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„Minister Wenzel war lange zu sorglos“
Gero Hocker: Umgang mit dem Wolf ohne jedes Konzept

Donnerstag 28. April 2016 - Hannover (wbn). Der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Gero Hocker, übt scharfe Kritik an der „überraschenden Tötung“ des Wolfes im Heidekreis. Sie zeige, wie unprofessionell und konzeptlos die Landesregierung bislang mit dem Thema umgegangen sei.

„Wenn Minister Wenzel jetzt davon spricht, Kompetenzen im Bereich ‚Wolf‘ aufbauen zu wollen, dann frage ich mich schon, wozu es das Wolfsbüro eigentlich gibt. Diese Kompetenzen braucht es doch nicht erst jetzt, wo der erste Wolf erschossen wurde. Diese Erkenntnis kommt jedenfalls reichlich spät“, so Hocker.

 

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Das von der FDP-Fraktion schon lange eingeforderte Konzept zum Umgang mit der gesamten Wolfsproblematik müsse jetzt dringend umgesetzt werden.

Auch nach dem Abschuss des Wolfes und der Pressekonferenz von Minister Wenzel seien viele Fragen offengeblieben. „Wäre die letale Entnahme – wie von vielen gefordert – bereits früher erfolgt, hätte sich der Minister nicht nur zahlreiche politische Diskussionen, sondern auch eine weitere Verunsicherung der Bevölkerung, sondern auch hohe Kosten für die Besenderung und für den schwedischen Vergrämungs-Experten sparen können. Daher ist diese sehr plötzliche und überraschende Tötung schon merkwürdig. Warum wurde gestern früh noch von dem Verbringen des Wolfes in ein Gehege gesprochen und wenige Stunden später wird er mit dem Hinweis auf eine Gefahrenlage erschossen“, fragt Hocker. „Was ist da wirklich genau im Heidekreis gestern gegen 20.00 Uhr passiert?“ Er ist der Ansicht, Minister Wenzel hat zu lange auf Zeit gespielt und die Lage seit Monaten völlig falsch eingeschätzt.

 

 



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