Lippmann hofft auf Unterstützung vom Bund

Bereitstellung von Kinderkrippen-Plätzen wird zum finanziellen Kraftakt

Hameln (wbn). Die Stadt Hameln hofft bei der Finanzierung von Krippenplätzen künftig mehr Geld vom Bund zu bekommen.

Hameln müsse bis Anfang 2013 für ein Drittel der unter dreijährigen Kinder Krippenplätze anbieten. Dieses werde erreicht, so Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann laut Radio Aktiv, wenngleich das mit erheblichen Finanzproblemen verbunden sei. Ein neues Urteil könne die jedoch Kommunen entlasten.  Im benachbarten Nordrhein-Westfalen sei jetzt ein entsprechendes Urteil gefällt worden, das eventuell auch auf Niedersachsen übertragen werden könne, macht sich die Hamelner Oberbürgermeisterin Hoffnung.  Das alles werde derzeit geprüft.