu brennen begann. Den Beifahrer konnten sie in letzter Minute aus dem Wrack ziehen, doch die 21 Jahre alte Fahrerin hatte keine Chance mehr. Als die Retter die Fahrertür des brennenden Wagens aufreißen wollten, bewegte sich nichts.  Die junge Fahrerin war in dem brennenden Fahrzeug eingeschlossen und eingeklemmt, schrie noch um Hilfe – doch kein Helfer kam mehr an sie heran.

Ohnmächtig mussten sie zusehen wie die Frau in Ohndorf nach dem Frontalaufprall gegen einen Baum in dem brennenden Wrack starb. 85 Feuerwehrmänner waren im Einsatz, kamen aber ebenfalls für jede Hilfe zu spät. In den Flammen ist auch ein Hund umgekommen. Der lebensgefährlich verletzte Beifahrer (35) liegt in der Medizinischen Hochschule Hannover und weiß wahrscheinlich noch gar nichts von dem Ausgang der Tragödie.

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Auch bei Tomaten hat niemand mehr Rot gesehen

In der Gemüseabteilung der Supermärkte im Weserbergland steht die Salat-Ampel wieder auf Grün: Die EHEC-Blockade ist beendet

Von Ralph Lorenz und Veronica Maguire

Emmerthal/ Coppenbrügge /Bisperode (wbn).  War da was? Der EHEC-Spuk in den bundesdeutschen Gemüseabteilungen der Supermärkte ist wie weggewischt.

Dennis Schumacher steht am frühen Abend vor einem nahezu leergefegten Gemüseregal im „E Neukauf“ von Verbarg in Emmerthal. Der Mann macht eine Weiterbildung zum stellvertretenden Marktleiter bei Edeka (Slogan: „Wir lieben Lebensmittel“) und legt nochmals Tomaten nach. Aber viel hat er nicht mehr – das liebt er gar nicht. Denn die Obst- und Gemüseabteilung des Lebensmittelhändlers mit einem großen Einzugsbereich über Emmerthal hinaus ist wegen ihrer Frischware und der großen Auswahl unter Einbeziehung regionaler Zuliefer zweifellos ein Kundenmagnet.

An diesem heutigen Dienstag war der Damm endgültig gebrochen. Nach der beispiellosen EHEC-Verunsicherung der vergangenen Woche greifen die Verbraucher in der Gemüseabteilung wieder beherzt zu. Und das nicht nur in Niedersachsen sondern bundesweit. Dabei hat es die großen Lebensmittelketten allerdings kalt erwischt. Weil die glaubwürdige Entwarnung, was Blattsalate, Gurken und Tomaten betraf, von den Behörden erst kurz vor Pfingsten erfolgte, konnten die Zulieferer über die Feiertage nicht rasch genug reagieren. Deshalb dürfte es bei Edeka in Emmerthal heute Morgen auch keine Gurken gegeben haben. Und wenn, dann wäre es vermutlich eher Ware aus den Niederlanden gewesen. Dafür fanden die Tomaten reißenden Absatz – und natürlich der Eisbergsalat.

(Zu den Bildern: Dennis Schumacher steht am frühen Abend vor einem leeren Gemüseregal:Wo sonst ein reichhaltiges Frischeangebot überzeugt, ist jetzt alles weggekauft. Der Handel kann aufatmen: Der EHEC-Bann gegen Salate, Gurken und Tomaten ist endlich gebrochen. Foto: Lorenz)

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52 der 193 Brennelemente ausgetauscht

Revision im Atomkraftwerk Grohnde ist abgeschlossen - zwei Brennstäbe sind laut E.on schadhaft gewesen

Grohnde (wbn). Die zahlreichen Wartungstechniker sind aus dem Raum Emmerthal wieder abgezogen. Die alljährlich stattfindende „Revision“ im Atomkraftwerk Grohnde, ist nach Angaben des Betreibers E.on abgeschlossen.

Bei den Arbeiten wurden 52 der 193 Brennelemente ausgetauscht. E.on-Kernkraftsprecherin Petra Uhlmann sagte gegenüber dem heimischen Radiosender Radio Aktiv, zwei Brennstäbe seien schadhaft gewesen. Das sei schon vor der Revision festgestellt und sofort den Behörden gemeldet worden.

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Es werden Listen aufgestellt - jeder kann mit guten Ideen und ohne Parteibuch mitmachen

Wählergemeinschaft tritt jetzt an: Der "Frische Wind" will zur Kommunalwahl die Ratsherren auffrischen

Hameln (wbn). Jetzt ist es Gewissheit: Der „Frische Wind“ tritt als Wählergemeinschaft zu den Kommunalwahlen in Hameln und im Landkreis Hameln-Pyrmont an. Das teilte Tobias Matter als Sprecher dieser Hamelner Wählergemeinschaft heute offiziell den Weserbergland-Nachrichten.de mit.

Bekannt wurde der „Frische Wind“ vor allem durch seine beeindruckende, weitgehend im Alleingang betriebene  Anschubinitiative zu einem Bürgerbegehren und darauf folgenden Bürgerentscheid in Hameln in Sachen Fußgängerzone. Die Aktion, die in einen Bürgerentscheid mit spektakulären 14.000 Stimmen (davon 81,29 Prozent mit Ja im Sinne des Frischen Windes!) gemündet hatte, war in Hameln ohne Beispiel und zugleich Programm. Sie wurde von Verwaltung und Rat als ernst zu nehmender Warnschuss verstanden, auch wenn sie das Ziel, via Bürgerentscheid eine unverhältnismäßige Geldverschwendung zu stoppen, letztlich nur knapp verfehlt hatte. Der Frische Wind will die Konsequenzen aus der Politikverdrossenheit ziehen und Bürgern die Möglichkeit zur direkten Teilhabe am politischen Entscheidungsprozess auf kommunaler Ebene eröffnen: In diesem Falle durch eine Kandidatur zur Kommunalwahl im Rahmen der Kandidatenliste der Wählergemeinschaft „Frischer Wind“.

(Zum Bild: Der Vorstand des Frischen Windes an der Treppe zum Hamelner Rathaus (von links): Christine Stangel (Kassenwartin), Tobias Matter (Vorsitzender und Sprecher), Kerstin Mecklenburg-Rogge (1. stellvertretende Vorsitzende), Stefan Reese (2. stellvertretender Vorsitzender) sowie Kerstin Hoppert (Schriftführerin). Foto: Reese)

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Loth, Pernath, Zemlin und Güsgen

Rattenfänger-FDP stellt ihre Kandidatenliste auf - mit den bekannten Namen an der Spitze

Hameln (wbn). Alles im Lot. Die Hamelner FDP hat ihre Kandidaten zur Kommunalwahl aufgestellt – mit den bekannten Namen an der Spitze.

Die einzelnen Kandidaten seien mit großer Mehrheit und jeweils ohne Gegenkandidaten gewählt worden, teilte FDP- Vorsitzende Ina Loth Radio Aktiv  mit. Unter anderem wurden Ina Loth selbst, Rudolph Pernath, Rüdiger Zemlin und Hans-Wilhelm Güsgen als Spitzenkandidaten für die einzelnen Wahlbereiche in der Rattenfängerstadt nominiert.

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