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Delegiertenversammlung der IG Metall Alfeld-Hameln-Hildesheim

Führungswechsel bei der IG Metall im Weserbergland. Scheibe geht in den Unruhestand. Wird es Mebs?

Hameln/Hildesheim/Alfeld (wbn). Führungswechsel bei der mächtigen IG Metall Alfeld–Hameln-Hildesheim. Herbert Scheibe, der erste Bevollmächtigte, geht in den Unruhestand. Designierter Nachfolger ist der heutige zweite Bevollmächtigte Uwe Mebs.

Die konstituierende Delegiertenversammlung der IG Metall Alfeld-Hameln-Hildesheim findet am kommenden Samstag in Delligsen statt. Damit endet in diesen Tagen bei der IG Metall eine Ära. Der erste Bevollmächtigte Herbert Scheibe, der seit 2006 die Geschicke der IG Metall in der Region leitet, geht in die Freistellungsphase der Altersteilzeit. Uwe Mebs, derzeit zweiter Bevollmächtigter, gilt als designierter Nachfolger Herbert Scheibes. Mathias Neumann wird für das Amt des zweiten Bevollmächtigten kandidieren. Im Rückblick beschreibt Herbert Scheibe am Beispiel der Aktivitäten der IG Metall in Bezug auf die Automobilzulieferindustrie die Rolle der Gewerkschaft. „Immer wieder haben wir auf den rasanten Technologiewandel sowie auf seine Auswirkungen und Herausforderungen für die Beschäftigten und Unternehmen hingewiesen.“ Qualifikation sei der Schlüssel für zukunftsfähige und sichere Arbeitsplätze.

(Zum Bild: Scheibe (links) mit seinem voraussichtlichen Nachfolger Mebs. Foto: IG Metall)

 

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Im Rückblick beschreibt Herbert Scheibe am Beispiel der Aktivitäten der IG Metall in Bezug auf die Automobilzulieferindustrie die Rolle der Gewerkschaft. „Immer wieder haben wir auf den rasanten Technologiewandel sowie auf seine Auswirkungen und Herausforderungen für die Beschäftigten und Unternehmen hingewiesen.“ Qualifikation sei der Schlüssel für zukunftsfähige und sichere Arbeitsplätze. Diese Einschätzung gelte im übertragenen Sinne auch für die Branche des Maschinenbaus. Im Zuständigkeitsbereich der IG Metall Alfeld-Hameln-Hildesheim liegt der Schwerpunkt dieser Branche im Raum Hameln.  Vor einigen Wochen hat der Europäische Sozialfond das Projekt „Fachkräfte-Entwicklung in der Automobilzulieferindustrie“ bewilligt.

Die Trägerschaft liegt bei der IG Metall Bezirksleitung Niedersachsen und Sachsen–Anhalt. „Mit der Genehmigung des ESF-Projektes ist es nun gelungen, insbesondere für die Region um Hildesheim ein Zeichen zu setzen“, so Herbert Scheibe. „Die Arbeitnehmer mit gezielten Qualifizierungsangeboten auf die neuen Herausforderungen der Elektromobilität vorzubereiten, ist eine große Chance für die Menschen, die Unternehmen und damit für den Wirtschaftsraum.“ Zusätzliche Bedeutung erfährt das Projekt dadurch, dass es Teil des sogenannten „Schaufenster Elektromobilität“ der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg ist.

 

 



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