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Bei Rot über die Ampel

Hamelner in Hachmühlen gestoppt: Hinweise auf Drogenbeeinflussung des 23-Jährigen

Freitag 10. Januar 2020 - Bad Münder (wbn). Zu schnell unterwegs, dazu noch mit eingeschalteter Nebelleuchte und das Rot der Ampel missachtet.

Die Polizeistreife aus Bad Münder sah sich veranlasst den 23 Jahre alten Fahrer aus Hameln, der aus Richtung Lauenau kam, anzuhalten und fand dabei noch einen weiteren Grund für die spontane Kontrolle.

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Es waren die körperlichen Auffälligkeiten, die auf eine Drogenbeeinflussung hingedeutet haben. Ein Vortest bestätigte den Anfangsverdacht. Hinweis auf Kokain!
Es könnten aber noch andere Drogen im Spiel gewesen sein. Polizeisprecher Jens Petersen: „Gegen den 23-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet; sein mitgeführter Führerschein wurde sichergestellt.“
Nachfolgend der Polizeibericht aus Bad Münder im Wortlaut: „Ein junger Autofahrer musste gestern Abend nach einer Kontrolle seinen Führerschein abgeben. Der 23-Jährige aus Hameln fiel am Donnerstagabend (09.01.2020) kurz nach 21.00 Uhr einer Polizeistreife aus Bad Münder auf, als er auf der Bundesstraße 442 von Bad Münder in Richtung Hachmühlen fuhr. Er war mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Außerdem war am Toyota die Beleuchtung defekt. Um die fehlende Heckbeleuchtung auszugleichen, wurde am Fahrzeug unerlaubterweise die grelle Nebelschlussleuchte eingeschaltet. Grund genug für die Streifenwagenbesatzung dem Wagen zu folgen. Noch bevor die Streife den Pkw anhalten konnte, missachtete der junge Fahrer in Hachmühlen vor der Einmündung zur Bundesstraße 217 das Rotlichtsignal der dortigen Ampel.
Bei der anschließenden Kontrolle fielen den geschulten Beamten beim Fahrer körperliche Auffälligkeiten auf, die auf eine Drogenbeeinflussung hindeuteten. Ein Vortest reagierte positiv auf Kokain. Diese Drogensubstanzen allein würden das auffällige Verhalten nicht erklären, so dass neben der Blutprobe noch eine Urinprobe genommen wurde und diese auf psychoaktive Substanzen, sogenannte Designerdrogen, analysiert werden sollen.
Gegen den 23-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet; sein mitgeführter Führerschein wurde sichergestellt.“

 

 

 

 

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