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Das besondere WBNachrichten-Video
Der Wolf ist ein Niedersachse - Interview mit dem Wolfsbeauftragten Raoul Reding von der Landesjägerschaft

Von Ralph Lorenz und Veronica Maguire

Sonntag 9. Juli 2017 - Springe (wbn). "Der Wolf ist ein Niedersachse" - dieser Feststellung der Weserbergland-Nachrichten.de kann der Wolfsbeauftragte der Landesjägerschaft, Raoul  Reding, uneingeschränkt zustimmen. Mit dem Experten haben die Weserbergland-Nachrichten.de am Samstag Abend im Anschluss an einen Vortrag im Jagdschloss Springe gesprochen. Die "Reproduktionsrate" - also die Geburtenrate - der niedersächsischen Wölfe wird von Reding mit 30 Prozent angegeben.
Weniger erfreut über diese Entwicklung dürften die Weidetierhalter in Niedersachsen sein, die eine zunehmende Zahl von sogenannten "Wolfsrissen" zu verzeichnen haben und vor kurzem auch mit einer "Mahnwache" in Voremberg auf die Problematik hingewiesen hatten. Die Frage, ob deshalb der Wolf in das Jagdrecht aufgenommen werden müsse, möchte der Wissenschaftler Reding lieber von der Landespolitik beantworten lassen. Ganz in der Nähe des Vortragsortes, am Deister, wurde überdies in diesem Jahr ein Wolf gesichtet. Er trabte entspannt neben einem Polizeifahrzeug her.
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Und Wölfe gibt es in Springe überdies schon lange - aber es sind Timberwölfe im Wisentgehege. Bestens abgeschirmt, in stiller Eintracht mit Bären.

Raoul Reding stammt aus Luxemburg, was der leichte Akzent verrät. Der Zufall wollte es, dass just vor zwei Tagen auch in Luxemburg der erste Wolf gesichtet und fotografiert worden ist. Von einem Treckerfahrer im Lichtkegel der Traktorscheinwerfer. Jetzt hat das Thema auch Redings Geburtsort eingeholt. Seinen allerersten Wolf sichtete Reding übrigens als kleiner Junge in Kanada. Aus dem Autofenster heraus.
 

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