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Neue Masche der "Polizei"-Gangster

Falsche Polizeibeamte locken Paketauslieferer auf einen Feldweg - Pakete aufgerissen und Inhalt im Wert von 42.000 Euro geraubt

Montag 6. Januar 2020 - Lauenau (wbn). Die falschen Polizeibeamten, sie ziehen nicht nur arglose Rentner am Telefon über den Tisch und betrügen, sie lauern mit einer neuen Masche auch Paketauslieferern auf der Straße auf.

So geschehen heute auf der Bundesstraße 442 bei Lauenau. Die Insassen eines schwarzen BMW 5er-Modells forderten den Fahrer eines Paketwagens mit Hilfe eines „Bitte Folgen“-Leuchtschriftschildes im Heckfenster nach Art eines Streifenwagens dazu auf dem BMW zu einen Feldweg zu folgen.

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Bei der angeblichen Verkehrskontrolle machte sich dann eine weitere Person unbemerkt an dem Pakettransporter zu schaffen.
Es wurden mehrere Pakete aufgerissen, wie sich im Nachhinein herausstellen sollte. Der Schaden wird auf etwa 42.000 Euro beziffert. Laut einem NDR-Bericht soll es sich bei der hochwertigen Beute um Goldbarren handeln.
Die Täter werden wie folgt beschrieben: 1. Person ca. 30 Jahre, 190cm groß, normale Statur, schwarze Haare, Vollbart, bekleidet mit einer dunklen Bomberjacke, dunklen Jeans. 2. Person ca. 30 Jahre, ca. 180cm groß, schwarze Haare, Dreitagebart, in schwarz gekleidet.
Von dem Kraftfahrzeugkennzeichen des falschen Polizeiwagens konnte sich das Opfer nur an ein „H“ erinnern.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nachfolgend der Polizeibericht: „Ein Paketfahrer einer Firma aus Hannover wurde heute (06.01.2020) gegen 10 Uhr auf der B 442, durch angebliche Polizeibeamte gestoppt. Der Paketwagenfahrer befuhr die Bundesstraße vom Autohof Lauenau kommend in Richtung Autobahn, hier wollte dieser ursprünglich auf die Autobahn nach Hannover fahren. Ein schwarzer BMW 5er-Modell in schwarz gab dem Fahrer des Paketwagens Zeichen, dass dieser dem BMW folgen sollte. Der BMW hatte nach den Angaben des Geschädigten auf der Heckablage einen Schriftzug "Bitte Folgen". Der BMW lotste den Paketwagen bis in einen Feldweg an der Autobahn, Höhe der Kläranlage Rodenberg. Dort wurde eine angebliche Verkehrskontrolle durchgeführt, während der Kontrolle machte sich eine zweite Person an der Hecktür zur Ladefläche zu schaffen. Nach der angeblichen Kontrolle bemerkte der Paketwagenfahrer, das die Türen seines Fahrzeugs hinten noch offenstanden und dass mehrere Pakete aufgerissen wurden. Unmittelbar danach wurde die Polizei verständigt. Schadenssumme ca. 42.000 Euro. Die angeblichen Polizisten waren mit einem schwarzen 5er BMW unterwegs, vom Kennzeichen konnte der Zeuge sich nur ein H als ersten Buchstaben merken. Die Täter werden wie folgt beschrieben: 1.

Person ca. 30 Jahre, 190cm groß, normale Statur, schwarze Haare, Vollbart,

bekleidet mit einer dunklen Bomberjacke, dunklen Jeans. 2.    Person ca. 30 Jahre,

ca. 180cm groß, schwarze Haare, Dreitagebart, in schwarz gekleidet.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise bezüglich des Vorfalls unter der Telefonnummer 05723/94610.“

 

 

 

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