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Zahlreiche Lufthansa-Flieger werden am Boden bleiben
Geplanter Pilotenstreik zum Start der Osterferien: Flughafen Paderborn-Lippstadt nach momentanem Stand nicht betroffen

Frankfurt/Büren (wbn). Flächendeckender Pilotenstreik: Ab morgen hat die Gewerkschaft „Vereinigung Cockpit“ die Flugzeugführer von Lufthansa, Lufthansa Cargo und Germanwings zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. In der Folge ist von Mittwoch bis Freitag damit zu rechnen, dass zahlreiche Maschinen am Boden bleiben.

Die gute Nachricht: Nach aktuellem Stand (Dienstag, 11.37 Uhr) werden Reisende am Flughafen Paderborn-Lippstadt nicht von den Auswirkungen betroffen sein. Das teilte Airport-Sprecherin Elke Rawisch de Terán den Weserbergland-Nachrichten.de mit. Die vier täglichen Verbindungen der „Lufthansa Regional“-Linie Paderborn-München und zurück, durchgeführt von „CityLine“, werden nach derzeitigem Kenntnisstand planmäßig geflogen.

(Zum Bild: Werden aller Voraussicht nach wie vorgesehen durchgeführt: Flüge der Lufthansa-Tochter „CityLine“ von und nach Lippstadt-Paderborn. Archivfoto: Weber)

 

 

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Diese Angaben sind allerdings ohne Gewähr und können sich jederzeit ändern. Passagiere werden gebeten, sich auf der Internetseite der Lufthansa über den jeweils aktuellen Status ihres Fluges zu informieren.

Während sich die Auswirkungen des Streiks erst ab morgen richtig einschätzen lassen können, sind die Folgen bei den alternativen Verkehrsmitteln schon einen Tag vor Beginn der Arbeitsniederlegungen zu spüren. Europas größte Mitfahrzentrale mit dem sinnigen Namen  „BlaBlaCar“ meldet einen „sprunghaften Anstieg der Mitfahrerzahlen“. Der Streik der Lufthansa-Piloten betreffe geschätzt 425.000 Reisende – da sei „Chaos vorprogrammiert“. Die Züge der Deutschen Bahn als Alternative zu nutzen, sei vielen angeblich zu unsicher. Die Folge: Ein kurzfristig großer Anstieg der Mitfahrerzahlen auf typischen Flugrouten wie Hamburg-Frankfurt, Berlin-Köln oder Frankfurt-Amsterdam. Geschäftsführer Olivier Bremer verzeichnete Zuwächse bei den Suchanfragen um die 20 Prozent im Vergleich zur Vorwoche.

 

 



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