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Weserbergland-Nachrichten.de

 




Fachgewerkschaft zeigt beim Warnstreik der BHW-Mitarbeiter Flagge
komba-Verhandlungsführer Peter Specke: BHW Hameln ist kein Billiglohnstandort

Von Ralph Lorenz

Hameln (wbn). Das BHW Hameln ist kein „Billiglohnstandort“ – das hat auf der gestrigen Betriebs-Versammlung der komba-Verhandlungsführer Peter Specke für die Tarifgemeinschaft komba, dpvkom und dbv deutlich gemacht. Die Beschäftigten von BHW/Postbank seien im Integrationsprozess in die Deutsche Bank nicht für „Peanuts“ zu haben, betonte der Spitzenfunktionär im Schulterschluß mit Ver.di-Chef Bsirske.

Komba hatte gestern in der Hamelner Innenstadt im Meer der mehr als 1000 demonstrierenden BHW-Beschäftigten ordentlich Flagge gezeigt. Der Standort Hameln mit seinen qualifizierten Mitarbeitern sei nicht mit „Billigkreditfabriken“ zu vergleichen, hieß es seitens der komba-Mitglieder in der BHW. Die Kommunalgewerkschaft für Beamte und Arbeitnehmer ist die einzige Fachgewerkschaft für den Kommunal- und Landesdienst. In der komba Gewerkschaft haben sich Beschäftigte der Kommunen und Länder sowie ihrer privatisierten Dienstleistungsunternehmen zusammengeschlossen. Auf der Betriebsversammlung in der Hamelner Rattenfängerhalle war dem Arbeitgeber nochmals der nachfolgende  komba-Forderungskatalog unterbreitet worden, wobei schon jetzt eine Ausweitung des Streikes nicht ausgeschlossen wird. 

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Schneller Abgang am Fitness-Studio

Täter kauerte nachts im Feld -  und das Auge des Gesetzes hatte ihn gleichwohl erfasst...

Holzminden (wbn).  Gute Augen hatten die Streifenpolizisten, die nachts langsam an einem Fitness-Studio im Gewerbegebit Bülte in Holzminden vorbeigefahren sind.  Sie entdeckten nämlich eine Gestalt, die am Boden kauerte.

Versteckspielchen um diese Zeit sind immer der Anfang eines Krimis. So war es denn auch. Die Gestalt bekam plötzlich Beine, als die Polizeistreife sich für die Örtlichkeiten und die Gestalt interessierte. Ziemlich fit entfernte sich der Unbekannte vom Fittness-Studio „Solvadiva“. Was dann alles geschah, geht aus dem nachfolgenden Polizeibericht aus Holzminden hervor:  „Offensichtlich von einer Einsatzstreife der Polizei überrascht wurde kürzlich ein nächtlicher Einbrecher im Gewerbegebiet Bülte in Holzminden. Der Täter konnte zwar flüchten, musste aber sein Diebesgut und seine Jacke zurücklassen.

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Klares Streiksignal aus der Rattenfängerstadt Hameln
Längere Arbeitszeit bei gleichzeitig weniger Gehalt - für Bsirske und die BHW-Belegschaft ist dies wie eine Kriegserklärung im Tarifkampf

Von Ralph Lorenz

Hameln (wbn). Erstmals in der Geschichte des BHW-Standortes Hameln hat Ver.di ein ernsthaftes Streikszenario zur Sicherung der hier noch bestehenden 1.500 BHW-Arbeitsplätze aufgebaut. Und eine Premiere war auch die eindrucksvolle Kampfesstimmung der BHWisten bei der gestern Vormittag erfolgten Betriebsversammlung in der Rattenfängerhalle und der anschließenden Gewerkschaftsgroßkundgebung vor dem Hamelner Hochzeitshaus.

Verd.di-Chef Frank Bsirske sprach von einem „Hamelner Signal“ und warnte die Deutsche Bank als Hausherr von Postbank und BHW vor der Umsetzung der Pläne für eine Arbeitszeitverlängerung auf 42 Wochenstunden bei gleichzeitigen Gehaltsreduzierungen und Urlaubsverkürzungen. Mehr als 1000 BHW-Mitarbeiter signalisierten mit einem Protestumzug durch die Hamelner Innenstadt ihre Kampfbereitschaft. Besondere Empörung zeigten die Gewerkschaftsvertreter von Ver.di und Komba angesichts der Tatsache, dass erst vor kurzem Postbank, BHW und Deutsche Bank mit guten Unternehmenszahlen an die Öffentlichkeit gegangen waren.

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Nachdenkliches am Rande der ersten Ver.di-Demo in der Geschichte des BHW

Bsirskes großes Theater auf der Hamelner Rattenfänger-Bühne - wenn sich dann der Vorhang schließt, wird der Beifall enden wollen

Von Ralph Lorenz

Ver.di-Gewerkschaftschef Frank Bsirske ist der Held des Tages, so scheint es.  Er ist nach Hameln gekommen um die BHWisten aus dem Tal der Tränen zu führen. Kollektiv ist der Aufschrei angesichts des Sanierungspaketes, das den in Hameln noch verbliebenen 1500 Mitarbeitern des ehemaligen Beamtenheimstättenwerkes bislang nicht gekannte „Zumutungen“ abverlangt.

Die Postbank will Teile des Baufinanzierers ausgliedern um dann die betroffenen Mitarbeiter, die das mitmachen würden, zu schlechteren Tarifbedingungen weiterzubeschäftigen. Dieses Filetieren kennt man auch aus anderen Branchen. Sogar aus dem Zeitungswesen in Niedersachsen. Für die einen, ultima ratio im Überlebenskampf, für die anderen eine ausgemachte Sauerei um Gehälter zu drücken und Tariferrungenschaften der Gewerkschaften zurückzudrehen. Was sich beim BHW abspielt ist ein Wirtschaftskrimi. Und Kommissar Colombo, seligen Angedenkens, würde sich, schon im Gehen unter der Tür nochmals umdrehen, Bsirske fixieren, und sagen: Da war doch was! Haben die Gewerkschaften, die jetzt die Ausbeutung der BHW-Mitarbeiter beklagen, markig den Unternehmenstod auf Raten brandmarken, nicht einst selbst das Beamtenheimstättenwerk ausgequetscht wie eine Zitrone?  Hat der dramatische Niedergang nicht unter der Gewerkschaftsregie begonnen?

 

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So emotional waren die BHWisten noch nie - Pfiffe und Sprechchöre aus Sorge um den Arbeitsplatz im Weserbergland

Ver.di-Gewerkschaftschef Frank Bsirske spricht von der "Hamelner Botschaft" an Ackermann und die Deutsche Bank

Hameln (wbn). Das hat es in der Rattenfängerstadt so noch nie zuvor gegeben. Nahezu die geschlossene Belegschaft von 1500 BHW-Mitarbeitern in Hameln hat heute bei einer Mitarbeiter-Versammlung in der Rattenfängerhalle und einer anschließenden Ver.di-Großkundgebung vor dem Hochzeitshaus der Deutschen Bank und speziell deren Gallionsfigur Ackermann die Rote Karte gezeigt und mit weiteren, drastischen Streikmaßnahmen gedroht.

Wut und Enttäuschung, das waren bisher nicht gerade Erkennungsmerkmale bei BHW-Mitarbeitern, die sonst eher ein cooles und distinguiertes Image gepflegt haben. Der Aufreger: Für weniger Geld will der neue Postbankeigentümer die BHW-Mitarbeiter in Hameln noch mehr arbeiten lassen. Die beabsichtigte Verringerung der Gehälter um bis zu sieben Prozent, die Arbeitszeitsteigerung von 39 auf 42 Wochenstunden und die Urlaubsverkürzung um drei Tage auf nunmehr 27 Tage bringt selbst altgediente BHWisten auf die Barrikaden. Selten zuvor zeigten sich die Top-Verdiener im Weserbergland angesichts der beabsichtigten Weichenstellungen aus dem Stellwerk der Deutschen Bank so emotionalisiert wie an diesem Tag.

Ungewohntes Signal: Bsirske hat die BHW-Belegschaft geschlossen hinter sich

Ver.di-Gewerkschaftsboß Frank Bsirske hatte damit leichtes Spiel bei seinem ersten großen Warnstreikauftritt in Hameln und marschierte nach einer Rede vor der Belegschaft an der Spitze eines Demonstrationszuges mit mehr als 1000 Teilnehmern zur Hochzeitshausterrasse. Vorbei, an einem Bettler in der Fußgängerzone, für den die Klagen der BHWisten wiederum Jammern auf hohem Niveau waren. Er schaute ungläubig den gutgewandeten Damen und Herren mit ihren Demo-Plakaten hinterher.

(Zum Bild: Frank Bsirske auf der Hochzeitshausterrasse in Hameln: Rückenstärkung für die BHW-Mitarbeiter, die für jedes kämpferische Wort sich dankbar zeigen. Foto: Lorenz)

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Ver.di-Chef spricht in der Rattenfängerhalle

Rückendeckung von Bsirske: BHW-Mitarbeiter gehen heute in Hameln gegen Tarifminderung und Stellenabbau auf die Straße

Hameln (wbn).  Einen Demonstrationszug durch die Hamelner Innenstadt haben heute Vormittag die BHW-Mitarbeiter vor dem Hintergrund weiteren Stellenabbaues und tariflicher Herabstufung  angekündigt. Etwa 1.500 BHW-Beschäftigte ziehen von der Rattenfängerhalle in die Innenstadt zum Hochzeitshaus, wo die Gewerkschaft Erbseneintopf austeilen wird. Ein "Vorgeschmack" auf magere Zeiten bei dem einstigen stolzen Gewerkschaftsunternehmen, das in den 90er Jahren gegen die Wand gefahren wurde.

Zunächst nehmen sie jedoch an einer Betriebsversammlung teil, die  heute Morgen um 10 Uhr in der Rattenfängerhalle angefangen hat. Dabei geht es um die neuen Planungen, die  seitens der  Deutschen Bank bei deren Tochter Postbank und somit bei der Bausparkasse in Hameln beabsichtigt sind.

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Polizei geht von technischem Defekt aus

Brennende Kettenraupe in Höhe der Jugendvollzugsanstalt - Autofahrer entdeckt durch Zufall das Feuer

Tündern (wbn).  Vermutlich ein technischer Defekt ist die Ursache für den  Brand einer Kettenraupe bei Tündern.  Ein aufmerksamer 21-Jähriger hatte das Feuer von seinem Auto aus beim Vorbeifahren in Höhe der Strafvollzugsanstalt bei den Kiesteichen in Tündern entdeckt und sofort die Feuerwehr alarmiert.

Dennoch entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro. Hier der Polizeibericht:  „Am späten Dienstagabend, 1.11.2011, geriet im Bereich der Kiesteiche (gegenüber der Jugendanstalt) eine Kettenraupe in Brand. Ein Autofahrer (21) hatte den Brand im Vorbeifahren gegen 22:15 h von der Tündernschen Straße aus bemerkt und über Notruf 112 die Leitstelle von Feuerwehr und Polizei informiert.

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Erneuter Park-Protest für die neue Umgehungsstraße

Die Wut-Parker von Marienau sind wieder in Aktion - Hupkonzerte und lange Autoschlangen im Feierabend-Berufsverkehr

Marienau/Coppenbrügge (wbn).  Stop and go in Marienau. Die Bürgerinitiative für die Umgehungsstraße der  Bundesstraße 1 veranstaltet derzeit wieder eine ihrer berühmt-berüchtigten “Verkehrs-Entschleunigungen”, mit denen sie auf die prekäre Verkehrssituation im Coppenbrügger Ortsteil Marienau hinweisen will.

Seit 15.30 Uhr haben die „Wut-Parker“ gegen die Verzögerung der seit Jahrzehnten versprochenen Baumaßnahmen ihre strategischen Haltepositionen in der Hauptdurchgangsstraße bezogen, die zu einer gewollten Verlangsamung des Durchgangsverkehrs führen – bis hin zum Stillstand. Andrea Vönöky vom Dachdecker-Betrieb Vönöky stöhnt wie viele andere Bürger an der B1-Durchfahrt über die unzumutbare Situation und ständige Vertröstung der Behörden: „Wir können keine Fenster aufmachen, das kannn sich kaum jemand vorstellen, der das nicht selbst erlebt hat.“

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Transparenter geht's nicht - ein Online-Kassenbuch wie eine Röntgenaufnahme

Die Piraten im Weserbergland sind mit Hundertzweiundneunzigkommaelf im Plus...

Von Ralph Lorenz

Hameln (wbn). Die „Piraten“ im Landkreis Hameln-Pyrmont haben das transparenteste Kassenbuch im Weserbergland. Wer’s nicht glaubt, kann selbst nachsehen. Auf ihrer Website weisen sie derzeit einen Kontostand von 192,11 Euro im Kassenbuch aus, das jedermann jederzeit einsehen kann .

Da sie an der Weser keine arglosen Kaufmannsschiffe entern und auch keine öffentlichen Kassen plündern sind sie auf Spenden angewiesen.  Im Moment dürften die Kirchenmäuse in der Region aufgrund des goldenen Oktobers etwas reicher sein als die Piraten. Penibel wird da Buch geführt. Constantin Grosch hat Portoauslagen in Höhe von 6,05 Euro gehabt. Plakate sind zum Beispiel mit 117,44 Euro Kostenaufwand vermerkt. Und da die bei „flyeralarm“ in Auftrag gegeben worden sind, ist das für die rührige Internetdruckerei geradezu ein Ritterschlag. Ein „Stehtisch“ ist für 29,99 Euro erstattet worden und ein Pirat muss wohl mit einem Motorboot unterwegs gewesen sein, denn er hat 15.01 Euro Spritkosten nachgewiesen (kein Rum, kein Fusel sondern Super).

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Erneut gute Zahlen in Folge

Goldener Oktober auch auf dem Arbeitsmarkt - Arbeitslosenquote auf 7,4 Prozent im Weserbergland gesunken

Hameln (wbn). Auch im Oktober hat sich der Aufschwung am Arbeitsmarkt fortgesetzt. Die Zahl der im Weserbergland arbeitslos gemeldeten Frauen und Männer ist nochmals deutlich um 520 (-3,4%) auf 14.775 gesunken. Die Arbeitslosenquote sank gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkte auf 7,4 Prozent.

Der Rückgang ist damit stärker als im vergangenen Jahr ausgefallen (2010: -425/-2,6%). Wie im Vormonat sank die Zahl der jüngeren Arbeitslosen unter 25 Jahren wieder am stärksten: um 204 (-11,6%) gegenüber dem Vormonat September. Das hängt auch damit zusammen, dass die meisten Studiengänge Anfang Oktober begonnen haben. Der Herbstaufschwung ist nicht nur in der Arbeitslosenversicherung spürbar, sondern macht sich auch in der Grundsicherung bemerkbar: Die Zahl der bei den Jobcentern arbeitslos gemeldeten Menschen sank gegenüber September um 280 (-2,6%) auf 10.647.

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Schulte und Brandt sind Buttes Stellvertreter

Die rot-grüne Mehrheit hat zur ersten Kreistagssitzung wie zu erwarten ihre personellen Fakten geschaffen

Hameln (wbn). Alles lief nach rot-grünem Plan. In seiner ersten Sitzung hat der von der SPD und den Grünen dominierte Kreistag Hameln-Pyrmont gestern aufgrund der neuen Macht- und Mehrheitsverhältnisse wie zu erwarten die wichtigen Schlüsselpositionen besetzt .

So werden dem eindeutigen Wahlsieger Landrat Rüdiger Butte (SPD) Thorsten Schulte von den Grünen und Karl-Heinz Brandt von den Sozialdemokraten als stellvertretende Landräte zur Seite gestellt. Brandt wiederum wird seinen Stellvertreterposten in der zweiten Hälfte der Amtsperiode an Ruth Leunig von der SPD abgeben. Leunig ist auch einstimmig zur Kreistagsvorsitzenden benannt worden.

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Blick für die reizvollen Details in der Region

365 Tage Heimat - Sparkasse Weserbergland präsentiert wieder die Weserbergland-Motive von Günther Mantey

Hameln (wbn). Es war für die Mitarbeiter der Sparkasse Weserbergland wieder der mit Abstand fröhlichste Tag im Jahr.  Denn da kamen die Kunden, die mit großen Augen so richtig „die Sau rauslassen“, aber mit der Nase nicht einmal an den Tresen heranreichen.  Gemeint ist der Weltspartag der Sparkassen am vergangenen 28. Oktober und hier vor allem die kleine Kundschaft von heute, die jeweils das Zeug hat die größte von morgen zu werden.

Gewonnen hatten aber schon diejenigen, die zum Weltspartag die Sparkasse Weserbergland ganz in ihrer Nähe aufsuchten. Weil es da wieder den Sparkassenkalender für das Weserbergland gibt.  Die Bilder stammen von dem heimischen Künstler Günther Manthey und machen den Kalender 2012 so einzigartig. Mit Motiven, wie der Winterlandschaft bei Kleinenwieden , dem Hamelner Museum für Fahrzeuggeschichte (HefeHof), der Weserbrücke in Bodenwerder und der Domänenburg Aerzen.

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Geschäftsinhaber erlebt in Aerzen unangenehme Überraschung

Das sah nicht nach Kundschaft aus - Kapuzenmann nachts an der Ladentür

Aerzen (wbn).  Vereitelter Einbruchdiebstahl in einem Elektrofachmarkt in Aerzen. Der Inhaber des Fachgeschäftes staunte nicht schlecht, als er der Ursache eines Knalles an der längst geschlossenen Eingangstür seines Ladens auf den Grund gehen wollte.  Er sah plötzlich einen Kapuzenmann an der Pforte – und das sah nicht unbedingt nach zahlungswilliger Kundschaft aus.

Der Täter wiederum merkte, dass er  „Publikum“ für sein  stümperhaftes Vorgehen hatte und verschwand.  Jetzt sucht die Polizei Zeugen. Hier der morgendliche Polizeibericht: „ Der Inhaber (57) eines Elektrofachmarktes in der Bahnhofstraße erlebte am Montag, dem 31.10.2011, um kurz nach 22.00 Uhr, eine "böse Überraschung".  Zu diesem Zeitpunkt hielt er sich  mit seinem Sohn in einem  hinteren Werkstattbereich des Marktes auf und hörte plötzlich vom  Eingang her "laute Knallgeräusche".

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Sie wird als dritte Bürgermeisterin einziehen
"Brauchen wir jetzt im Hamelner Rathaus eine Männer-Quote Frau Keil?" 

Von Ralph Lorenz

Hameln (wbn). „Brauchen wir jetzt eine Männerquote im Hamelner Rathaus Frau Keil?“, lautete eine der Fragen, die von den Weserbergland-Nachrichten.de am Rande des CDU-Stammtisches im „Café täglich“ an die frisch gekürte „Bürgermeister-Kandidatin“ der CDU  gestellt wurden. Sie hatte darauf eine interessante Antwort, nachzuhören im nebenstehenden Video-Interview. In der Kommunalpolitik ist Sylke Keil gleichwohl nicht neu.

Sie hat sich in den frühen 70er Jahren für die Politik begeistern lassen und seitdem der Politik vor Ort in der Rattenfängerstadt die Treue gehalten.  Am Montag von der Ratsfraktion mit 10 von 14 Stimmen bei drei Bewerbern  als offizielle Kandidatin für das repräsentative Bürgermeisteramt nominiert, stand sie gestern Abend dem traditionellen CDU-Stammtisch in lockerer Runde Rede und Antwort.

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Tarifliche Schlechterstellung vieler BHWisten erwartet

BHW wird weiterhin ausgedünnt - Hinweise auf Protestaktion der Beschäftigten zur Betriebsversammlung am Donnerstag

Hameln (wbn). Es sieht weiterhin nicht gut aus für den Finanzdienstleister BHW in Hameln.  Dies lässt die angekündigte Betriebsversammlung am kommenden Donnerstag erahnen.

Der neue BHW-Besitzer, die Deutsche Bank, will einem Bericht von Radio Aktiv zufolge, im Zuge der Umstrukturierung 1.250 Mitarbeiter von BHW Hameln in eine neue eigene Kreditgesellschaft ausgliedern und sie zu schlechteren Bedingungen weiter beschäftigen. Außerdem sei geplant, das Call-Center auf dem Hamelner HefeHof nach Hannover zu verlagern.

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Der Monteur wollte ein verklemmtes Gestänge lösen

Todesdrama in 20 Metern Höhe - 42-Jähriger stirbt vor den Augen seiner Kollegen auf einem Kran

Hannover (wbn). Dramatischer Unfall  auf einem Baukran.  In etwa 20 Metern Höhe ist ein Monteur heute gegen 10 Uhr in der Nordstadt von Hannover bei Arbeiten an einem Kran getötet worden.

Wie die Polizei mitteilt, ist aus ungeklärten Gründen der Kranausleger heruntergeklappt und hat den 42 Jahre alten Arbeitern in luftiger Höhe eingeklemmt und zu Tode gequetscht. Die Feuerwehr musste die Leiche vor den Augen der geschockten Kollegen herunter holen.  Hier der Polizeibericht: „Heute gegen 10:00 Uhr ist ein 42-Jähriger bei Demontagearbeiten auf einem Kran an der Straße Herrenhäuser Kirchweg (Nordstadt) ums Leben gekommen.

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Das kann im Weserbergland Leben retten

Sana Klinikum Hameln-Pyrmont gehört jetzt zu den neun Kliniken im Traumanetzwerk Hannover

Hameln/Hannover (wbn). Erfolg für die Versorgung von schwerverletzten Patienten in Niedersachsen: Neun Kliniken im Traumanetzwerk Hannover wird am Donnerstag offiziell die Zertifizierungsurkunde übergeben.Und das Sana Klinikum in Hameln gehört dazu.

Sie haben ihre Qualität überprüfen lassen und erhalten eine Auditierungsurkunde. „Mit dem Traumanetzwerk Hannover wird die Versorgung schwerverletzter Patienten in Niedersachsen entscheidend verbessert“, betont Professor Dr. Christian Krettek, Sprecher des Traumanetzwerkes und Direktor der Klinik für Unfallchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). „Unser Ziel ist Strukturen zu schaffen, die eine zuverlässige Aufnahme schwerverletzter Patienten in eine für die Traumaversorgung zertifizierte Klinik gewährleisten“, ergänzt Professor Dr. Helmut Lill, stellvertretender Sprecher des Traumanetzwerks und Direktor der Unfallchirurgischen Klinik des Diakoniekrankenhauses Friederikenstift in Hannover.

(Foto: Vorbildlich vernetzt: Sana-Klinikum in Hameln. Foto: Sana)

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4000 Euro Schaden

Im Western hätten jetzt die Colts geraucht: Sattelklau in Segelhorst - Westernsattel verschwunden

Segelhorst/Hessisch Oldendorf (wbn). Der Diebstahl von Reiterzubehör, insbesondere von Pferdesätteln, gehört im Pferdeland Niedersachsen inzwischen schon zum kriminalpolizeilichen Alltag. So sind auch in Segelhorst in einer Reitanlage wertvolle Sättel gestohlen worden. Der Schaden ist mit 4000 Euro beträchtlich.

Unbekannte Täter entwendeten in der Nacht zum Sonntag, 30.10.2011, zwei hochwertige Reitsättel aus dem Vorraum eines Reitstalls "Am Krug". Während der Vorraum unverschlossen war, mussten die bislang unbekannten Diebe jedoch zwei durch Vorhängeschlösser gesicherte Schränke aufbrechen, um an den Western- und den Dressursattel zu gelangen.

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Heute Abend mehrheitlich von der Fraktion gewählt

Die dritte Bürgermeisterin im Bunde: Sylke Keil ist heute von der CDU-Ratsfraktion zur Bürgermeister-Kandidatin bestimmt worden

Hameln (wbn). Das Hamelner Rathaus wird nunmehr, um es im Jargon österreichischer Operetten-Charmeurlyrik zu sagen,  zum „Drei-Mäderl-Haus“.

An der Spitze steht die der SPD zuzurechnende Oberbürgermeisterin Susanne Lippman, dann die Bürgermeisterin der Grünen, Ursula Wehrmann und seit heute Abend steht fest, dass Sylke Keil seitens der CDU mit der Bürgermeisterwürde bedacht wird. Sie ist am Abend mehrheitlich im Rahmen der CDU-Stadtratsfraktionssitzung zur Hamelner Bürgermeister-Kandidatin gewählt worden, wie die Weserbergland-Nachrichten.de von Stephan Buntrock, Mitglied im Vorstand der Hamelner CDU, erfahren haben.

(Zum Bild: Die Pharmnazeutisch-Technische Assistentin ist das neue Gesicht der CDU in der Riege der Bürgermeisterinnen im Hamelner Rathaus. Foto: CDU)

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Unfallverursacher ließ Schwerverletzte liegen und fuhr einfach weiter

Trotz Warnkleidung - Fußgängerin wird in der Dunkelheit von Auto erfasst und schwer verletzt

Aerzen (wbn). Gemeine Fahrerflucht auf der Heerstraße bei Aerzen. Obwohl eine Fußgängergruppe gut sichtbare Warnkleidung in der Dunkelheit getragen hatte, erfasste ein unbekannter Pkw-Fahrer gestern Abend eine 57-jährige Frau aus dieser Fußgängergruppe. Die Frau erlitt schwere Verletzungen.

Der Unfallverursacher war beim Abbremsen über die Fahrbahn geschleudert, hatte die Frau erwischt und war anschließend in einen flachen Graben geraten aus dem er wieder herausbeschleunigte und in der Dunkelheit verschwand. Jetzt bittet die Polizei um Hinweise auf den unbekannten Fahrer und dessen Fahrzeug.

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Klare Position des Frauen-Trios zur Agentur für Arbeit

Neue Landrätin und die beiden Volksvertreterinnen im Bundestag sind sich einig: Delligsern ist Irrfahrt nach Holzminden nicht zumutbar

Delligsen/Berlin (wbn).  Weibliches Abwehr-Trio. Die künftige Landrätin im Landkreis Holzminden, Angela Schürzeberg und die heimische Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller sowie deren Kollegin Sabine Tippelt in Holzminden ziehen an einem Strang wenn es um die möglichst bürgernahe Betreuung der Delligser durch die Agentur für Arbeit geht. „Die Interessen der  Bürger in Delligsen sollen nicht zum Spielball werden,“ betonen sie in einer Erklärung, die heute Nachmittag den Weserbergland-Nachrichten.de vorliegt.

Grund: Die Reform der Agentur für Arbeit berührt auch Niedersachsen. Im Laufe des nächsten Jahres soll die Zuständigkeit der Agenturen räumlich deckungsgleich mit den Landkreisen werden. Für Bürger und Bürgerinnen aus Delligsen , die bisher über die Geschäftsstelle Alfeld der Agentur für Arbeit Hildesheim betreut wurden, könnte dies zu großen Problemen führen, müssten sie zur Geschäftsstelle nach Holzminden fahren. In den Augen der Bundestagsabgeordneten Gabriele Lösekrug-Möller, der Landtagsabgeordneten Sabine Tippelt und der zukünftigen Landrätin Angela Schürzeberg, wäre dies nicht hinnehmbar.

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