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„Startklar für die Zukunft“

Uli Watermann: Mehr Schulsozialarbeit für fünf Schulen im Landkreis Hameln-Pyrmont

Dienstag 3. August 2021 - Hameln (wbn). Im Rahmen des Programms „Startklar für die Zukunft“ des Landes Niedersachsen erhalten fünf Schulen im Landkreis Hameln-Pyrmont Zuweisungen für sozialpädagogische Fachkräfte.

Profitieren werden die Grundschule Am Rosenbusch in Hessisch Oldendorf, die Basbergschule in Hameln, die Grundschule Bad Münder, die Klütschule in Hameln sowie das Albert-Einstein-Gymnasium in Hameln.

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Konkret geht es um jeweils eine halbe Stelle, die zunächst auf zwei Jahre befristet ist. Die Ausweitung der Schulsozialarbeit ist dabei ein Maßnahmenpaket aus dem Gesamtprogramm „Startklar für die Zukunft“

Der SPD-Landtagsabgeordnete Uli Watermann freut sich über diese zusätzliche Unterstützung in den Schulen. „Wir machen seit vielen Jahren sehr gute Erfahrung mit Schulsozialarbeit an unseren Schulen. Sie ist ein Gewinn und absoluter Mehrwert für die Schulen insgesamt, für die Schüler*innen und ihre Eltern und die Lehrkräfte. Insofern bin ich dankbar über die nun bekannt gegebenen Zuweisungen an die Schulen in unserem Landkreis. Jede zusätzliche sozialpädagogische Fachkraft an unseren Schulen ist enorm wichtig“, so Watermann.

Das Programm „Startklar für die Zukunft“ ist ein spezielles Kinder- und Jugendprogramm mit einem Gesamtvolumen von 222 Millionen Euro, das die Niedersächsische Landesregierung kürzlich auf den Weg gebracht hat. Ziel des Programms ist die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen bei der Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Pandemie durch unterschiedliche Maßnahmen. Das Land Niedersachsen hatte für das Landesprogramm 122 Millionen Euro Bundesmittel aus dem „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona“ um weitere 100 Millionen Euro Landesmittel aufgestockt.

Watermann begrüßte diese Kabinettsentscheidung sehr: „Wer Kinder oder Enkelkinder hat, wer mit Kindern und Jugendlichen arbeitet oder sich in Vereinen oder anderswo intensiver mit ihnen auseinandersetzt, weiß, wie groß die Auswirkungen der Corona-Pandemie insbesondere auch für die Kinder und Jugendlichen sind. Ich bin dankbar und froh, dass unsere Landesregierung um diese Problematik weiß und wir nun spezielle und gezielte Unterstützungs- und Fördermaßnahmen für Kinder und Jugendliche auf den Weg bringen können.“

 

 

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