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Lufthansa-Tochter CityLine fliegt heute planmäßig
Tag 1 des Lufthansa-Pilotenstreiks: Keine Beeinträchtigungen am Airport Paderborn-Lippstadt

Büren/Calden (wbn). Es ist der größte Pilotenstreik in der Unternehmens-geschichte der Lufthansa. Doch während an den Verkehrsflughäfen angesichts der rund 3.800 gestrichenen Flüge an einen normalen Betriebsablauf nicht zu denken ist, ist die Lage an den Regionalflughäfen in der Nachbarschaft des Weserberglands entspannt.

Am Flughafen Paderborn-Lippstadt im westfälischen Büren war am Mittwochvormittag vom Streik nichts zu spüren. Im Gegenteil: Flug LH2176 aus München war bereits eine Minute eher als geplant um 8.29 Uhr am Boden und startete nach einem kurzen Turnaround um 9.12 Uhr wieder überpünktlich Richtung München.

(Zum Bild: Bleiben zumindest heute nicht am Boden: "CityLine"-Maschinen der "Lufthansa Regional"-Airline. Archivfoto: Paderborn-Lippstadt Airport)

 

 

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Auch alle weiteren Flüge der Lufthansa-Tochter „CityLine“ am heutigen Tag seien nach aktuellem Stand nicht von den Streikmaßnahmen betroffen, erklärt Flughafen-Pressesprecherin Elke Rawisch de Terán. Dennoch könne sich die Lage jederzeit ändern. Reisende werden gebeten, sich auf der Internetseite der Lufthansa über ihren Flug zu informieren.

Komplette Entwarnung dagegen vom Flughafen Kassel-Calden. Reisende, die dort starten oder landen möchten, müssen über den gesamten Zeitraum hinweg keinerlei Streikauswirkungen fürchten. Der Grund: Lufthansa-Maschinen bedienen den  Regionalflughafen schlichtweg nicht. Ziele wie Istanbul, Palma/Mallorca oder Tel Aviv werden mit einer anderen Fluggesellschaft durchgeführt und auch im Frachtverkehr wird der Flughafen nicht von der Airline mit dem blauen Kranich auf gelbem Grund angeflogen.

 

 



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