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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Enge Abstimmung mit dem Bundesministerium für Umwelt

Schachtanlage Asse: Genehmigungsbescheid für den Umgang mit radioaktiven Stoffen ist erteilt 

Hannover (wbn). Der Genehmigungsbescheid für die Schachtanlage Asse II zum „Umgang mit radioaktiven Stoffen gemäß Paragraph 7 der Strahlenschutzverordnung gegenüber dem Bundesamt für Strahlenschutz“ ist nun erteilt worden.

Dies hat heute Nachmittag das niedersächsische Umweltministerium den Weserbergland-Nachrichten.de  mitgeteilt. Das Genehmigungsverfahren erfolgte in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Dessen bundesaufsichtliche Stellungnahme erfolgte am 1. Juli 2010 nach Beteiligung der Strahlenschutzkommission der Bundesregierung und nachdem die vollständigen Antragsunterlagen Ende April eingegangen waren.

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Dreiste Aktion unbekannter Täter

Mit Gabelstapler das Tor aufgedrückt - Nachts den Edelstahl von Betriebsgelände geklaut

Elze/Hildesheim (wbn). Edelstahl-Diebstahl von einem Betriebsgelände in Elze. Die Täter kamen nachts und bedienten sich zweier Gabelstapler.

Damit drückten sie auch ein Tor auf. Hier der Polizeibericht: "In der Zeit vom Mittwoch, 20.00 Uhr, bis Donnerstag, 6.00 Uhr sind unbekannte Täter durch Lösen eines Metallgitterzaunelements auf das Betriebsgelände einer Fahrzeugbaufirma in Elze eingedrungen. Dort haben sie gelagertes Edelstahllangmaterial in einem Böschungsbereich außerhalb des Betriebsgeländes zum Abtransport bereit gelegt.

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Schon fünfzehnmal Feueralarm im Landkreis Nienburg

 

Bei diesen Hitze-Rekordtemperaturen wird es im Freien brandgefährlich - Vorsicht mit der Zigarettenkippe

 

Nienburg/Hameln/Holzminden(wbn). Erhöhte Waldbrandgefahr in Niedersachsen – und hier auch im Weserbergland. Allein im Landkreis Nienburg musste die Feuerwehr in dieser Hitzeperiode fünfzehnmal ausrücken, auch im Landkreis Hameln-Pyrmont gab es mehrfach Feueralarm im Freien.

 

Im Kreis Hameln-Pyrmont war es zuletzt eine Waldfläche von etwa 100 Quadratmetern in Welsede, wie Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke heute im Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de mitteilte. Zwar ist aufgrund der Boden- und Waldstruktur im Weserbergland die Waldbrandgefahr nicht so extrem wie in Regionen mit einem hohen Nadelholzanteil und mit Sandböden, doch bei diesen anhaltenden Temperaturen von 35 Grad wird auch in den idyllischen Waldregionen an der Weser die Gefahrenstufe 4 erreicht. Wöbbecke zu den Weserbergland-Nachrichten.de: "Mir macht viel mehr Sorgen die Gefahr auf den Stoppelfeldern und den Mähdreschereinsätzen im Weserbergland. Da kann schon einmal ein Funkenflug ein Feuer auslösen, wie im vergangenen Jahr bei Fischbeck."  

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Zwei sehr unterschiedliche Meldungen aus der Öffentlichkeitsarbeit - und ihre Geschichte

Hamelns HMT-Geschäftsführer hat sich gegen 400 Euro Meldegebühr um PR-Lorbeeren beworben - und gibt auch ohne Preisverleihung mit seiner "Nominierung" schon mal an

Von Ralph Lorenz

Hameln (wbn). Es geht um mehr oder weniger verdiente Lorbeeren. Und es geht als gutes Beispiel auch um die Pressemitteilung eines angesehenen designorientierten Unternehmens der Region. Vor allem geht es aber um die Mitteilung aus der Feder der Hamelner Marketing und Tourismus GmbH. Es sind zwei Erfolgsmeldungen, die  an diesem Tag vorliegen – aber welch ein Niveau-Unterschied!

Zunächst WINI als Fall Nummer 1 und als das kurz erzählte positive Beispiel: In einer entsprechenden Unternehmensmeldung vom heutigen Tage heißt es aus Marienau:  „Nachdem Winea Pro bereits mit dem red dot design award 2010 für das Designkonzept ausgezeichnet wurde, macht uns die Nominierung für den Deutschen Designpreis – den ‚Preis der Preise‘ – natürlich besonders stolz“, so Dirk Hölscher, Leiter Strategische Produktentwicklung und Produktmanagement bei WINI.“ Das international erfolgreiche Unternehmen für Büromöbel in Coppenbrügge-Marienau mit dem besonderen Händchen für Form, Formensprache und Funktion lässt mit diesem Satz die Öffentlichkeit zu Recht wissen, dass es nominiert worden ist. Wohlgemerkt: „Nominiert“ wird man stets von Dritten – in diesem Fall von einem deutschen Ministerium, das, wie die Weserbergland-Nachrichten.de auf Anfrage von WINI-Sprecherin Diana Repenning erfuhren, so von den kreativen und innovativen Fähigkeiten der Marienauer beeindruckt war, dass es diese für den diesjährigen Designpreis benannt, eben nominiert hat. Dafür schon jetzt ein hochachtungsvoller Applaus der Weserbergland-Nachrichten.de Offiziell von einem Ministerium nominiert zu werden, das hat schon was! Nun Fall Nummer 2: Hier ist ebenfalls von „Nominierung“ die Rede, aber auf Nachfrage sieht es dann schon etwas anders aus, nämlich weniger honorabel. 

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Mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik gebracht

Pferde-Drama in Voldagsen - 54-jähriger erleidet bei Hufschlag seines scheuenden Tieres schwere Kopfverletzungen

Coppenbrügge/Voldagsen (wbn). Pferde-Drama am Fußballabend in Voldagsen. Während sich das Weserbergland erwartungsfroh vor den Großleinwänden und TV-Schirmen zurr WM-Übertragung versammelte, spielte sich im ländlich gelegenen Voldagsen bei Coppenbrügge eine Tragödie der besonderen Art ab.

Ein Paar führte in dem Coppenbrügger Ortsteil Voldagsen seine Pferde entlang einer Straße zur Wiese. Dabei näherte sich ein Pkw mit einem Anhänger. Der holpernde Anhänger irritierte mit seinen Geräuschen eines der Pferde, das anfing zu scheuen. Dabei traf den 54-jährigen Pferdehalter ein Hufschlag so unglücklich am Kopf, dass er schwere Verletzungen erlitt.

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Wer in Sachen Flirtbekanntschaft am Ball bleiben will, muss zum Public Viewing gehen. Die heiße Chance dieses Sommers

Werden wir in diesem Sommer auch Flirt-Weltmeister? Die Chancen stehen 2:1 – für unsere Jungs und für einen Flirt-Erfolg beim Public Viewing

Hameln (wbn). Haben wir Deutschen bei dieser WM auch das Zeug zum „Flirt-Weltmeister?“ Diese Frage stellt sich, wer das größte Public Viewing der Region in der Hamelner Rattenfängerhalle bislang aufmerksam verfolgt hat. In der gut klimatisierten Halle geht es manchmal recht heiß her. Nämlich dann, wenn die einen zu Jogi Löws WM-Heroen aufschauen und die anderen forschend in die Gegenrichtung peilen. Oder still vergnügt den Blick der schönen Nachbarin suchen.

Da gibt es die tollen Steilvorlagen für ein „Nachspiel“ mit Verlängerung. Und manche wissen die abgedunkelte Atmosphäre durchaus zu schätzen und können sich doch jederzeit sicher fühlen. Denn die Security sorgt für einen stets berechenbaren Ablauf der Veranstaltung. Keine Pöbelszenen, keine Alkoholleichen – ungetrübte Fröhlichkeit dominiert das Geschehen. Genau das weiss das weibliche Publikum zu schätzen, wenn es sich mit Deutschland-Outfit ins Gefecht schmeißt. Und gleichwohl ist da mehr los als in mancher Disco – wenn die Herren manch runden Bällen hinterheräugen.

(Zum Bild: Flirt-Gelegenheit im Weserbergland. Man kommt sich zwangsläufig nahe beim Public Viewing. Und das ist offenbar in vielen Fällen auch nicht unerwünscht. Foto: Lorenz)

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Ortsbürgermeisterin sieht einen großen Standortvorteil durch Selbstbedienungs-Geschäftsstelle

Dauerpräsenz der Sparkasse Weserbergland in Grohnde sichergestellt - Bankservice rund um die Uhr

Grohnde/Emmerthal (wbn). Vor Ort, nahe am Kunden – und dazu an einem gut frequentierten Begegnungspunkt noch rund um die Uhr zuverlässig erreichbar. Diese Kriterien erfüllt mehr denn je die Sparkasse Weserbergland mit ihrer am heutigen Mittwoch eröffneten Selbstbedienungs-Geschäftsstelle in Grohnde.

Friedrich-Wilhelm Kaup, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Weserbergland, übergab die moderne, an den Bedürfnissen der Kunden ausgerichtete Servicestation am Parkplatz der Gaststätte „Zur Post“ im Beisein von Landrat Rüdiger Butte sowie dem Vertreter der Gemeindeverwaltung Emmerthal, Erster Gemeinderat Elmar Günzel und Grohndes Ortsbürgermeisterin Rita Bode den Grohnder Bürgern. Was dieser „elektronische Bankschalter“ für die Kundschaft vor Ort bedeutet, brachte Rita Bode als Ortsbürgermeisterin treffend zum Ausdruck: „Für die Grohnder bedeutet diese SB-Geschäftsstelle, dass die normalen Bankgeschäfte nach Schließung der Filiale in der Bahnhofstraße weiter in der Ortschaft erledigt werden können. Dies ist ein Standortvorteil für den Ort, über den viele Dörfer heute nicht mehr verfügen.“

(Zum Bild: Vorstandsvorsitzender Friedrich-Wilhelm Kaup (zweiter von rechts) und Jens Tölke (erster von rechts.) übergeben die Sparkassen-SB-Geschäftsstelle stellvertretend für aller Bürgerinnen und Bürger an Ortsbürgermeisterin Rita Bode (dritte von rechts). Foto: Sparkasse Weserbergland)

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Heute ins Amt eingeführt

 

Ulrich Knappe ist der neue "Sheriff" für das Weserbergland - zuständig für knapp eine Viertelmillion Bürger

 

Hameln/Göttingen (wbn/ma). Ulrich Knappe heißt der neue Polizeichef im Weserbergland und ist damit Nachfolger von Bernd Wiesendorf, der wiederum Polizeivizepräsident in Hannover geworden ist.  Knappe hat 460 Mitarbeiter im Polizeidienst - für 241.000 Bürger.

 

Der Polizeipräsident der Polizeidirektion Göttingen, Robert Kruse, hat heute den neuen Leiter der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, Polizeidirektor Ulrich Knappe, in sein Amt eingeführt. Im Beisein von Vertretern aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Führungskräften der Polizei sagte Kruse: "Sie übernehmen eine hervorragend aufgestellte Polizeiinspektion. Ich bin mir sicher, dass Sie mit Ihrem hohen Maß an Führungserfahrung die Polizeiinspektion auf ihrem erfolgreichen Weg weiterführen werden.

 

(Zum Bild: Ulrich Knappe ist für "Sicherheit und Ordnung" im Weserbergland zuständig. Er wurde heute in sein Amt eingeführt. Der neue Polizeichef in Hameln ist begeisterter Motorradfahrer. Foto: Polizei) 

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Die Insolvenz bei Preußen Hameln 07 bedeutet noch lange nicht das Ende...

Auch Dammeier hat nun als Präsident das Handtuch geworfen - doch von Alvensleben will an Bord bleiben

Hameln (wbn). Wolfgang Dammeier ist als Präsident von Preußen Hameln 07 zurückgetreten. „Der Schritt kam für Insider nicht überraschend“, so der regionale Sportnachrichtendienst AWesA.

Dammeier hatte sich schon lange über Kommunikationsprobleme mit der Führungsriege des Vereins beklagt. Die Chemie zwischen Präsident und Vorstand stimmte nicht. Darüber hinaus dürften auch die Forderungen Kai Oswalds („Es ist an der Zeit, dass der Vorstand zurücktritt!“) zu diesem Schritt beigetragen haben. Insbesondere der ehemalige 07-Coach hatte Dammeier immer wieder stark in die Kritik genommen. Schon auf der Pressekonferenz nach dem letzten Spiel gegen Ramlingen, als der Hamelner Abstieg aus der Oberliga besiegelt worden war, glänzte Dammeier durch Abwesenheit. Das brachte die sportliche Leitung auf die Palme. „Die Mannschaft wurde vom Vorstand – einschließlich dem Präsidenten – nicht unterstützt und ein halbes Jahr lang verarscht“, sagte Oswald damals laut AWesA.

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Tierische Attacke nach kleiner Kollission

 

Mein lieber Schwan! Das Training des Bundesliga-Achters auf der Weser ist manchmal nicht ohne

 

Von Dirk Adomat

 

Hameln (wbn). Mein lieber Schwan, dieses Training hatte es in sich. Der Bundesliga-Achter musste vorübergehend beim Training auf der Weser seine Schlagzahl rapide erhöhen. Grund: Ein Schwan versuchte die Herrschaft auf den Weser-Wellen zu klären. Doch mit der Antrittsstärke des Achters vom Ruderverein Weser konnte das Federvieh nicht mithalten.

 

Aber der Reihe nach: Am 10. Juli findet das dritte Rennwochenende der Ruder-Bundesliga in Krefeld statt. Nach dem erfolgreichen Start des Rudervereins Weser (RVW) in der 17 Mannschaften starken 2. Ruder-Bundesliga, dritter Platz in Frankfurt und 11. Platz in Castrop-Rauxel, wollen die Hamelner ihren fünften Tabellenplatz weiter ausbauen. Durften in Castrop-Rauxel die „Junge Wilden“ an den Start, so werden sie nun wieder durch erfahrene Ruder verstärkt.

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Warum es eine gutgläubige Alfelderin mit der Polizei zu tun bekam

60.000 Euro Vorschuss für Pornobildchen - doch mit dem Scheck stand die 24-jährige am Banktresen plötzlich im Hemdchen da...

Alfeld (wbn). Eine junge Dame aus Alfeld bekommt 60.000 Euro „Vorschuss“ für Pornoaufnahmen, die eine männliche Internet-Bekanntschaft aus Kiel von ihr noch machen will - und schöpft keinen Verdacht. Brav geht sie mit dem entsprechend ausgestellten Scheck zu ihrer Bank in Alfeld...

Was da passierte, fand sie dann keineswegs sexy. Sie stand gewissermaßen im Hemd da, weil sich der Scheck als ungedeckt herausstellte. Das fragliche Konto war längst erloschen. Und dann klickten erst einmal die Handschellen, denn die Bankmitarbeiter riefen wegen des versuchten Scheckbetruges erst einmal die Polizei. Der erzählte sie dann von dem großzügigen Angebot aus Kiel.

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Es geschah heute Mittag in einer Bank in Hannover

 

Der coolste Überfall des Jahres: Am Schalter steht der Typ mit der Knarre - und hinten warten artig die Kunden bis sie dran sind

 

Hannover (wbn). Eine einzigartige "coole" Momentaufnahme aus der niedersächsischen Landeshauptstadt. Hier wird gerade ein Bankräuber „bedient“. Hinter ihm warten andere Bankkunden artig bis sie dran sind. Auch er hatte zunächst brav gewartet bis er an der Reihe war. Niemand merkt, dass in diesem Moment am Schalter ein Banküberfall stattfindet und der Russisch sprechende Typ mit dem Strohhut der Kassiererin gefährlich mit der Pistole vor der Nase herumfuchtelt.

 

Er hat das Geschehen nach hinten gut mit dem Körper abgedeckt. Ziemlich unauffällig machte er sich dann wieder aus dem Staub, nachdem die Bankmitarbeiterin ihm einen Haufen Geldscheine durchgereicht hatte. Die Überwachungskamera hat alles im Bild festgehalten. Ist er nun auf der Flucht Richtung Osten? Versucht er etwa im Weserbergland unterzutauchen? Die Kripo in Hannover bittet um entsprechende Hinweise zu dem Banküberfall, der sich heute Mittag in der Bahnhofstraße in Hannover Mitte ereignet hat.

 

(Zum Bild: Das ist kein neuer "Tatort" - das ist ein echter Banküberfall. Deutlich ist die Pistole des Täters zu sehen. Wer kann Angaben zu dieser etwa 20 Jahre alten Person machen? Foto: Kripo)

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Es geschah heute morgen - Fahrzeug war auf Grünstreifen geraten und hatte sich mehrfach überschlagen

 

Tödlich verletzt: 39-Jähriger aus Hameln bei schwerem Unfall aus Astra geschleudert

 

Holzminden/Hameln (wbn). Ein 39 Jahre alter Beifahrer aus Hameln ist heute morgen bei einem schweren Autounfall ums Leben gekommen. Der Mann war aus dem verunglückten Astra geschleudert und schwer verletzt worden.

 

Bei einem schweren Verkehrsunfall am heutigen frühen Morgen auf der Bundesstraße 83 in der Gemarkung Polle (Landkreis Holzminden) kam ein 39-jähriger Insasse um Leben. Der Fahrer (20) sowie ein weiterer Mitfahrer (45) wurden schwer verletzt und mussten mit Rettungshubschraubern in die Medizinische Hochschule nach Hannover beziehungsweise in die Universitätsklinik nach Göttingen geflogen werden. Um 6:20 Uhr befuhr der 20-jährige junge Mann mit seinen beiden Mitfahrern (alle aus Hameln) mit seinem Opel Astra die B 83 in Richtung Polle.

 

(Zum Bild: Mit unglaublicher Wucht wurde der Opel Astra heute morgen gegen die Böschung und gegen den haltenden Lastwagen geschleudert. Der Beifahrer hatte keine Chance und erlag seinen tödlichen Verletzungen. Foto: Polizei)

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Siebzehnjähriger aus Duingen wurde vorläufig festgenommen - er stand unter Alkohol am Fahrzeug

Polizei vereitelt Fahrzeugklau - mutmasslicher Täter konnte allerdings fliehen 

Duingen/Alfeld (wbn). Dieser Autoklau konnte in letzter Minute vereitelt werden. Die Polizei kam offenbar gerade noch rechtzeitig, als ein unbekannter Mann aus Alfeld sich an einem Golf zu schaffen machte. Es stand auch ein 17-Jähriger aus Duingen dabei, der allerdings stark alkoholisiert war.

 Während der andere sofort flüchtete, konnte der Heranwachsende erst einmal festgenommen werden. Hier der Polizeibericht von heute morgen: Gestern, gegen 2.00 Uhr, versuchten zwei Täter einen Pkw VW Golf in Alfeld, Am Weidenknick, zu entwenden. Nach dem Einschlagen der Seitenscheibe flüchteten sie beim Eintreffen der Polizei. Am Tatort konnte ein 17-jähriger aus Duingen vorläufig festgenommen werden.

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Aktion gegen Grohnde und am Schacht Konrad

 

Sie reiten und radeln für Frieden und gegen Kernkraft - und eine rein vegetarische Küche ist auch dabei

 

Hameln/Grohnde (wbn). Sie reiten für den Frieden und gegen die Kernkraft. Und auch die Biker schwingen sich für derart hehre Ziele in den Sattel ihrer Drahtesel. Am Samstag, 31. Juli, ist die Initiative „Reiterinnen und Reiter für den Frieden“ erstmals zu Gast in Hameln.

 

Die Reiterinnen und Reiter für den Frieden fanden am Antikriegstag 1981 bei der Gedenkveranstaltung „Blumen für Stukenbrock“ zueinander. 1984 startete der erste Friedensritt dem fast jährlich ein weiterer folgte. Sie engagieren sich für Frieden und Umweltschutz.  Das Thema des diesjährigen Friedensrittes ist das friedliche Ende der Nutzung der Kernkraft. Der Friedensritt findet mit Fahrrädern und Pferden statt und wird von einer vegetarischen Küche begleitet. Dieses Jahr führt die Strecke von Hameln nach Braunschweig.

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Gute Bilanz der Punktspielsaison

 

Die Tennisteams aus Lauenstein sind weiterhin in der Erfolgsspur

 

Lauenstein (wbn). Die Lauensteiner Tennisteams sind in der Erfolgsspur: Erfolgreich verlief die Punktspielsaison für die Tennismannschaften des TC Lauenstein.

 

Hervorzuheben ist der Staffelsieg der Herren 30 in der 1. Bezirksklasse mit einem hauchdünnen Vorsprung im Satzverhältnis 6:2/15:9/31:19 vor dem MTV Coppenbrügge 6:2/15:9/31:20. Staffelsieger wurden auch die Juniorinnen C in der 1. Kreisliga. Zum Team gehörten: Mareike Hillmer, Lena Schellenberg, Lisa Sybill und Mascha Gessner. Erfolgreich auch die Damenmannschaft, die erst am letzten Spieltag durch den TC RW Ronnenberg III von der Tabellenspitze der 1. Bezirksklasse abgefangen wurden.

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18-jährige Radfahrerin aus dem Sattel geholt - Gullydeckel umgekippt - Massenprügelei

 

Hitze-Alarm - die Alarmanlagen spielten in der Sonneneinstrahlung verrückt. Und leider auch einige Jugendliche

 

Holzminden (wbn). Streit am Weserufer sowie Fehlalarm in Serie wegen des „Hitzekollers“ von Alarmanlagen unter intensiver Sonneneinstrahlung – im Raum Holzminden gab es für die Polizei witterungsbedingt wieder einiges zu tun.

 

Nicht nur die große Hitze mit Temperaturen mit weit über 30 Grad Celsius ist zahlreichen Jugendlichen und Heranwachsenden offenbar "zu Kopf gestiegen." Neben zahlreichen Streitigkeiten und Auseinandersetzungen hatte die große Hitze offensichtlich auch Auswirkungen auf zahlreiche Alarmanlagen, die ausgelöst wurden, ohne dass jedoch ein ernsthafter Hintergrund – etwa von Einbrüchen - dahintersteckte. Zu einer handfesten Auseinandersetzung kam es am Samstagabend, nach 22:00 Uhr unterhalb der Steinbreite in Holzminden auf den Weserwiesen, wo eine Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender aus dem Raum Rinteln / Minden mit hiesigen gleichaltrigen in Streit geriet.

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Es wird von Spiel zu Spiel immer schöner

Das Weserbergland im WM-Taumel - und Maradona kommen die Tränen

Hameln (wbn). Maradona mit Tränen in den Augen. Messi & Co. in Grund und Boden gespielt. Und das Weserbergland jubelt.

2.600 Fans waren es allein in der Rattenfängerhalle in Hameln, die beim bestens organisierten Public Viewing der Sparkasse Weserbergland und des Hamelner Stadtmarketings mit dieser Mannschaft ein Fest fürs Leben feierten. Mit einem 4:0 gegen Argentinien, das sich ein für allemal ins kollektive Fußballgedächtnis der Nation eingebrannt hat. Was für eine Mannschaft, die unter der Regie von Jogi Löw jetzt verdient ins Halbfinale gegen Spanien einzieht. Inzwischen wird ihr alles zugetraut. Diesmal schien die Deisterstraße von Hameln als Stimmungsbarometer des regionalen Fußballgemüts vor Freude regelrecht gelähmt. Erst mit großer Verzögerung fanden sich die fähnchengeschmückten Fan-Autos in der Innenstadt ein – es schien so, als ob das Weserbergland ungläubig auf den 4:0 Endstand geschaut hat. Erst Messis Tränenausbruch noch auf dem Spielfeld, Maradonas Elends-Mimik und dessen fassungslose Bekreuzigungen am Spielfeldrand machten klar, was da soeben auf den Leinwänden und großdimensionalen TV-Schirmen in den Fußgängerzonen der Weserbergland-Städte passiert war.

(Zum Bild: Jubel-Fans huschen mit wehenden Fahnen vorbei. In der Deisterstraße rollte wieder die Karawane der Fußballbegeisterten an der Tankstelle vorbei. Foto: Lorenz)

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Der Eintritt ist wieder frei! Stadtmarketing und Sparkasse Weserbergland laden ein

Ein heißes Spiel bei kühlem Kopf: Public Viewing in der klimatisierten Rattenfängerhalle

Hameln (wbn). Public Viewing mit Klima-Garantie zum bisher heißesten WM-Spiel des Jahres.

Wenn die deutsche Elf heute um 16 Uhr gegen die Argentinier antritt, dann genießt das Hamelner WM-Publikum in der Hamelner Rattenfängerhalle alle Voraussetzungen um in der vollklimatisierten Halle einen kühlen Kopf zu bewahren. Gerade weil es heiß hergehen wird. Gegen 14 Uhr werden die Tore zum Public Viewing mit dem Hamelner Stadtmarketing und der Sparkasse Weserbergland geöffnet. Bisher haben mehr als 10.000 Zuschauer dieses Angebot wahrgenommen auf einer bis zur Hallendecke reichenden Großleinwand den WM-Siegeszug der Deutschland-Elf zu verfolgen. Beim Hallencatering mit kühlen Getränken und guter Laune. Vor der Halle gibt es unterdessen auf einem künstlich angelegten Sandstrand entspannte Beachparty-Stimmung.

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Die Sonne strahlt bei diesem Aufgebot - beste Voraussetzungen für die Historienschau im Kurpark

300 Teilnehmer beim morgigen spektakulären Festumzug der Fürsten in Bad Pyrmont

Bad Pyrmont (wbn). Gut 20.000 Besucher werden zu dem Fürstentreff in Bad Pyrmont erwartet, der gestern bei hochsommerlichem Wetter eröffnet worden ist.

Zahlreiche Besucher haben gestern nach einem Bericht von Radio Aktiv in Bad Pyrmont die Eröffnung des 14. Pyrmonter Fürstentreffs verfolgt. Bei strahlendem Sonnenschein präsentierte der Verein als Rahmenprogramm eine Modenschau von Barock bis in die 70er Jahre, bei der die Hutmode besonders hervorgehoben wurde. Auch Bürgermeisterin Elke Christina Roeder wagte sich dabei unter dem Applaus der Zuschauer auf den Laufsteg. Der Pyrmonter Fürstentreff geht noch bis einschließlich morgen. Höhepunkt ist der große Festumzug am Sonntag Nachmittag mit 300 Teilnehmern und zahlreichen Kutschen.

 

Die Polizei nimmt auch sachdienliche "Beichten" ab...

Was treibt der Feuerteufel am Pastorenschleichweg? Eine Meldung und ihr Hintergrund

Von Ralph Lorenz

Benstorf/Salzhemmendorf (wbn). Es gibt keinen „Feuerteufel“ – auch wenn es immer wieder, vornehmlich in lokal- und kirchennahen gutgläubigen Gazetten, zu lesen ist. In protestantischen Kreisen ist die (Feuer-)Teufelei längst ausgemerzt, in katholischen Kirchenwinkeln hingegen scheint der Leibhaftige noch unentbehrlich zu sein. (Aber da gibt es noch mehr, was es nicht gibt.) Also kann es auch nicht der Feuerteufel gewesen sein, der am Donnerstagabend in seinem Feuereifer in Benstorf gewütet haben soll. Auch wenn sich der Vorfall – die Sache klingt schon wieder heiß – am „Pastorenschleichweg“ ereignet hat.

Jedenfalls wurde in einer ersten schnell geschriebenen Meldung in der Öffentlichkeit die Spur gelegt, der „Feuerteufel“ – sprich ein Brandstifter – sei mit einiger Wahrscheinlichkeit in dem Salzhemmendorfer Ortsteil am Werk gewesen. Vorsichtshalber wurde dahinter aber noch ein Fragezeichen (auf Anraten des Druckfehlerteufels?) gemacht. Die phantasievolle Einordnung als mutmaßliche Feuerteufelei erfolgte, weil es dort nicht zum ersten Mal in freier Natur gebrannt hatte und dies angeblich auch eine erste Einschätzung der Polizei gewesen sei. Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten die Nachricht auch ziemlich früh bekommen und erst einmal auf Halde gelegt, in der Erkenntnis, dass nicht immer dort, wo Rauch aufsteigt, auch Feuer-Teufel zugange sind. Manchmal muss man eine Meldung auch reifen lassen, weil sich die Sicht der Dinge entschieden ändern kann. Und so war es denn auch.

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