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Erstmals zertifiziert: Das EndoProthetikZentrum Weserbergland im Bathildiskrankenhaus Bad Pyrmont

Mittwoch 24. Februar 2016 - Bad Pyrmont (wbn). Eine weitere Auszeichnung für das Qualitätsmanagement des AGAPLESION Ev. Bathildiskrankenhaus Bad Pyrmont. Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie hat das EndoProthetikZentrum mit einem Zertifikat versehen, das den Nachweis erbringt, dass die endoprothetische Versorgung großer Gelenke auf wissenschaftlich höchstem Qualitätsniveau erfolgt.
Durch die eindrucksvoll dokumentierte Standardisierung der Behandlungsprozesse im EndoProthetikZentrum Weserbergland können die Operations- und Narkosezeit sowie der stationäre Aufenthalt im Krankenhaus deutlich verkürzt werden. Fortsetzung von Seite 1
Chefarzt Professor Dr. med. Christoph von Schulze Pellengahr hat die Auszeichnung von höchster Stelle im Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de erläutert.

Unter der Leitung des Chefarztes Prof. Dr. med. Christoph von Schulze Pellengahr wurde
in der Klinik für Orthopädie, spezielle orthopädische Chirurgie und Rheumatologie Anfang
Dezember 2015 das „EndoProthetikZentrum Weserbergland“ am AGAPLESION EV. BATHILDISKRANKENHAUS
Bad Pyrmont gegründet und gleichzeitig von der hochangesehenen
Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie zertifiziert. „Durch
diese Zertifizierung“, so von Schulze Pellengahr, „wurde der Nachweis erbracht, dass die
schon immer hochwertige endoprothetische Versorgung großer Gelenke, insbesondere
Hüfte, Knie und Schulter, am AGAPLESION EV. BATHILDISKRANKENHAUS Bad Pyrmont
auf wissenschaftlich höchstem Qualitätsniveau erfolgt“.
Durch die Standardisierung der Behandlungsprozesse im EndoProthetikZentrum Weserbergland
können die Operations- und Narkosezeit, aber auch der stationäre Aufenthalt im
Krankenhaus deutlich verkürzt werden. Hierzu tragen auch schonende, minimalinvasive
Operationstechniken bei, die eine schnelle Rehabilitation ermöglichen. Durch die vorbeschriebene
Kooperation mit anderen ärztlichen Behandlern, zum Beispiel Kardiologen und
vor allem den Ärzten der Intensivstation können problemlos auch Risikopatienten mit
höchster Patientensicherheit behandelt werden. Dabei ist durch die sehr gute Zusammenarbeit
mit der Klinik für Anästhesie Notfall- und Intensivmedizin unter der Leitung von Chefarzt
Dr. med. Joachim Hertel ein professionelles und erfolgreiches Schmerzmanagement
nach der Operation bei jedem Patienten gesichert. Begleitet durch die intensive Behandlung
durch hervorragend geschulte Physiotherapeuten gelingt es in den allermeisten Fällen,
die Patienten zügig wieder zu mobilisieren.
„Somit halten wir für alle unsere Patienten einen optimalen Behandlungsablauf vor, denn
im EndoProthetikZentrum haben wir die große Erfahrung aller unserer Ärzte mit dem umfangreichen
Wissen unserer Endoprothetikspezialisten gebündelt“. so von Schulze Pellengahr.
 

 



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