Flug Nach Planmäßig
Flug Von Planmäßig

Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln


KAW

 



Weserbergland-Nachrichten.de

 



Threat of isolation (Englische Version des Artikels: Es droht die Isolationsfalle)

Are the British families from Pied Piper Town going to be sent off to lonely Royal Air Force airfields in the British Isles?

by Veronica Maguire MA

London/Hameln (wbn). The premature drawing down of British troops from Germany has been met with surprise in the garrison towns involved, like Paderborn and Hameln – by the soldiers, their families and the mayors of the towns alike.

The same goes for Hameln. But weserbergland-nachrichten.de, who reported extensively on 19 October, have also heard that the concrete plans for the move from Germany to the UK are expected to be announced in March 2011. This will mean a lot of stress and adapting for the individual families, especially if it’s true that the majority will be accommodated on former RAF bases. For the Britons from Hameln it would be a real “culture shock” to be uprooted from a lively, urban life and be despatched to places out in “the back of beyond”.  The British soldiers and their families are particularly well integrated into public life in Hameln. With their willingness to support charitable projects run by Germans by implementing their equipment, the English Pioneers have won a great deal of sympathy.

(Photo: With Hameln as their base, the British Pioneers frequently take part in operations abroad. Photo: Ministry of Defence)

Weiterlesen...

 

Überfall beim Jawoll-Markt wurde ganz klar mit Nein beantwortet

Und plötzlich geht's nach Dienstschluß um die Wurst: Maskenmann steht vor Imbisswagen...

Nienburg (wbn). Plötzlich ging es für den Imbisswagen-Betreiber nach Dienstschluß um die Wurst. Er hatte gerade den Wagen abgeschlossen, da stand ein bewaffneter Maskenmann vor ihm, wollte die Tageseinnahme. Der Fritten-Mann antwortete auf seine Weise. Er zückte ein Messer.

Der Räuber beschloss daraufhin auf seine räuberische "Bestellung" zu verzichten und verschwand. Hier die Polizeimeldung zu dem Vorfall, der sich gestern Abend beim Jawoll-Markt in Nienburg ereignet hat: Am frühen Abend des 20.10.10 kommt es zu einem versuchten Raubüberfall auf den Betreiber des Imbisswagens auf dem Parkplatz des Jawoll-Marktes "An der Stadtgrenze". Dem Opfer gelingt es, den maskierten und bewaffneten männlichen Täter in die Flucht zu schlagen. Es ist 19.20 Uhr. Der Markt ist bereits geschlossen und auf der Parkfläche herrschen kein Kunden- und Fahrzeugverkehr mehr.

Weiterlesen...

 

Die bestellten Stahlträger lagen nur kurze Zeit auf dem Grundstück

Als er den Lkw mit ausländischem Kennzeichen sah, ahnte er nichts Gutes...

Bad Münder (wbn). Rascher Aufklärungserfolg im Fall von zwei gestohlenen Stahlträgern in Bad Münder. Sie wurden auf einem Lastwagen mit rumänischem Kennzeichen wiederentdeckt...

Am frühen Nachmittag des vergangenen Montag wurden in Bad Münder, Ortsteil Nienstedt, zwei Stahlträger entwendet. Sie waren am Morgen angeliefert und auf dem Grundstück des Geschädigten abgelagert worden. Dieser stellte dann gegen 14:00 Uhr fest, dass ein Klein-LKW mit „mutmasslichem polnischen Kennzeichen“ am Grundstück vorbeifuhr. Er ahnte nichts Gutes und stellte tatsächlich den Diebstahl der beiden Eisenträger fest. Einer der Träger hatte ein Gewicht von 218 Kilo.

Weiterlesen...

 

Es droht die Isolationsfalle

Werden die britischen Familien aus der Rattenfängerstadt auf einsame Royal Air Force-Flugplätze auf der Insel verfrachtet?

Von Veronica M a g u i r e MA

London/Hameln (wbn). Der vorzeitige Abzug britischer Soldaten aus Deutschland ist in den betroffenen Garnisonsstädten wie Paderborn oder Hameln mit Überraschung aufgenommen worden. Und zwar sowohl bei den Soldaten und ihren Angehörigen selbst als auch in den Rathäusern.

 Das gilt auch für Hameln. Gleichzeitig haben die Weserbergland-Nachrichten.de, die schon gestern ausführlich berichtet hatten, in Erfahrung gebracht, dass im März kommenden Jahres die konkrete Planung der Verlagerung von Deutschland nach Großbritannien bekannt gegeben werden soll. Für die einzelnen Familien dürfte dies mit großen Belastungen und Umstellungen verbunden sein. Wenn es zutrifft, dass sie vorwiegend auf leerstehende Basen der Royal Air Force auf der britischen Insel untergebracht werden, dürfte dies zum Beispiel für die Briten aus Hameln zu einem regelrechten „Kulturschock“ führen. Inmitten eines pulsierenden städtischen Lebens würden die Familien herausgerissen und an isolierte Orte aufs „flache Land“ verfrachtet. Gerade in Hameln sind die britischen Soldaten mit ihren Familien eng in das öffentliche Leben integriert. Die englischen Pioniere haben sich viele Sympathien erworben mit ihrer Bereitschaft ihr Gerät auch für öffentliche, dem Gemeinwohl dienenden Projekte der Deutschen einzusetzen.

(Zum Foto: Britische Pioniere starten aus Hameln immer wieder zu Auslandseinsätzen. Foto: Ministry of Defence)

Weiterlesen...

 

Stadt Hameln gibt Ergebnis der umfangreichen Elternbefragung bekannt

Klarer Auftrag: Eltern wollen eine Integrierte Gesamtschule in Hameln

Hameln (wbn/wa). Eindeutiges Votum! Das Interesse an einer Integrierten Gesamtschule (IGS) am Standort Hameln ist da – die erforderliche Zahl von mindestens 130 Schülerinnen und Schülern pro Jahrgang kann mit Interessenten aus dem Stadtgebiet Hameln und dem Landkreis Hameln-Pyrmont erreicht werden.

Das ist das Ergebnis der Elternbefragung, die die Stadt jetzt ausgewertet hat. Für Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann ist klar: „Wir werden nun weiter intensiv am Thema IGS arbeiten.“ Wichtig sei ihr der Schulterschluss mit dem Landkreis Hameln-Pyrmont, denn „allein können wir das Ganze nicht stemmen“. Das Interesse an der IGS verteilt sich im Bereich der Stadt Hameln gleichmäßig auf alle abgefragten Jahrgänge.

Weiterlesen...

 

Konnten die Schäden in letzter Minute verhindert werden?

Stromrechnungs-Betrug in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen: Inhaber des Betrügerkontos taucht mit Anwalt bei Kripo auf

Hameln/Detmold (wbn). Die Meldungen hatten sich heute nahezu überschnitten. Während in Hameln die Stadtwerke ihre Kunden vorsorglich vor einem Betrüger warnten, der  mit fingierten Stromrechnungen unberechtigt abkassieren wollte, meldeten Kripo-Beamte im benachbarten Ostwestfalen-Lippe bereits Vollzug. Bei ihnen war ein 39-Jähriger aufgetaucht, der ein Konto eingerichtet hatte, auf dem der oder die Betrüger absahnen wollten.

 

Sinnigerweise hatte der Mann einen Anwalt dab ei als er sich der Polizei stellte.  Daraufhin gaben Staatsanwaltschaft Detmold und die Polizei Lippe eine gemeinsame Presseerklärung heraus, die wie folgt lautet:  Im Laufe des heutigen Vormittages hat sich ein 39-jähriger dringend Tatverdächtiger in Begleitung seines Rechtsanwaltes bei der Kripo in Detmold gestellt. Der polizeilich bekannte Mann aus Lippe ist dringend verdächtig, ein Konto für die fingierten Stromrechnungen, die seit Anfang der Woche bundesweit bei Privat- und Geschäftsleuten mit Zahlungsaufforderungen eingingen, eingerichtet und zur Verfügung gestellt zu haben.

Weiterlesen...

 

Zuerst werden die Startlöcher für den Kandidaten gescharrt

Es möchte sein, dass auch die Coppenbrügger UWG einen eigenen Bürgermeister-Kandidaten aus dem Hut zaubert...

Coppenbrügge (wbn). Die Unabhängige Wählergemeinschaft des Fleckens Coppenbrügge  (UWG-FC) wird aller Voraussicht nach zur Bürgermeisterwahl in der Ith-Gemeinde erstmals mit einem eigenen Kandidaten antreten. Dies haben die Weserbergland-Nachrichten.de aus gut unterrichteter Quelle erfahren.

Damit würde neben Ute Fehn, die für die SPD bei einer geselligen Sommerfete im Coppenbrügger Burginnenhof präsentiert worden ist, eine  weitere Person ihren Hut gegen den bestehenden Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka (CDU) in den Ring werfen. Der UWG-Kandidat zur Bürgermeisterwahl steht allerdings noch nicht fest. Zunächst müsse erst einmal bei der demnächst erfolgenden Jahresversammlung der UWG Coppenbrügge im Hotel am Ith grundsätzlich der Beschluß zur Teilnahme an der Bürgermeisterwahl gefasst werden, hiess es. Dass dem so sein wird, daran bestehen allerdings keine Zweifel. Auch weil die Bürgermeisterkandidatur als eine Frage des Selbstbewusstseins der Unabhängigen Wähler am Ith gesehen wird.

Weiterlesen...

 

Es geschah in der Nacht zum Dienstag

Einbruch in zwei Autohäuser. Die Täter wussten was sie wollten: VW Eos und Diagnosegeräte gestohlen

Eschershausen/Holzminden (wbn). Hochwertige Beute haben unbekannte Einbrecher in zwei Autohäusern der Weserbergland-Region gemacht. Neben einem VW Eos stahlen sie teure Diagnosegeräte. Vieles deutet daraufhin, dass die Profis von weit her kamen.

Über die Gesamthöhe des Schadens schweigt sich die Polizei noch aus. Hier der Polizeibericht aus Holzminden vom heutigen Tag: Unbekannte Täter sind in der Nacht zu Dienstag in Autohäuser in Escherhausen und Holzminden eingebrochen und haben hochwertige Diagnosegeräte entwendet. In Eschershausen an der Odfeldstraße drangen die Einbrecher gewaltsam in einen Lagerraum ein und entwendeten zwei Diagnosegeräte für VW-Fahrzeuge.

Weiterlesen...

 

Paukenschlag im Londoner Unterhaus mit Auswirkungen bis ins Weserbergland

Cameron holt die Briten aus Hameln viel früher als gedacht heim - in fünf Jahren wird die Hälfte der Soldaten aus Deutschland abgezogen

Von Veronica M a g u i r e MA und Ralph L o r e n z

Hameln/London/Glasgow (wbn). Briten-Premier David Cameron (Conservative Party)  hat heute im Unterhaus in London für einen Paukenschlag gesorgt, der letztlich bis ins Weserbergland reicht: Der Abzug der Briten aus Deutschland vollzieht sich jetzt schneller als gedacht. Damit dürften auch die bisherigen Perspektiven für die britische Garnison in der Rattenfängerstadt völlig über den Haufen geworfen werden.

Nach Informationen der Weserbergland-Nachrichten.de aus London, gestützt auf British Forces News und der britischen Nachrichtenagentur Reuters,  will Cameron die Hälfte der in Deutschland stationierten Soldaten bereits bis zum Jahre 2015 abziehen. Hintergrund: Die neue englische Regierung muss den Etat des Verteidigungsministeriums drastisch zusammenstreichen und sieht dabei durch den vorzeitigen Abzug der britischen Truppen aus Deutschland (Rheinarmee) ein großes Einsparpotential. Soll die Hälfte schon bis 2015 abgezogen werden, so folgt der restliche Abzug bis spätestens 2020. Bislang hatte man sich offenbar auch in Hameln damit getröstet, dass ein Zeitfenster bis zum Jahre 2035 für die letzten uniformierten Briten besteht.

(Zum Bild: Gern gesehene Helfer an der Weser: Britische Pioniere aus Hameln mit einer Pontonbrücke beim traditionellen Felgenfest im Weserbergland. Foto: Landkreis Hameln-Pyrmont)

Weiterlesen...

 

Die Tiere sind in den Flammen umgekommen

Rauch auf der Treppe und zwei schreiende Katzen: Frau rettet sich in letzter Minute aus dem brennenden Wohnhaus

Nienburg (wbn). War es der Wäschetrockner? Wieder ein Wohnungsbrand. Eine 30-jährige Frau wurde durch Brandgeruch aufmerksdam, ging ins Treppenhaus. Dort schlugen ihr bereits Rauchwolken entgegen. Die Frau hört zwei Katzen schreien, kann ihnen aber nicht helfen und stürzt, nachdem sie über Notruf die Feuerwehr alarmiert hat ins Freie.

95.000 Euro Sachschaden, die beiden Katzen sind im Feuer umgekommen. Hier der Polizeibericht von heute:  In den gestrigen Abendstunden kommt es im Obergeschoss einer Doppelhaushälfte in der Henriettenstraße in Nienburg zu einem Brandausbruch. Die allein anwesende Tochter des Hauses kann sich unverletzt ins Freie retten. Das Feuer vernichtet die Wohnung im oberen Stockwerk und macht das gesamte Haus unbewohnbar. Der Schaden beläuft sich auf 95.000 Euro. Die 30-Jährige Tochter bewohnt mit ihren Eltern das Erdgeschoss der Doppelhaushälfte. Die Wohnung im Obergeschoss steht derzeit leer.

(Zum Bild: Löschangriff über die Drehleiter. Foto: Feuerwehr/Koschmieder)

Weiterlesen...

 

Zwei gute Ideen, die Gutes tun:

Ein pfiffiges Stiftungs-Experiment der Bürgerstiftung und Jean Pütz mit dem „Schokokuss im Weltall“

Hessisch Oldendorf (wbn). Hier gehen zwei pfiffige Ideen eine originelle Symbiose ein. Es ist die Idee des Bürgerstiftungsfonds Hessisch Oldendorf, jede Zustiftung ab 50 Euro mit einer kostenlosen Eintrittskarte für ein besonderes Erlebnis zu verbinden. Und es ist die Idee von Jean Pütz, die Wissenschaft in den Dienst der besonders lehrreichen Unterhaltung zu stellen. Für Alt und Jung.

Mit seiner „Pützmunter-Experiment-Show“ ist der TV-Star des Wissenschaftsjournalismus Jean Pütz am Sonntag, den 5. Dezember, um 15 Uhr im KulturTourismusForum Hessisch Oldendorf zu Gast. 150 Eintrittskarten stellt die Sparkasse Weserbergland im Rahmen des Bürgerstiftungsfonds zur Verfügung um das Stiftungskapital von 10.000 Euro auf 15.000 Euro anzuheben. Das ist zugleich mehr als ein Experiment, es ist die Gewissheit mit diesem Betrag noch mehr gemeinnützige Projekte in Hessisch Oldendorf unterstützen zu können. Wie zuletzt „Senioren für Senioren: Hilfe rund um den Computer“.

Weiterlesen...

 

Zündstoff gibt's genug

Am Freitag in Delligsen: Merkels Minister diskutiert mit den Gewerkschaftern im Weserbergland

Alfeld/Hameln/Hildesheim (wbn). Merkels Minister kommt. Es dürfte eine spannende Auseinandersetzung werden. Am „Tag der älteren Generation“ diskutieren Gewekschafter am kommenden Freitag mit Eckart von Klaeden (CDU), Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, in Delligsen über die Sparpolitik der Berliner schwarz-gelben Koalition.

Die Front ist für die Gewerkschafter klar definiert: Der Sozialstaat hat aus Sicht der Gewerkschaften gerade in der jüngsten Vergangenheit seine Existenzberechtigung nachgewiesen. Mit dem Sparpaket wolle die Bundesregierung den Haushalt jedoch zu Lasten des Sozialstaates sanieren. Ausdruck dieser Politik sind, so sieht es die Gewerkschaftsseite, „die sogenannten Reformen: Die Rente mit 67, Kopfpauschale im Gesundheitswesen oder Milliardeneinsparungen bei Hartz IV gehen allein zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Rentner und Erwerbslosen.“

(Zum Bild: Staatsminister Eckart von Klaeden, hier in der Kabinettsrunde mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, wird in Delligsen mit den Gewerkschaftern des Weserberglandes diskutieren. Foto: bpa) 

Weiterlesen...

 

Einer der mutmasslichen Täter liegt noch immer in der Ausnüchterungszelle

Siebzehn Fahrzeug-Kennzeichen abgerissen, Balkone mit Bierflaschen bombardiert - war dies das Ende einer Geburtstagsfeier?

Hameln/Hastenbeck (wbn). Siebzehn abgerissene Fahrzeug-Kennzeichen, Splitterfelder auf der Fahrbahn, abgerissene Autospiegel, zerschmetterte Bierflaschen auf den Balkonen. Eine breite Spur der Verwüstung haben ein Neunzehnjähriger und ein Fünfzehnjähriger hinter sich hergezogen, die in der Nacht zu heute randaliert haben.

Der Ältere befindet sich noch immer in der Ausnüchterungszelle, ist noch nicht vernehmungsfähig. Der andere, ebenfalls alkoholisiert, ist an Mami und Papi übergeben worden. Sind die beiden nach einer Geburtstagsfeier außer Kontrolle geraten? Sie waren nach diesem Vandalismus in Hameln vorläufig festgenommen worden.

Weiterlesen...

 

Die neuen Zahlen aus Wiesbaden und eine exklusive Stellungnahme aus dem Sana-Klinikum in Hameln

Diese Statistik geht zu Herzen: Knapp 42 Prozent aller Todesfälle gehen auf das Konto von Herz-/Kreislauferkrankungen

Wiesbaden/Hameln (wbn). Gesundheit ist vor allem "Herzenssache"! Nach wie vor rangiert die Erkrankung des Herz-/Kreislaufsystems auf Platz eins unter den Todesursachen in Deutschland. Dies hat heute das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt, das die nun vorliegende  Auswertung des Jahres 2009 der Presse vorgestellt hat. 

Dr. Hubert Topp, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, hat sich auf Anfrage der Weserbergland-Nachrichten.de heute Nachmittag zu den überregionalen Zahlen geäußert und darauf hingewiesen, dass  prinzipiell für die Region Weserbergland noch keine vergleichbaren Zahlen vorlägen. Demnächst sei aber „ein Bericht nach Bruckenberger zur Mortalität des akuten Herzinfarktes“ zu erwarten, der auf die einzelnen Regionen in Deutschland eingehen werde. Der angesehene Sana-Chefarzt betont jedoch: „Hier in der Region bestehen sehr gute Rahmenbedingungen für die Behandlung des akuten Herzinfarktes“.  Und er hat generell eine gute Botschaft:  „Insgesamt gesehen, hat die Mortalität am akuten Herzinfarkt seit 2000 um 15 % abgenommen.“

(Zum Bild: Dr. Hubert Topp, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, nahm auf Anfrage zu den neuen Zahlen aus Wiesbaden Stellung. Der Chefarzt behandelt mehr als 5.000 kardiologische Patienten stationär, hat sich auch überregional einen guten Ruf erworben. Foto: sana)

Weiterlesen...

 

Zwei Minister auf einem "guten Weg": Verbindung der Stadt Bodenwerder mit der B 64

Minister Bode (Verkehr) und Sander (Umwelt) haben heute die neu ausgebaute L 580 in Golmbach freigegeben

Bodenwerder/Golmbach (wbn). Endlich wieder freie Bahn für den Durchgangsverkehr in Golmbach. Nach einer Bauzeit von knapp zwei Jahren hat heute Verkehrsminister Jörg Bode gemeinsam mit Umweltminister Hans-Heinrich Sander, dem Bürgermeister der Samtgemeinde Bevern, Günter Schlag, und Dirk Stapel, Bürgermeister der Gemeinde Golmbach, die innerhalb des Ortes Golmbach neu ausgebaute Landesstraße 580 offiziell für den Verkehr frei gegeben.

„Die Fahrbahn war an vielen Stellen geflickt, der Gehweg nicht durchgängig und das Leitungsnetz unter der Straße erneuerungsbedürftig. Das alles gehört jetzt der Vergangenheit an“, so Bode bei der Freigabe. „Das ist ein guter Tag für Golmbach.“ Denn auch ober- und unterhalb der Straße habe sich einiges getan. Es gibt einen neuen Gehweg, es wurden neue Trink- und Regenwasserleitungen verlegt und von oben rückt die neue Straßenbeleuchtung Golmbach ins rechte Licht. „Das Gesamtpaket ergibt einen echten Gewinn an Lebensqualität und Verkehrssicherheit.“ Die L 580 stellt die direkte Verbindung der Stadt Bodenwerder mit der B 64 dar und ist auch für die ansässige Gipsindustrie als Zulieferstrecke von besonderer Bedeutung.

Weiterlesen...

 

Guter Mann, starker Auftritt

Jetzt steht es fest: Arndt Jubal Mehring ist Dirigent des Emmerthaler Blasorchesters

Emmerthal/Bad Pyrmonth (wbn). Gute Nachrichten für das Emmerthaler Blasorchester (EBO): Arndt Jubal Mehring ist eine „unbefristete Zusammenarbeit“ als Dirigent eingegangen. Mehring ist als Direktor der Musikschule Bad Pyrmont eine erstklassige Adresse im musikalischen Weserbergland. Die zweite gute Botschaft: Die Bläser aus Emmerthal wirken  bei der Uraufführung der „Landkreis-Sinfonie“ mit.

Feuer und Eis – Musik der Gegensätze – unter diesem Motto bestritt das Emmerthaler Blasorchester sein Konzert im September diesen Jahres. Eine Premiere für das Orchester, denn es war das erste Konzert der Emmerthaler Musiker, welches mit einem Motto versehen war und das erste Konzert unter dem Dirigat von Arndt Jubal Mehring. Anders als das Motto des Konzertes war die Meinung über den neuen Dirigenten des EBOs nicht gegensätzlich, sondern sehr eindeutig. Und das bei Musikern und Publikum! Aus der kurzfristigen Zusammenarbeit mit dem Direktor der Bad Pyrmonter Musikschule, welche zeitlich bis zum Konzert befristet war, wird nun eine unbefristete.

(Zum Bild: Bewährte Zusammenarbeit - Arndt Jubal Mehring dirigiert das Emmerthaler Blasorchester auch in Zukunft. Foto: Mehring)

Weiterlesen...

 

Disco-Besucher in Alfeld wollte es nicht anders - Führerschein weg

Unbelehrbar: Trotz Ermahnung betrunken ans Steuer gesetzt - und dann noch zusätzlich unter Drogenverdacht!

Alfeld/Hildesheim (wbn). Es war keine Fata Morgana sondern der Härtefall. Obwohl ein 32-jähriger Alfelder bei einer bekannten Disco in Alfeld von der Polizei ermahnt worden war sich nicht in alkoholisiertem Zustand ans Steuer zu setzen, fuhr genau dieser Mann einige Zeit später der selben Streife mit seinem Fiat über den Weg. Pusteröhrchen, Führerschein weg!

Es kam noch schlimmer. Der unbelehrbare Alfelder stand auch noch unter dem Verdacht des zusätzlichen Drogenkonsums. Hier der Polizeibericht aus Hildesheim: Eine Gruppe von jungen Männer, unter denen sich auch der spätere Beschuldigte, 32-jährig aus Alfeld, befand, wurde nach einem Disco-Besuch am Samstag, morgens, kurz nach 6:00 Uhr, durch eine Funkstreife der Alfelder Polizei kontrolliert. Hinweisen zufolge hätte diese Gruppe auf dem neben der "Disco" befindlichen Parkplatz, in Alfeld, Hannoversche Straße, randaliert.

Weiterlesen...

 

Einmal pinkeln bitte... Urintest hat ihn entlarvt

Polizeistreife zieht Drogenkonsumenten aus dem Straßenverkehr - Cannabisverdacht bestätigt

Stadthagen/Nienburg (wbn). Wer sich mit Drogen ans Steuer setzt, der muss mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen "aufzufliegen". Die Polizeistreifen können inzwischen ziemlich schnell erkennen ob ein Verdacht auf Drogenmißbrauch vorliegt.

So geschehen am gestrigen Sonntag in Stadthagen. Dazu die Nienburger Polizei: Am Sonntag,  um 1.55 Uhr, wurde ein 24-jähriger Stadthäger in der Innenstadt als Kraftfahrzeugführer angehalten und kontrolliert. Ein Urintest ergab, daß er Cannabis konsumiert hatte. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Zusätzlich droht dem jungen Mann ein Strafverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.

 

Ampelanlage regelt den Verkehr

Radweg wird neu gebaut - Behinderungen auf der Landesstraße 462 bei Salzhemmendorf

Salzhemmendorf (wbn). Vorsicht Baustellen. Auf der Landesstraße 462 zwischen Levedagsen und Ockensen ist ab ab heute mit Behinderungen für den Straßenverkehr zu rechnen.

Grund dafür sind der Neubau eines Radweges und Brückeninstandsetzungsarbeiten. Die Arbeiten an der Brücke werden acht Wochen dauern. Hierfür wird die Fahrbahn halbseitig gesperrt und der Verkehr mit einer Ampelanlage geregelt. Zeitgleich wird mit dem Bau des Radweges begonnen. Dazu ist ebenfalls streckenweise eine halbseitige Sperrung mit Ampelanlage notwendig.

Weiterlesen...

 

Der Kommentar

Der Held dieser vergangenen Nacht war nicht Batman, sondern ein simpler Rauchmelder für ein paar Euro

 

Von Ralph L o r e n z

Der Held dieser Nacht in Stadtoldendorf, Landkreis Holzminden, war nicht Batman. Es war ein Rauchmelder, der Alarm geschlagen hat als die Menschen im Bett lagen. Und es waren natürlich die anrückenden Feuerwehrkameraden. Das Ding für ein paar Euro ist möglicherweise kurz darauf verbrannt. Aber es hat rechtzeitig Menschenleben gerettet.

Der erfahrene niedersächsische Spezialist für zuverlässige Sicherheitstechnik, Kühn in Hildesheim, präsentiert knallhart folgende Fakten: „70 Prozent aller Brandopfer werden nachts überrascht, denn im Schlaf ist der Geruchsinn ausgeschaltet. Insgesamt ereignen sich jährlich in der Bundesrepublik Deutschland ca. 200.000 Wohnungsbrände. Hierdurch werden rund 60.000 Menschen verletzt, 5.000 Brandverletzte tragen Langzeitschäden davon und circa 500 kommen überwiegend durch Rauchvergiftungen ums Leben. Außerdem sind pro Jahr durchschnittlich über eine Milliarde Euro an Brandschäden in Privathaushalten zu verzeichnen.“ Warum also hat Niedersachsen als eines der größten und bevölkerungsreichsten Bundesländer noch immer keine Rauchmelderpflicht, wie dies in vielen anderen Ländern bereits erfolgreich praktiziert wird?

Weiterlesen...

 

Sicherheitstechnik hat heute Nacht Brandkatastrophe verhindert

Heizungsraum in Flammen! Rauchmelder schlägt Alarm und rettet vier Hausbewohner vor dem Feuertod

Stadtoldendorf/Deensen (wbn) .  Es war eine Investition fürs Leben: Ein zuverlässig anschlagender Rauchmelder im Wert von ein paar Euro hat vier Menschen heute Nacht bei einem Wohnhausbrand das Leben gerettet!

Die Holzmindener Polizei schilder das Geschehen wie folgt: Aus bislang ungeklärter Ursache brach in der Nacht zum heutigen Sonntag im Heizungsraum eines Einfamilienhauses in Stadtoldendorf ein Feuer aus. Die bereits schlafenden Bewohner wurden durch den Alarm eines Rauchmelders geweckt und konnten sich ins Freie retten. Um 2.58 Uhr erreichte der Notruf die Einsatzzentrale von Feuerwehr und Polizei. Aufgrund der Meldung wurde Großalarm ausgelöst. Als die Rettungskräfte am Einsatzort in der "Neuen Straße" in Stadtoldendorf eintrafen, befanden sich die Hausbewohner bereits vor dem Gebäude in Sicherheit. Wie der 56-jährige Eigentümer der Polizei bestätigte, hatte er den Alarm eines Rauchmelders gehört. Als er dann die Flammen im Heizungsraum sah, weckte er sofort seine gleichaltrige Lebenspartnerin und die beiden Enkelkinder (8 und 12 Jahre alt). Aufgrund der erkennbar großen Gefahr liefen alle sofort aus dem Haus.

(Zum Bild: Heute Nacht am Brandort in Stadtoldendorf. Als die Löschzüge am Brandort eintrafen, standen die Hausbewohner bereits auf der Straße. Der Rauchmelder hatte sie rechtzeitig vor dem Brand im Heizungsraum gewarnt. Foto: Polizei)

Weiterlesen...

 
Weitere Beiträge...

 



Hollys Western Store in Tündern

powered by MEDIENAGENTUR ZEITMASCHINE