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Zwischen Bühren und Imbsen:
Motorisierter Gleitschirmsegler verliert Propeller in 900 Metern Höhe

Freitag 22. Mai 2015 - Bühren/Göttingen (wbn). Dieser Zwischenfall dürfte dem Gleitschirm-Flieger einen gehörigen Schrecken eingejagt haben: Während des Fluges über Bühren im Kreis Göttingen ist heute Vormittag der Propeller seines motorisierten Gleitschirmseglers abgerissen und 900 Meter in die Tiefe gestürzt.

Doppeltes Glück: Der 46 Jahre alte Mann aus dem Raum Schweinfurt konnte anschließend sicher landen und auch am Boden gab es dank der vergleichsweise wenig besiedelten Gegend keine Verletzten. Der Propeller konnte jedoch bis dato nicht sichergestellt werden. Die Polizei bittet Spaziergänger und Landwirte sich zu melden, wenn sie ihn in der Feldmark oder im Wald auffinden.

 

 

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Nachfolgend der Polizeibericht aus Göttingen:

„Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurde heute Vormittag (22.05.15) die Dransfelder Polizei nach Bühren (Kreis Göttingen) gerufen. Dort sei ein motorisierter Gleitschirmsegler notgelandet.

In der Feldmark zwischen Bühren und Imbsen trafen die Beamten einen 46-jährigen Mann aus dem Raum Schweinfurt an, der tatsächlich mit seinem Gleitschirm auf einem Acker gelandet war.

Der Mann gab an, am Morgen auf dem Flugplatz in Schweinfurt mit Ziel Höxter gestartet zu sein. Über der Feldmark bei Bühren sei ihm dann der Propeller in einer Flughöhe von 900 Metern abgerissen. Daraufhin habe er einen sicheren Sinkflug mit seinem Gleitschirm eingeleitet und sei unverletzt und sicher gelandet.

Spaziergänger und Landwirte werden gebeten, die Polizei unter Telefon 05541/9510 in Hann. Münden zu benachrichtigen, falls sie in der Feldmark oder im Waldgebiet von Bühren oder Imbsen den Propeller finden.“

 

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