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Staatsanwaltschaft verweist auf Umfang der aufzuklärenden Missbrauchsfälle in Lügde

Nach dem heutigen Haftprüfungstermin in Detmold: Tatverdächtiger aus Stade bleibt in Haft

Dienstag 12. Februar 2019 - Detmold (wbn). Der 48 Jahre alte Tatverdächtige aus Stade im Missbrauchsfall von Lügde bleibt weiterhin in U-Haft.

Das hat heute Mittag der zuständige Richter laut NDR1 bei einem Haftprüfungstermin in Detmold verfügt. Jan Popkes, Anwalt des Mitte Januar in Stade festgenommenen Handwerkers, hatte in seinem Freilassungsantrag dargestellt, dass seinem Mandanten nur zwei Tatvorwürfe zugerechneten werden und die schon Jahre zurückliegen. Dem widersprach die Staatsanwaltschaft. Sie sieht den Umfang der Missbrauchsfälle noch nicht ausermittelt.

 

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Dem Handwerker, der nach Darstellung der Ermittler den Kindesmissbrauchs „live“ über eine Internetkamera im Darknet verfolgt haben soll, wird Anstiftung zum schweren Kindesmissbrauch vorgeworfen. In einem Interview der Weserbergland-Nachrichten.de hatte ein Ermittler dargelegt, dass der Stader Tatverdächtige während des Kindermissbrauchs auf einem Campingplatz in Lügde regelrecht „Regie“ über das Internet geführt und die Tatverdächtigen vor Ort bei ihren Missbrauchshandlungen angeleitet haben soll.

Wie schon berichtet, hat sich die Zahl der Missbrauchsopfer schon wieder auf nunmehr 31 Kinder erhöht. Und das Ausmaß ist noch immer nicht abzusehen.

Eine Vielzahl von Ermittlern ist mit der Prüfung von mehr als 1000 Einzeltaten befasst. Es handelt sich um einen der spektakulärsten Missbrauchsfälle der vergangenen Jahre in Nordrhein-Westfalen.

 

 



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