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Es war offensichtlich ein Suizid

In Wehrbergen: 72-Jähriger am Bahnübergang von Zug erfasst und getötet

Hessisch Oldendorf (wbn).  Es war offensichtlich ein Selbstmord. Ein 72-Jähriger aus Hameln ist gestern Nachmittag bei Hessisch Oldendorf von einem Nahverkehrszug überfahren worden.

Der Mann wurde auf der Stelle getötet.  Die Weserbergland-Nachrichten.de  berichten normalerweise nicht über Suizid-Ereignisse, was auch dem allgemeinen Pressekodex entspricht, an den sich die meisten Zeitungen halten. So war der Redaktion der gestrige Zwischenfall kurze Zeit nach dem Ereignis bekannt.

 

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Da aber nicht wenige Anfragen bei der Redaktion aufgrund der Störungen im Schienennahverkehr kamen, haben sich die Weserbergland-Nachrichten.de zur Veröffentlichung der Polizeimeldung entschlossen, die heute Morgen von der Hamelner Polizei erfolgt ist: "Am gestrigen Nachmittag, gegen 14:40 Uhr, wurde ein 72-jähriger Mann aus Hameln am Bahnübergang Holzweg in Wehrbergen von einem Nahverkehrstriebwagen der Nordwestbahn erfasst und getötet. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden wird von einem Freitod des Mannes ausgegangen.

Die Bahnstrecke Hameln-Löhne war bis ca. 16.30 Uhr voll gesperrt. Während der Sperrung fielen mehrere Züge aus. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen wurde in diesem Bereich eingerichtet. Feuerwehrleute halfen den ca. 35 Fahrgästen des Zuges beim Aussteigen und brachten sie zu einem in der Nähe wartenden Bus, der sie dann zum Bahnhof Hessisch Oldendorf weiterbeförderte."

 

 



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