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Kein „singuläres Wetterphänomen“
Umweltminister Wenzel zieht Klimawandel als Ursache des Dauerregens in Betracht

Mittwoch 26. Juli 2017 - Hannover (wbn). Der Niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) hat im Zusammenhang mit dem tagelangen Dauerregen den Begriff „Klimawandel“ in die Diskussion gebracht.

Es sei zu befürchten, so Wenzel, dass gerade „veränderte klimatische Einflüsse“ ihre Wirkung entfalten. Bereits gestern Nachmittag hatte der Minister eine Stellungnahme zum Dauerregen in Niedersachsen abgegeben.

 

 

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Wenzel wörtlich: „Der aktuelle sehr ergiebige Dauerregen im südlichen und östlichen Niedersachsen lässt Bäche und Flüsse anschwellen. Vorausgesagt sind Regenmengen, die innerhalb kurzer Frist bis zum doppelten einer normalen Monatsmenge betragen können. Zu befürchten ist, dass es sich nicht nur schlicht um ein singuläres Wetterphänomen handelt, sondern hier auch veränderte klimatische Einflüsse Wirkung entfalten. Entsprechende Wirkungen zeigen sich bislang bei Starkregen, aber auch bei anderen Wetterextremen. Die zunehmenden Beeinträchtigungen für Wirtschaft, Landwirtschaft, Verkehr und das Alltagsleben der Menschen sind besorgniserregend. Die Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel und für wirksame Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung müssen daher weiter verstärkt werden.“

 

 



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