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Jetzt kann die Handballspielerin wieder nach vorne schauen

HSG-Linksaußen Jenny Murer erfolgreich am Knie operiert

Mittwoch 3. Februar 2021 - Blomberg / Plattling (wbn). HSG-Linksaußen Jenny Murer ist am Dienstag erfolgreich am Knie operiert worden.

Nachdem bei der 24-jährigen Schweizer Handball-Nationalspielerin Ende letzten Jahres ein Knorpelschaden am Knie diagnostiziert wurde, erwies sich eine OP als unumgänglich. Diese fand nun bei dem ausgewiesenen Kniespezialisten Prof. Dr. Thore Zantop im IsarPark Plattling in Bayern statt.

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Auf Murer, welche sich erst zu Beginn der Saison von einem Riss des vorderen Kreuzbandes, einem Riss der Menisken und einem Anriss der Seitenbänder erholt hatte, wartet nun erneut eine lange Ausfallzeit von vier Monaten.

„Wir sind in enger Absprache mit unserem Mannschaftsarzt Dr. Titus Bertolini gemeinsam zu der Entscheidung gekommen, dass die Operation die beste Entscheidung für Jenny ist. Nun kann sie wieder nach vorne schauen und sich in der kommenden Zeit der vollen Unterstützung des Vereins und ihres Teams sicher sein“, informiert HSG-Geschäftsführer Torben Kietsch.

Somit ist jedoch auch klar, dass Murer in dieser Saison kein Spiel mehr für die HSG bestreiten wird. „Wir werden Jenny alle Zeit geben, die sie braucht, um sich von dieser Operation zu erholen und freuen uns schon jetzt auf den Tag, an dem wir sie hoffentlich wieder zurück auf dem Feld begrüßen dürfen“, so Kietsch weiter. Auch Murer meldete sich bereits aus dem Krankenhaus zu Wort und teilte mit, dass die Operation laut des behandelnden Arztes „optimal verlaufen“ sei.

 

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