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Gespräch zwischen AKW-Betreiber und Umweltminister Wenzel
Ministerium prüft jetzt unabhängige Materialuntersuchung der Drosselkörper

28. Mai 2014 – Hannover/Grohnde (wbn). Wie geht es weiter im Kernkraftwerk Grohnde? Umweltminister Stefan Wenzel hat sich jetzt in Hannover in einem aufsichtlichen Gespräch von Vertretern des AKW-Grohnde-Betreibers E.ON über den Stand der Prüfarbeiten im Werk informieren lassen. Außerdem auf der Agenda: Die sicherheitstechnische Bedeutung der gefundenen Federbrüche an Drosselkörpern.

Wenzel hatte im Gespräch gesagt, dass sein Ministerium die Möglichkeit prüft, eine unabhängige Materialuntersuchung der Drosselkörper durchführen zu lassen. Das zunächst ernüchternde Ergebnis: Es wurde vereinbart, noch einmal über diese weitere Materialprüfung an einem zweiten Institut zu sprechen, das die Atomaufsicht im Hinblick auf einen weiteren Betrieb der bisherigen Drosselkörper für wichtig hält.

 

 

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Das Ministerium hatte außerdem die Möglichkeit geprüft, einen zusätzlichen externen Sachverständigen zu übergeordneten Fragen einzubeziehen. Für diese Aufgabe konnte ein anerkannter Sachverständiger gewonnen werden, der auch für die Prüfung meldepflichtiger Ereignisse vorgesehen wurde. Die Prüfung und Auswertung der Untersuchungen zum Befund, zu Auswirkungen der Federbrüche, zur Ursachenermittlung und zur Übertragbarkeit auf andere vergleichbare Bauteile wird fortgesetzt. Wenzel: „Auf jeden Fall wird das Umweltministerium sicherstellen, dass die Anlage in Grohnde nur dann wieder ans Netz geht, wenn der sicherheitstechnisch unbedenkliche Betrieb nachgewiesen werden kann“.

Betreiber E.ON hatte in der vergangenen Woche angegeben, dass die gebrochenen Druckfedern in den Drosselkörpern „keine Auswirkung auf die Durchströmung des Reaktorkerns und damit auf die Kühlung des Reaktors“ gehabt haben – und daraufhin vereinzelt Medienberichte als falsch zurückgewiesen. Auch in Sachen des per Schiff angelieferten Generators ist nach Angaben des Kraftwerks-Betreibers alles in Ordnung. Die Mutmaßung, es handele sich dabei um ein „Alt-Gerät“ minderwertiger Güte entbehre jeder Grundlage, heißt es. „Der Generatorständer wies bei Anlieferung an der Außenhülle Flugrostspuren in Folge der Lagerung auf. Dies lässt jedoch keinerlei Rückschlüsse auf die Qualität bzw. Funktionsfähigkeit der eigentlichen Komponente zu“, sagte der Leiter der Elektrotechnik im Kernkraftwerk, Peter Schwarz. Der Flugrost werde nach dem Einbau beseitigt und die Hülle neu lackiert.

Nach Einschätzung von Kraftwerksleiter Walter Böwing kann die Revision am 20. Juni beendet werden.

 

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