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Zukunft 4.0 - Westfalen Weser Energie wagt einen utopischen Ausblick

Donnerstag 1. Juni 2017 - Bad Eilsen (wbn). Keine Zukunft ohne Digitalisierung, meint Christoph Plass, Vorstandsmitglied der Unity AG. Und eigentlich ist dies eine Banalität im Zeitalter der Industrie 4.0. Doch scheinbar bekannte Tatsachen bergen oft die größte Überraschung. Dass Mittelstand und Industrie sich nämlich unter diesem Vorzeichen in einem bisher nicht gekannten Ausmaß schon in wenigen Jahren grundlegend verändern werden. Westfalen Weser Energie ist dabei ein Schrittmacher. Mit der Verbesserung der strukturellen Voraussetzungen, wie den zügigen Ausbau der Glasfasertechnik.
Oder den Einsatz intelligenter Straßenlaternen, die mehr bieten als nur einen flächigen Lichtkegel. „Intelligent“ sollen auch die Stromzähler beim Endverbraucher werden.


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Digital war auch die Erfassung des Bewertungsverhaltens der unterschiedlichen Zukunftstechniken und Bildungsangebote vorgesehen. Aber gleichzeitig in der Fragestellung komplizierter als gedacht. So kam es dann unerwartet zu einer „analogen Abstimmung“ durch schlichtes Handheben. Erstaunlich effizient und schnell. Eine Technik, die auch schon die alten Germanen in Ostwestfalen-Lippe bei ihren Versammlungsstätten angewendet hatten. Vielleicht sogar auf dem idyllischen Parkgelände in Bad Eilsen, dem Tagungsort dieser „Zukunft 4.0“-Konferenz. Die Weserbergland-Nachrichten.de sprachen heute Mittag zum Abschluss der Veranstaltung mit dem Geschäftsführer von Westfalen-Weser Dr. Stephan Nahrath und mit dem Hauptreferenten Christoph Plass von Unity.