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Überall angeeckt:
Lastwagenfahrer hinterlässt Spur der Verwüstung in Lauenau und kratzt die Kurve – jetzt fahndet die Polizei nach ihm

Montag 20. Februar 2017 - Lauenau (wbn). Aufregung im Wohngebiet: In Lauenau haben Anwohner der beschaulichen Memeler Straße nicht schlecht gestaunt, als dort am Samstagabend ein großer Lastwagen die enge, steile Fahrbahn hinaufbrummte. Umso weniger erstaunlich, dass der Fahrer sich bis zum Hals in Schwierigkeiten manövrierte und hier und dort mal etwas härter aneckte.

Die Liste der Schäden jedenfalls ist lang: Ein Schilderpfosten, ein Grundstückszaun, ein Stromverteilerkasten, ein Streusalzbehälter und eine Buchenhecke. Ohne sich auch nur um eins davon zu kümmern, fuhr der Unbekannte schließlich mit seinem Gefährt davon.

 

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Jetzt sucht die Polizei nach Zeugen, fragt, wem der Sattelzug mit hellem Auflieger aufgefallen ist.

 

Nachfolgend der Polizeibericht aus Bad Nenndorf:

„In einem Lauenauer Wohngebiet hinterließ die nächtliche Fahrt eines Sattelzuges insgesamt 5 Geschädigte und geschätzt 1.200 EUR Sachschaden.

Bei der Polizei Bad Nenndorf ging am Samstag, dem 18. Februar 2017, gegen 00.25 Uhr die Meldung ein, dass es in der Memeler Straße zu einem Verkehrsunfall gekommen sei, zu welchem der Verursacher flüchtig sei. Bei der Tatortaufnahme stellte sich heraus, dass bereits gegen 23.45 Uhr in der Einmündung der Potsdamer Straße in die Memeler Straße ein Pfosten für Schilder des Wasserverbandes, ein Grundstückszaun und ein Avacon-Kasten beschädigt bzw. zerstört waren.

Offensichtlich führte die Fahrt des Verursachers weiter in Richtung Stettiner Straße, denn ein aufmerksamer Anwohner hatte zu seiner Überraschung bemerkt, dass ein vollständiger Sattelzug die enge und steile Memeler Straße herauf gefahren kam und beim Einbiegen in die Stettiner Straße rechtsseitig einen großen Streusalzkasten überfuhr. Hier sei der Fahrer sogar ausgestiegen, um sein "Werk" in Augenschein zu nehmen. Der offensichtliche Schaden schien ihn allerdings nicht zu kümmern, so dass er die Fahrt fortsetzte.

Anschließend stellten die eingesetzten Polizeibeamten eine weitere Unfallstelle fest. Hierbei handelte es sich um eine auf 2 Metern Länge zerstörte Buchenhecke, welche in der Einmündung der Stettiner Straße in die Potsdamer Straße als Grundstückseinfriedung diente. Damit schloss sich nicht der Kreis, sondern das Dreieck einer Fahrt über Stettiner Straße - Potsdamer Straße - Memeler Straße und zurück auf die Stettiner Straße, bei welcher der flüchtige Fahrzeugführer an jeder Ecke seine Visitenkarte hinterließ.

Die Ermittlungen und Spurensuche der Polizei ergaben, dass es sich beim verursachenden Fahrzeug um einen Sattelzug mit hellem Auflieger, dieser mit vermutlich rotfarbener Beschriftung, gehandelt hat. Die Polizei Bad Nenndorf bittet Zeugen, denen um Mitternacht ein entsprechender Sattelzug in Lauenau aufgefallen ist, sich mit der Dienststelle unter der Tel.-Nr. 05723-94610 oder mit der Polizeistation in Lauenau oder Rodenberg in Verbindung zu setzen.“

 

 



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