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Es soll keinen Unterschied zwischen Stadt und Kreis geben

FDP-Fraktionschefs fordern Gleichbehandlung der Schüler in der IGS-Frage

Hameln (wbn). Die FDP-Fraktionen im Kreistag und im Rat der Stadt Hameln fordern eine Gleichbehandlung aller Schüler aus Stadt und Landkreis hinsichtlich des Besuchs der neuen Integrierten Gesamtschule (IGS) in Hameln.

Dies erklärten der Vorsitzende der Kreistagsfraktion Heinrich Fockenbrock und der Hamelner Rats-Fraktionsvorsitzende Hans-Wilhelm Güsgen. Unabhängig von einer differenzierten grundsätzlichen Haltung zum Thema IGS, sind sich die FDP-Fraktionen im Kreistag wie im Rat der Stadt Hameln jedoch darin einig, dass es vor dem Hintergrund des Ergebnisses der Elternbefragung ( ohne das Votum der Eltern aus dem Landkreis gäbe es keine IGS in Hameln) hinsichtlich der Entscheidung, aus welchen Schülern sich die künftige IGS zusammensetzt, eine Gleichbehandlung zwischen denen aus der Stadt Hameln und denen aus dem übrigen Gebiet des Landkreises geben müsse.

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Nach welchem Verfahren dieses geschehen solle, bleibe weiteren Gesprächen vorbehalten. Dazu erwarten beide Fraktionen zunächst Vorschläge der Verwaltung der Stadt Hameln wie auch des Landkreises. Nach einer gemeinsamen Fraktionssitzung erklärten die Fraktionsvorsitzenden, diese Grundhaltung mit den jeweiligen Koalitionspartnern in Kürze zu besprechen.

 

 



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