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Tierisches Drama bei Espelkamp

Landesstraße gesperrt: Sau macht mehrfach Fahrbahn unsicher - das war ihr Todesurteil

Dienstag 12. Januar 2021 - Rahden / Espelkamp (wbn). Sau los, Landesstraße gesperrt! Ein Hausschwein hat die letzten Minuten seines Lebens – immerhin - in Freiheit verbracht.

Es war ausgebüxt, ohne dass dies der Besitzer bemerkte. Dafür meldeten sich Autofahrer bei der Polizei und machten auf die Schweinerei auf der L 770 aufmerksam.

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Denn das Hausschwein hielt sich nicht an die Regeln der Straßenverkehrsordnung und lief im Bereich zwischen "Alter Postweg" und Osnabrücker Straße immer wieder auf die Fahrbahn.

Das war letztlich sein Todesurteil. Die Polizei in Minden: „Leider gab es für die Einsatzkräfte keine andere Möglichkeit, als das aufgescheuchte und panische Tier durch einen gezielten Schuss zu erlösen.“

Nachdem die Sau sautot war, meldete sich erst der Besitzer. Ein Mann aus Rahden. Er hatte zunächst gar nicht bemerkt, dass ihm das Borstenviech entlaufen war. Nachfolgend der Polizeibericht vom heutigen Tag: „Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten Dienstagvormittag ein frei laufendes Schwein auf der L 770.

Kurze Zeit später traf die alarmierte Streifenwagenbesatzung ein. Da das Tier im Bereich zwischen "Alter Postweg" und Osnabrücker Straße immer wieder auf die Fahrbahn lief, musste die Landesstraße zeitweise komplett gesperrt werden. Parallel versuchte die Einsatzleitstelle den Halter des mutmaßlichen Hausschweins zu ermitteln.

Dies führte aber nicht zum Erfolg. Auch seitens des Veterinäramtes des Kreises gab es keine Möglichkeit, das Tier einzufangen. Leider gab es für die Einsatzkräfte keine andere Möglichkeit, als das aufgescheuchte und panische Tier durch einen gezielten Schuss zu erlösen. Im Nachgang meldete sich der Besitzer des Tieres. Dem Rahdener war es unbekannterweise ausgebüxt.“

 

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