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Staatsschutz sucht weitere Zeugen
Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkunft: Ermittler haben noch keine konkreten Anhaltspunkte

Donnerstag 17. September 2015 - Porta Westfalica (wbn). Nach dem Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Porta Westfalica suchen die Ermittler weiter dringend nach Zeugen.

Aktuell wertet eine Ermittlungskommission mit 11 Mitgliedern die bisher nur vagen Spuren und Aussagen aus. Der Staatsschutz Bielefeld bittet nun nocheinmal die Öffentlichkeit um Mithilfe, fragt: Wer war am Montagabend zwischen 22.30 Uhr und 23.30 Uhr auf der wenig befahrenen Ravensberger Straße unterwegs oder hat dort Beobachtungen gemacht?

 

 

Fortsetzung von Seite 1

 

Nachfolgend der Polizeibericht aus Bielefeld:

„Nach der versuchten schweren Brandstiftung an einer Flüchtlingsunterkunft an der Ravensberger Straße 374/376 in Eisbergen (die Polizei berichtete) laufen die Ermittlungen des Staatsschutzes weiter auf Hochtouren.

Die 11-köpfige Ermittlungskommission wertet derzeit Spuren und Zeugenaussagen aus. Nach dem Aufruf an die Bevölkerung, Hinweise zu verdächtigen Personen und/ oder Fahrzeugen zu geben, gingen bei der Polizei einige wenige, vage Hinweise ein. Der Staatsschutz prüft diese derzeit. Noch gibt es keine konkreten Hinweise auf den oder die Täter. Die Ermittlungen laufen weiterhin in alle Richtungen.

Der Staatsschutz der Polizei Bielefeld richtet sich nun erneut mit der Bitte an die Bevölkerung, sich zu melden. Wer im Tatzeitraum am Montagabend, 14.09.2015, insbesondere zwischen 22.30 Uhr und 23.30 Uhr, auf der wenig befahrenen Ravensberger Straße unterwegs war, möge sich bitte beim Staatsschutz unter Tel. 0521/545-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle melden. Jeder noch so unbedeutend erscheinende Hinweis kann wichtig sein.“

 

 



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