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Um 4.30 Uhr hallte ein Schrei durch die Dunkelheit
Zeitungszustellerin (47) wird von eigenem Auto eingeklemmt und erliegt in der Klinik ihren Verletzungen

Dienstag 5. April 2016 - Leopoldshöhe-Asemissen (wbn). Tragisches Unglück in Asemissen: Beim Versuch, ihr wegrollendes Auto zu stoppen, ist am Morgen eine 47 Jahre alte Zeitungszustellerin zwischen dem Wagen und einer Mauer eingeklemmt worden. Sie erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass sie später in der Klinik verstarb.

Nachbarn hatten gegen 4.30 Uhr einen lauten Schrei gehört und waren der 47-Jährigen zu Hilfe geeilt – letztlich jedoch vergeblich. Die Frau hatte ihren Wagen an einer abschüssigen Stelle abgestellt und offenbar vergessen, die Handbremse anzuziehen.

 

Fortsetzung von Seite 1

 

Nachfolgend der Polizeibericht aus Detmold:

„Zu einem tragischen Unfall kam es am frühen Dienstagmorgen in der Straße "Am Pansbach" im Ortsteil Asemissen, bei dem eine 47-jährige Frau lebensgefährlich Verletzungen erlitt und im Laufe des Vormittags an deren Folgen verstarb. Anwohner vernahmen gegen 04.30 Uhr einen lauten Schrei und gingen sofort vor die Tür. Dort fanden sie die 47-jährige Zeitungszustellerin eingeklemmt zwischen eigenem Fahrzeug und einer Mauer vor. Da die Frau nicht ansprechbar war, schob man zunächst den Wagen weg, um sie aus der Lage zu befreien. Anschließend begannen die Helfer mit Reanimationsmaßnahmen und alarmierten gleichzeitig den Rettungsdienst und den Notarzt. Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam die Frau ins Klinikum, wo sie später verstarb. Als die 47-Jährige das Fahrzeug verließ, rollte es auf dem leicht abschüssigen Stück in Richtung Poetenweg weg. Bei dem Versuch, den Wagen zu stoppen, geriet die Fahrerin zwischen Fahrzeug und Mauer und wurde eingeklemmt.“

 

 



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