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Tatverdächtiger aus Bad Münder hat sich gestellt

Blutige Horror-Szene sprengt jedes Vorstellungsvermögen: Mann schleift Frau mit Auto durch die belebten Straßen von Hameln - versuchtes Tötungsdelikt. Ärzte kämpfen in Hannover um das Leben des Opfers - Tat schockt ganz Deutschland

Sonntag 20. November 2016 - Hameln (wbn). Der Vorgang klingt unbeschreiblich und gleicht dem Versuch einer blutigen, brutalen und an Grausamkeit nicht mehr zu übertreffenden Hinrichtung in aller Öffentlichkeit! Ein 38 Jahre alter Mann aus Bad Münder soll eine 28 Jahre alte Frau aus Hameln mit einem an ihrem Hals festgebundenen Seil mit seinem Wagen auf offener Straße als blutendes hilfloses Bündel durch Hameln geschleift haben.

Die Polizei spricht von einem versuchten Tötungsdelikt. Polizeisprecher Jens Petersen heute Abend: „Das Seilende wurde vom Täter in der Königstraße an die Anhängerkupplung eines Pkw befestigt. Das Fahrzeug fuhr durch die Königstraße, die Prinzenstraße und die Kaiserstraße, wobei das Opfer am Seil hängend hinter dem Pkw hergezogen wurde.“ Und weiterhin meldet die Polizei: „Unter nicht bekannten Umständen blieb das Opfer in der Kaiserstraße auf dem Gehweg liegen und wurde dort schwerstverletzt aufgefunden.

(Zum Bild: Polizisten bei der Spurensicherung - auch hier zog der Tatverdächtige sein Opfer an der Hängerkupplung eines Wagens durch die Straße. Foto: Polizei)

 

Fortsetzung von Seite 1

Annähernd zeitgleich meldete sich ein 38-jähriger Mann aus Bad Münder persönlich bei der Polizeidienststelle Lohstraße und gab sich als Täter zu dieser Tat zu erkennen. Er ließ sich widerstandslos festnehmen.“ Die Weserbergland-Nachrichten.de werden über dieses grausame Verbrechen, das fassungslos macht und jedes Vorstellungsvermögen sprengt, weiterhin berichten. Das Opfer wurde noch am Abend  nach notärztlicher Behandlung mit einem Rettungshubschrauber nach Hannover geflogen.

Der Polizeibericht von heute Abend im Wortlaut: "Am Sonntag, 20.11.2016, kurz vor 18.00 Uhr, kam es im Hamelner Stadtgebiet zu einem versuchten Tötungsdelikt. Der mutmaßliche Täter stellte sich nach der Tat auf der Polizeiwache in Hameln; das Opfer schwebt in Lebensgefahr.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dem Opfer, einer 28-jährigen Frau aus Hameln, ein Seil um den Hals gebunden. Das Seilende wurde vom Täter in der Königstraße an die Anhängerkupplung eines Pkw befestigt. Das Fahrzeug fuhr durch die Königstraße, die Prinzenstraße und die Kaiserstraße, wobei das Opfer am Seil hängend hinter dem Pkw hergezogen wurde.

 

Unter nicht bekannten Umständen blieb das Opfer in der Kaiserstraße auf dem Gehweg liegen und wurde dort schwerstverletzt aufgefunden. Annähernd zeitgleich meldete sich ein 38-jähriger Mann aus Bad Münder persönlich bei der Polizeidienststelle Lohstraße und gab sich als Täter zu dieser Tat zu erkennen. Er ließ sich widerstandslos festnehmen.

Das Opfer wurde vor Ort notärztlich versorgt und anschließend in eine Hamelner Klinik transportiert. Nach einer Notoperation wurde sie noch in den Abendstunden mit einem Intensivtransporthubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Zur Motivlage des Täters und zu den Hintergründen der Tat gibt es derzeit keine Auskünfte.

Zurzeit finden in den genannten Straßenzügen umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen der Kriminaltechnik statt.

Meldungen in den sozialen Netzwerken, dass es zu einer Schießerei gekommen sei, können offiziell nicht bestätigt werden.

Die Polizei sucht Zeugen der Tat. Insbesondere werden Personen gesucht, die das Ereignis in der Kaiserstraße (Trennung des Opfers vom Fahrzeug) beobachtet haben. Hinweise werden von der Polizei Hameln unter Tel. 05151/933-222 entgegen genommen."

 

 



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