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Wahre "Drecksarbeit" einer Mordkommission:

Polizei stellt rund 50 Tonnen Haus- und Gewerbemüll der vergangenen Woche sicher

Hameln/Bad Münder (wbn). Im wahrsten Sinne des Wortes "Drecksarbeit" leistet die Mordkommission im Falle des getöteten Uwe H. in Bad Münder.

Die Mordkommission hat nach der Tötung von Uwe H. (54) in Bad Münder den Haus- und Gewerbemüll von einer Woche sichergestellt und mehr als sechs Lastwagenladungen eingesammelt. Nachdem vor zwei Tagen der Hausmüll der Privathaushalte und seit Dienstag der vergangenen Woche (13.8.2013) auch schon der Müll von Groß- und Gewerbekunden sichergestellt wurden, liegen nun rund 50 Tonnen Müll am Entsorgungspark der Kreisabfallwirtschaft zwischen Afferde und Hilligsfeld.



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Schon auf Grund der geringeren Menge konzentriert sich die Mordkommission jetzt bei der anstehenden Suche nach Beweismitteln zunächst auf den Müll der Gewerbe- und Großkunden. Auch das Alter des Mülls spielt dabei eine Rolle. Wenn die gesicherten Container der Großkunden durchsucht sind, wird der "lose" Müll aus den privaten Haushalten durchkämmt. "Die Suche im Unrat ist mit Dreck und beißendem Gestank verbunden, dennoch lassen wir uns davon nicht abschrecken", so der Leiter der Mordkommission, Axel Brünger.

 

 

 

 



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