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Das Motiv ist völlig unklar
Schlägertrupp bremst Transporter aus, verprügelt den Fahrer (60) heftig und rast davon

Donnerstag 4. Februar 2016 - Paderborn (wbn). Was war denn da los? Unglaubliche Szene auf der Bielefelder Straße in Paderborn: Dort haben zwei Männer mit ihrem Auto einen 60 Jahre alten Transporter-Fahrer ausgebremst, ihn aus dem Wagen gezerrt, brutal verprügelt und getreten und das blutende Opfer auf dem Gehweg zurückgelassen. Dann flüchteten sie zunächst unerkannt in einem VW Golf.

Die ganze Aktion dauerte offenbar nur wenige Augenblicke. Fahrgäste eines Linienbusses, der direkt hinter den beiden Autos stoppen musste, wurden Zeugen des Vorfalls. Ein weiterer Zeuge verfolgte die flüchtenden Schläger mit seinem Auto und gab der Polizei den jeweils aktuellen Standort durch.

 

 

Fortsetzung von Seite 1

Die Beamten konnten den VW Golf daraufhin wenig später in Sande stellen. Gegen die 23 und 35 Jahre alten Insassen wird jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung ermittelt.

Warum sie den 60-Jährigen zusammengeschlagen haben, konnte die Polizei bislang nicht in Erfahrung bringen. Das Opfer der Attacke hat schwere Verletzungen davongetragen und musste in die Klinik eingeliefert werden.

 

Nachfolgend der Polizeibericht aus Paderborn:

„Vor den Augen mehrerer Businsassen ist am Mittwoch auf der Bielefelder Straße ein Bulifahrer von zwei Männern zusammengeschlagen und schwer verletzt worden. Zwei Tatverdächtige konnten mit Hilfe von Zeugen ermittelt werden.

Gegen 10.25 Uhr fuhr ein 60-jähriger Bulifahrer auf der Bielefelder Straße von Sennelager in Richtung Schloß Neuhaus. Zwischen den Einmündungen Thunemühle und Dubelohstraße wurde der Buli von einem Golf überholt und von dem Golffahrer bis zum Stillstand ausgebremst. Ein Linienbus musste dahinter anhalten. Aus dem Golf sprangen zwei Männer, die den Bulifahrer aus dem Wagen zerrten und auf ihn einschlugen und eintraten. Als Zeugen den Bus verließen, um dem Opfer zu helfen, fuhren die Täter mit dem Golf davon. Der 60-Jährige blieb blutend auf dem Gehweg liegen. Eine Zeugin leistete sofort erste Hilfe. Ein weiterer Zeuge nahm mit seinem Auto die Verfolgung des flüchtenden Golf auf und gab der bereits alarmierten Polizei die gefahrene Strecke an. In Sande stoppte der Golf und die beiden Insassen (23/35) konnten von einer Polizeistreife gestellt werden.

Die Hintergründe des Angriffs konnten bislang nicht geklärt werden. Der verletzte Bulifahrer wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und musste stationär aufgenommen werden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung.“

 

 



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