Flug Nach Planmäßig
Flug Von Planmäßig

Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln


KAW

 



Weserbergland-Nachrichten.de

 



"Nur ein Polizist war zu sehen"

 

Kernkraftgegner kritisieren: Atommüll ist heute Morgen ohne Polizeibegleitung im Container-Terminal Bremerhaven eingetroffen

 

Bremerhaven (wbn). Hochradioaktiver Atommüll aus dem Kernforschungszentrum Geesthacht und der Schweiz ist heute morgen gegen 6 Uhr am Eurogate Container Terminal in Bremerhaven eingetroffen. Wie der Leiter des Arbeitkreises Asse II beim Jugendumweltnetzwerk, Tobias Darge den Weserbergland-Nachrichten.de berichtete, "trudelten die drei Lastwagen ohne Polizeibegleitung ein".

 

Nach der Ankunft war lediglich ein Polizeibeamter offen sichtbar. "Es hätte auch noch ein weiterer LKW mit allen mögliche Dingen drin eintreffen können und es hätte ungehindert ein Anschlag verübt werden können. Im Wendland werden 10.000 Polizisten beim Castor-Transport eingesetz, aber hier fährt hochradioaktiver Atommüll hunderte Kilometer ungeschützt durch die Lande“, kritisert der Arbeitskreisleiter Tobias Darge.

Weiterlesen...

 

Einsatzfahrzeuge jagen mit Blaulicht zum Tatort

 

Dramatischer Hilferuf: Frau wird mit Messer bedroht - dann bricht das Gespräch ab...

 

Hameln (wbn). Für die Polizei lief das Geschehen wie in einem Sonntagabend-Tatort ab. Ein Notruf. Am Telefon eine Frau, die sagt, dass sie im Augenblick gerade mit einem Messer bedroht werde. Dann bricht das Gespräch ab.

 

Rückrufe von der Regionalleitstelle der Polizei stoßen ins Leere. Dann wird die Adresse ermittelt, Funkstreifenwagen setzen sich mit Blaulicht in Bewegung. In Tatortnähe berichten Nachbarn von Hilfeschreien. Tatsächlich wurde zum Schluß eine 59-jährige Frau ermittelt, die von ihrem Ex mit dem Messer leicht verletzt worden und aus dem Haus geflüchtet war. Hier der Polizeibericht: Am Samstag, gegen 15:50 Uhr, teilte eine weibliche Person der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland fernmündlich mit, dass sie in diesem Augenblick mit einem Messer bedroht werde. Kurz darauf riss die Telefonverbindung ab.

Weiterlesen...

 

Für das Bußgeld hätte er sich schon wieder neues Schuhwerk kaufen können

 

Brummi-Fahrer in Socken hinterm Steuer - da waren auch die Polizisten buchstäblich von den Socken

 

Alfeld/Duingen (wbn). Da waren auch die Polizeibeamten von den Socken. Da saß ein Brummifahrer tatsächlich ohne Schuhe am Steuer seines 40-Tonners. Für das Bußgeld, das er sich damit eingehandelt hat, hätte er schon wieder fast ein neues Paar Schuhe kaufen können...

 

Hier der Polizeibericht vom Wochenende: Am Donnerstag, gegen 11 Uhr, staunte ein Alfelder Polizeibeamter, welcher Experte bei der Kontrolle des so genenannten Schwerlastverkehres ist, nicht schlecht, als er auf der Ortsumgehung Alfeld (B 3) einen Sattelzug aus Kassel kontrollierte. Der 38-jährige Trucker aus Süddeutschland saß doch tatsächlich ohne Schuhe - nur mit Socken - am Steuer seines "40-Tonner-Diesels".

Weiterlesen...

 

Der Kommentar

In eigener Sache: Warum wir ein paar Zeilen über PUR verlieren, aber keine Bilder bringen... 

Von Ralph Lorenz

Bis spät in den Abend hat „PUR“ seine Show im Hamelner Bürgergarten abgezogen. Gut 8.000 Fans standen auf dem Gelände vor der aufwendigen Showbühne, es hätten sogar durchaus noch etwas mehr sein können. Platz war jedenfalls genug. Das Publikum konnte zufrieden sein – die deutsche Band mit den positiven Botschaften hat ihr Stammpublikum und bedient es zuverlässig. Insofern hatte die Stadtsparkasse Hameln als Veranstalter auf eine „sichere Bank“ des Showgeschäfts gesetzt und damit vor allem viele Gäste von außerhalb ihres eigentlichen Verbreitungsgebietes zu der Party nach Hameln gelockt, die ein Höhepunkt zum 175-jährigen Jubiläum war. So weit, so gut.

Was weniger erfreulich ist: Auch bei PUR hat sich die Unart längst eingeschlichen, die Arbeit der Pressefotografen erheblich zu beschränken. Bei den ersten drei Liedern darf fotografiert werden – und dann ist Schluß. Das findet man beim Management höchst professionell und leider lassen das die Provinzgazetten landauf landab widerspruchslos mit sich machen. Die Weserbergland-Nachrichten.de haben sich dem einmal mehr widersetzt, weil es, wie viele andere Künstler mit Bodenhaftung zeigen, auch anders geht.

Weiterlesen...

 

Es gibt nur noch 420 Fahrzeuge von diesem Mercedes-Typ!

 

Dieser stolze Oldtimer ist aus einer Scheune verschwunden - Wer kann Hinweise geben?

  

Bodenwerder/Linse (wbn). Dreister Oldtimer-Diebstahl. Ein nobles Mercedes-Cabrio aus der Wirtschaftswunder-Zeit ist aus einer Scheune in Bodenwerder abhanden gekommen. Nur 420 Fahrzeuge dieses baugleichen Typs wurden insgesamt von Mercedes hergestellt.

 

Einer dieser "Schätzchen" wurde jetzt Ende Juli / Anfang August aus einer Scheune in Bodenwerder-Linse (Landkreis Holzminden) gestohlen. Der Eigentümer, ein 45-jähriger Mann mit jetzigem Wohnsitz in Süddeutschland, hatte das Fahrzeug vor 15 Jahren in unrestauriertem Zustand in der Scheune abgestellt. Zu diesem Zeitpunkt wohnte der Mann auch noch im Raum Bodenwerder. Er hatte sich immer vorgenommen, sobald er die finanziellen Mittel für eine aufwändige Restaurierung habe, diese "in Angriff" zu nehmen. Ursprünglich hatte sein Vater dieses Auto einmal von einem amerikanischen Soldaten, der nach seiner Stationierung in Deutschland wieder in die USA zurückgegangen war, geschenkt bekommen.

 

(Zum Bild: Noch heute ein Hingucker - ein Mercedes 220 A Cabrio. Foto: Polizei)

Weiterlesen...

 

Kreisverband Hildesheim/Hameln-Pyrmont lädt ein

Feiern können sie auch: Arbeiter-Samariter-Bund präsentiert sich heute beim Tag der offenen Tür

Hildesheim/Hameln (wbn). Wer weiß schon, dass der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in nahezu ganz Europa vertreten ist? Und dass die 1888 gegründete Organisation in 16 Landesverbänden und 228 regionalen Gliederungen allein in Deutschland 1,1 Millionen Mitglieder hat – davon mehr als 18.400 hauptamtliche und 10.600 ehrenamtliche Mitarbeiter?

Der heutige Samstag bietet die Gelegenheit sich in die Arbeit des Kreisverbandes Hildesheim/Hameln-Pyrmont Einblick zu verschaffen. Mit einem Tag der offenen Tür, der heute um 11 Uhr beginnt und bis 17 Uhr dauert. Betriebshof, Wohnanlage und Tagespflege stellen ihre besonderen Leistungen vor. Rettungsdienst, Fahrdienst und ambulante Pflege präsentieren sich auf dem ASB-Gelände zur Besichtigung und sorgen mit ihrer Einsatzvielfalt für so manche Überraschung. Ohne große Worte zu verlieren, aber sehr effizient ist der Arbeiter-Samariter-Bund einfach da, wenn man ihn braucht.

Weiterlesen...

 

Wie ein Betrüger seine Gastgeber hereingelegt hat

 

Der Marathon-Mann von Bad Pyrmont - er läuft seinen vielen Gläubigern und der Polizei davon...

 

Bad Pyrmont (wbn). Dies ist ein Marathon, der in die niedersächsische Kriminalgeschichte eingehen dürfte. Ein offensichtlicher Betrüger lief als Marathonläufer der Polizei davon - und hat bis heute einen Vorsprung.

 

Ein 54-jähriger Mann namens Cornelius M. gibt sich als Brunnen-Lauf-Teilnehmer in Bad Pyrmont aus – zum Schluss laufen ihm aber die Bad Pyrmonter Gastronomen und Hoteliers samt Polizei  hinterher. Sie stellen fest, dass der angebliche Marathon-Läufer schon lange vor der Polizei davon läuft. Hier der ungewöhnliche Polizeibericht: Am Mittwoch, dem 4.8.2010, erscheint bei der Polizei in Bad Pyrmont die Betreiberin einer Pension und erstattet Anzeige gegen den 54-jährigen Cornelius M. Bereits am 23.7.2010 hatte er sich in der Pension eingemietet, um angeblich in Bad Pyrmont am Brunnenlauf als Marathon-Läufer teilzunehmen.

Weiterlesen...

 

Idee der Kommunalisierung abgewendet

Das Land stiehlt sich nicht aus der Verantwortung - das "Staatsbad Pyrmont" besteht weiterhin

Bad Pyrmont (wbn). Es ist so gekommen, wie es schon im Frühjahr abzusehen war. Die Stadt Bad Pyrmont unterstützt das Staatsbad Pyrmont mit weiteren 140.000 Euro, die aus Zahlungen und diversen Arbeitsleistungen resultieren.

Damit ist in einem Vertrag, der vor einer Woche zwischen der Kommune und dem Land ausgehandelt worden ist, weiterhin der Fortbestand als Staatsbad sichergestellt. Hintergrund: Zehn Jahre nach Gründung örtlicher Betriebsgesellschaften für die niedersächsischen Staatsbäder trägt das Land unverändert die alleinige Verantwortung für das Staatsbad Pyrmont.

Weiterlesen...

 

Von sowas kommt sowas...

 

Zeche nicht bezahlt, Handgreiflichkeiten mit der Polizei, Amtsarzt kennengelernt - Endstation Hildesheim

 

Hameln  (wbn). Erst konnte der Gast in einer Gaststätte sein Verzehr nicht bezahlen, dann wurde er gewissermaßen zum „Nachtisch“ auch noch gegen Polizeibeamte gewalttätig, die ihn lediglich zur Feststellung seiner Personalien auf die Wache bringen wollten.

 

In Folge dessen musste auch noch ein Amtsarzt angefordert werden, der den rabiaten Zecher auf seine psychische Verfassung hin untersuchte. Endstation: Hildesheim, Landeskrankenhaus. Hier der Polizeibericht: Am Donnerstag, gegen 09:48 Uhr, wurde der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden fernmündlich eine männliche Person gemeldet welche nach Verzehr von Speisen/Getränken, in einem in der Innenstadt von Hameln befindlichen Café, ihre Rechnung nicht bezahlen konnte. Vor Ort trafen die Einsatzbeamten auf einen 41-jährigen Mann.

Weiterlesen...

 

Weserbergland-Nachrichten.de sprachen heute mit dem Anwalt

Das ist der Hammer: Sexualstraftäter Hans-Peter W. hat im Strafvollzug nie einen Sexualtherapeuten gesehen!

Von Ralph Lorenz

Hamburg/Hameln/Bad Pyrmont (wbn). In der Öffentlichkeit wird der zu trauriger Berühmtheit gelangte Sexualstraftäter Hans-Peter W. immer wieder als therapieresistenter Gewalttäter dargestellt. Als Quelle dienen Behördenangaben. Doch jetzt kommt ans Licht: Der Mann ist im jahrzehntelangen Strafvollzug offenbar nie angemessen therapiert worden. Ist das der neue Skandal im Freilassungsskandal?

Der aufgrund eines Urteiles des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes freigelassene Sexualstraftäter Hans-Peter W. hat nahezu 30 Jahre im Knast gesessen ohne jemals von einem Sexualtherapeuten betreut oder behandelt worden zu sein. Dies teilte der baden-württembergische Anwalt des Langzeithäftlings im Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de mit. Professor Bernd Behnke ist sich dessen schon deshalb so sicher, „weil es nur eine Handvoll solcher Fachleute bundesweit gibt“. Und von denen sei keiner mit Hans-Peter W. in Kontakt gekommen. Ob der Sexualstraftäter, dessen Verbrechen mehr als 30 Jahre zurückliegen, tatsächlich noch so gefährlich ist, wie in der Öffentlichkeit immer wieder dargestellt, stellt Professor Behnke zudem in Abrede. Er selbst glaube das nicht. Das müsse erst einmal untersucht werden. Unter Hinweis auf die offizielle Einschätzung der Justizbehörden war stets die Gefährlichkeit des inzwischen 53 Jahre alten Binnenschiffers betont worden, der nach einem kurzen aber spektakulären Gastspiel in einem Bad Pyrmonter Heim nach Hamburg gebracht worden war und nunmehr dort für Aufsehen sorgt, weil sich die Bevölkerung von Hans-Peter W. weiterhin bedroht fühlt.

Weiterlesen...

 

Ausbildung, die Zinsen trägt

Karrierestart für sechs Jugendliche aus der Region bei der Sparkasse Weserbergland

Hameln (wbn). Startschuss für einen neuen Lebensabschnitt. Sechs Auszubildende und zwei Praktikanten beginnen in der Sparkasse Weserbergland ihre Ausbildung.

Für sechs Jugendliche aus der Region ist die Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz beendet. Am 1. August starteten sie, um für die Kundinnen und Kunden bei der Sparkasse Weserbergland zu Bankkaufleuten ausgebildet zu werden. Mit ihnen erhielten zwei Schüler der Fachoberschule Wirtschaft die Möglichkeit eines einjährigen Praktikums. Vorstandsvorsitzender Friedrich-Wilhelm Kaup freute sich, dass jetzt insgesamt 23 jungen Menschen aus dem Weserbergland eine berufliche Perspektive geboten wird: „Wir wollen dem Nachwuchs optimale Startchancen ermöglichen und bieten eine solide und qualifizierte Ausbildung.“ „Um den „Sprung ins kalte Wasser“ am ersten Arbeitstag zu erleichtern, wurden die neuen Auszubildenden während der Einführungstage auf die wichtigsten Aufgaben in der Sparkasse vorbereitet. Darüber hinaus erhielten sie viele interessante Informationen rund um die Ausbildung“, erklärten die zuständigen Mitarbeiterinnen Renate Grupe und Kirsten Steinmeyer.

Weiterlesen...

 

Unerfreulicher "Begegnungsverkehr"

Dumme Sau! Wildschwein-Rotte kollidiert mit Rollerfahrer. Mann verletzt, Säue wohlauf

Aerzen (wbn). Dumme Sau! In der vergangenen Nacht ist in Groß Berkel ein Rollerfahrer in eine Rotte Wildschweine geraten. Dabei ist der 54-jährige Mann leicht verletzt worden und musste ambulant behandelt werden.

Dies berichtet heute morgen Radio Aktiv. Der Rollerfahrer war von Hameln aus in Richtung Aerzen unterwegs, als er in Höhe des Geländes der Straßenmeisterei in Groß Berkel bei regnerischem Wetter plötzlich mindestens vier Wildschweine auf der Straße vor sich sah. Obwohl er sofort bremste, stieß er mit einem Tier zusammen, so dass er stürzte. Die Wildschweine blieben alle unverletzt.

 

Notarzt konnte nicht mehr eingreifen

 

Polo schleudert auf regennasser Fahrbahn in den Gegenverkehr - 30-jähriger Fahrer stirbt in den Trümmern seines Fahrzeuges 

 

Lauenförde/Holzminden (wbn). Die regennasse Fahrbahn war sein Schicksal. Ein 30 Jahre alter Polofahrer starb heute Morgen in den Trümmern seines Fahrzeuges, als er auf nasser Straße ins Schleudern kam und sich der Wagen gegen einen nahenden Transporter quer stellte.

 

Trotz intensiver Notarztmaßnahmen hatte der Mann keine Überlebenschancen. Hier der Polizeibericht aus Holzminden: Ein schrecklicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 241 zwischen Uslar und Lauenförde (Landkreis Holzminden) forderte heute Vormittag, gegen 9:30 Uhr, ein Todesopfer. Ein 30-jähriger VW-Polo-Fahrer befuhr zu diesem Zeitpunkt mit seiner 29-jährigen Lebensgefährtin als Beifahrerin die Bundesstraße 241 aus Richtung Uslar kommend, in Richtung Lauenförde. In einer engen Rechtskurve kam der PKW auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und geriet auf den Gegenfahrstreifen. Bei dem Heraustragen nach links drehte sich das Fahrzeug um 90 Grad im Uhrzeigersinn und stieß mit der Fahrerseite frontal gegen einen entgegenkommenden VW-Transporter.

 

(Zum Bild: Der Fahrer dieses Polo hatte keine Überlebenschance. Er starb hinterm Lenkrad. Foto: Polizei) 

Weiterlesen...

 

Notarzt fordert Rettungshubschrauber an

 

Lebensgefährlich verletzt: Dachdecker bricht durch Eternitplatte und stürzt in die Tiefe

 

Marienau/Elze (wbn). Der Notarzt stellte sofort Lebensgefahr fest und forderte einen Rettungshubschrauber an: Heute Mittag stürzte ein Dachdecker im Coppenbrügger Ortsteil Marienau durch das Dach eines Stallgebäudes.

 

Er war auf eine tückische Eternitplatte getreten und vier Meter in die Tiefe gestürzt. Hier der Polizeibericht vom heutigen Tag: Heute, gegen 12:23 Uhr, ereignete sich auf einem Bauernhof in der Ortschaft Marienau ein tragischer Arbeitsunfall. Ein 32-jähriger Dachdecker (aus Elze) stürzt, nach Betreten einer auf dem Dach eines Stallgebäudes befindlichen Eternitplatte, rund vier Meter in die Tiefe und verletzt sich dabei schwer.

Weiterlesen...

 

Zeugenhinweise wurden ihm zum Verhängnis - Er schlief im kaputten Sattelschlepper, hatte Alkohol getrunken

 

Der flüchtige Brummi-Fahrer - er konnte bis nach Lemgo fliehen, doch dort schnappte ihn die Polizei

 

Emmerthal (wbn). Es war ein tschechischer Lkw-Fahrer! Der Crash-Brummi von Emmerthal, der gleich drei parkende Personenwagen ineinander geschoben hat und anschließend geflohen ist, konnte ermittelt werden.

 

Wie die Weserbergland-Nachrtichten.de gestern vormittag bereits berichtet hatten, war der Brummifahrer nach der Massenkarambolage auf der Hauptstraße zu morgendlicher Stunde einfach davon gefahren. Pech nur, dass es Zeugen gab, die sofort die Polizei alarmierten. Die setzte auch alle Hebel in Bewegung, ließ mehrere Streifenwagen aus verschiedenen Richtungungen nach Emmerthal fahren, um den Unfallflüchtigen noch abzufangen.

 

Doch der Lkw-Fahrer war wie von der Bildfläche verschwunden. Bis es plötzlich Hinweise aus dem benachbarten Lippe gab, wo ein parkender Sattelzug durch seine Beschädigungen aufgefallen war. Der Fahrer schlummerte in seiner Brummi-Koje und hatte eine verräterische Fahne. In Deutschland darf er jetzt kein Lenkrad mehr in die Hand nehmen.

 

(Zum Bild: Mit diesem ramponierten Lastwagen-Führerhaus flüchtete der tschechische Brummifahrer von Emmerthal bis nach Lemgo, wo er sich anschließend nach hinten in die Kabine legte. Aus seinem Morgenschlaf wurde er dann unsanft von der Polizei geweckt. Foto: Polizei)

Weiterlesen...

 

Gewerkschaft der Polizei nimmt Kollegen in Schutz

Einige trockene Bemerkungen von Finanzminister Möllring schlagen bei der Wasserschutzpolizei hohe Wellen

Hannover/Hameln (wbn). Niedersachsens Finanzminister Möllring hat verbal und mit einem unverkennbar ironischen Unterton wieder einmal hohe Wellen geschlagen. Sein Opfer: die Wasserschutzpolizei.

Bei der Begründung seines Sparpakets habe er sich verbaler Entgleisungen bedient und damit zahlreiche Kolleginnen und Kollegen der Wasserschutzpolizei vor den Kopf gestoßen, zürnt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in einer Erwiderung. Das Vorhaben, nur noch den Küstenschutz durch die Wasserschutzpolizei wahrnehmen zu lassen und die Sicherung der Binnengewässer den Polizeiinspektionen zu übertragen, hat der Finanzminister damit begründet, dass die Wasserschutzpolizei im Binnenland nicht ausgelastet sei.

Weiterlesen...

 

Sauber und sicher

Kaum zu glauben: Der Humboldtsee bei Salzhemmendorf hat den Segen aus Brüssel

Salzhemmendorf (wbn). Wer hätte das gedacht? Der Humboldtsee im Ostkreis entspricht sogar den Richtlinien der Europäischen Union. Darauf hat jetzt die Kreisverwaltung Hameln-Pyrmont hingewiesen.

Badelustige aus dem Raum Salzhemmendorf wussten es allerdings schon lange. Im Sommer ist der See eine Insel der Entspannung in einer idyllischen Landschaft. Der Humboldt-See in Salzhemmendorf ist ein nach EU-Vorschriften geführter Badesee. Bislang ist er im Landkreis Hameln-Pyrmont das einzige EU-überwachte Badegewässer. Weitere Seen im Landkreis könnten diese Zertifizierung erhalten, sollten sie den EU-Kriterien entsprechen. Ansprechpartner ist das Gesundheitsamt des Landkreises, das die Zertifizierung durchführt und die Wasserwerte der Badeseen prüft. Zu den Qualitätsmerkmalen, die den Humboldt-See zum EU-überwachten Gewässer machen, zählen laut dem Gesundheitsamt bestimmte Kriterien, die die Sicherheit und eine hohe Gewässerqualität für die Badenden belegen.

(Zum Bild: Ein Geheimtipp für Auswärtige. Der Humboldtsee - klares Wasser, freie Natur und Badeaufsicht. Foto: Landkreis)

Weiterlesen...

 

Es geschah heute am frühen Morgen

War Alkohol im Spiel? Lkw-Fahrer schiebt drei parkende Autos aufeinander und verschwindet Richtung Detmold

Emmerthal (wbn). Er hat drei Autos demoliert, einen Sachschaden von gut 50.000 Euro angerichtet und hat sich mit seinem Lastwagen heute morgen unerlaubt vom Unfallort entfernt.

Der Tag ist so gesehen für den unbekannten Lkw-Fahrer gelaufen. Denn jetzt sucht ihn die Polizei, die zudem annimmt, dass Alkohol im Spiel war. Der Mega-Crash ereignete sich heute Morgen in Emmern (Gemeinde Emmerthal). Der Lastwagen ist auf parkende Fahrzeuge aufgefahren und hat insgesamt drei Fahrzeuge gegeneinander gedrückt. Personen wurden offenbar nicht verletzt.

Weiterlesen...

 

Behörden müssen in der Millionenstadt für Hans-Peter W. immer wieder eine neue Unterkunft suchen

 

In Hamburg geht's rund: Hausgemeinschaft verjagt freigelassenen Sexualstraftäter - der wiederum zertrümmert einem Reporter die Kamera

 

Hamburg/Hameln (wbn). Wer macht wen verrückt? In Hamburg hat sich der zuvor in Bad Pyrmont als freigelassener Häftling aufgetauchte Sexualstraftäter Hans-Peter W. bereits eine Anzeige eingehandelt. Er soll an der Waterkant auf einen Fotografen losgegangen sein und dessen Kamera beschädigt haben. In Hamburg liegen ganz klar bei allen Beteiligten des Entlassungsspektakels die Nerven blank.

 

Aufgebrachte Mitbewohner und Nachbarn, die Hans-Peter W. über kurz oder lang jeweils als in Freiburg entlassenen Straftäter enttarnen konnten, sorgen binnen kürzester Zeit dafür, dass er seine Unterkunft wechseln muss. Der Mann ist aufgrund eines Urteils des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes und des Oberlandesgerichts in Karlsruhe ohne jede Vorbereitung durch Polizei und Justiz nach fast 30 Jahren hinter Gittern quasi über Nacht in die Freiheit entlassen worden. Nachdem sich seine Unterkunft in Bad Pyrmont als ungeeignet erwies und er nach wenigen Tagen schon in die Hansestadt weitergereicht worden war, gibt es jetzt auch erhebliche Probleme in der Hafenmetropole. Der Binnenschiffer kann nirgendwo vor Anker gehen, weil schon die Dauerbewachung durch Beamte in Zivil - trotz mühsamer Geheimhaltung - erkennen lässt, dass dies kein normaler Untermieter ist. So haben den 53-jährigen Langzeitknacki schon die Hausgemeinschaften in Wilstorf und Billbrook vertrieben, indem sie mit improvisierten Transparenten gegen Hans-Peter W. demonstrierten.

Weiterlesen...

 

Nächtliche Verkehrskontrolle

 

Ohne Führerschein, aber mit Promille am Steuer - wie ein 17-Jähriger sein "blaues Wunder" erlebte

 

Emmerthal (wbn). Fahren ohne Fahrerlaubnis – und dann noch mit 1,34 Promille am Steuer. Der 17-jährige Pkw-Fahrer hat am Wochenende sein „blaues Wunder“ erlebt – und das begann mit Blaulicht und einer „Kelle“.

 

Hier der Polizeibericht: Am Samstag, gegen 00:45 Uhr, kontrollierten Einsatzbeamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, im Rahmen einer Verkehrskontrolle, auf der Bundesstraße 83 zwischen Emmerthal und Grohnde einen PKW. Den Beamten war das Fahrzeug kurz zuvor durch unsicheres Fahrverhalten aufgefallen. Bei der Überprüfung nahmen die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 17-jährigen Fahrzeugführers (aus Emmerthal) wahr.

Weiterlesen...

 

Es geschah im Nachbarkreis Lippe

Rotmilan von Rotorblatt einer Windkraftanlage getötet - jährlich werden bundesweit bis zu 20 Tierkadaver aufgefunden

Detmold/Hameln/Coppenbrügge (wbn). In Bentorf im Nachbarkreis Lippe ist ein Rotmilan nach der Kollision mit einem Rotorblatt einer Windkraftanlage verendet.

Nach Auskunft von Jörg Westphal vom Landkreis Lippe werden in Deutschland pro Jahr 10 bis 20 verletzte oder tote Rotmilane unter Windkraftanlagen gefunden. Der Rotmilan wird nun der Staatlichen Vogelschutzwarte in Brandenburg gemeldet. Dort werden bundesweit alle Vögel, die mit Windkraftanlagen kollidieren, registriert. Der Vorgang dürfte auch in Bäntorf und in Brünnighausen (beides Ortsteile von Coppenbrügge) im Landkreis Hameln-Pyrmont auf großes Interesse stoßen.

Weiterlesen...

 
Weitere Beiträge...

powered by MEDIENAGENTUR ZEITMASCHINE