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Gut 80 Unwetter-Einsätze für Hildesheimer Feuerwehren - und dann kam noch der Dachstuhlbrand

Nach Blitzeinschlag Feuer unterm Dach - Gebäude unbewohnbar geworden

Sonntag 12. Juni 2016 - Hildesheim / Itzum (wbn). Auch in Itzum musste die Feuerwehr bei einem Dachstuhlbrand ausrücken, der nach einem Blitzeinschlag ausgebrochen ist.

Der Bewohner des Gebäudes konnte sich nach dem verheerenden Blitz in Sicherheit bringen und blieb ohne Verletzung. Der Dachstuhl des Hauses und die darunterliegenden Zimmer wurden durch das Feuer und die Löscharbeiten so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass das Haus vorerst unbewohnbar ist. Die Bewohner des Hauses kamen bei Ihrer Familie unter. Der Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.

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Nachfolgend der Polizeibericht. „Am 12.06.2016 wurden die Berufs- und Freiwillige Feuerwehr Hildesheim zu einer Vielzahl von Einsätzen gerufen. Es handelte sich um knapp 80 unwetterbedingte Einsätze sowie einen Dachstuhlbrand in Itzum.  Gegen ca. 16:45 Uhr kam es im Bereich der Stadt Hildesheim zu einem Unwetter. Es gab Gewitter und große Mengen Regen waren über dem Stadtgebiet niedergegangen. In Folge dessen kam es insbesondere in den Bereichen Ochtersum und Itzum zu einer Vielzahl von Einsätzen, meist vollgelaufene Keller und überflutete Straßen. Alle Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Hildesheim -mit Ausnahme der Ortsfeuerwehr Sorsum, die für evtl. Brände oder Hilfeleistungen als Reserve bereitstand- waren im Einsatz um die knapp 80 Einsätze abzuarbeiten.

Während der "heißen" Phase des Unwetters wurde der Integrierten Regionalleitstelle (IRLS) Hildesheim ein Dachstuhlbrand in Itzum gemeldet. Die Freiwillige Feuerwehr Itzum unterbrach ihren Unwettereinsatz und rückte umgehend zum Einsatzort aus. Ebenfalls wurde die Berufsfeuerwehr mit dem Einsatzleitwagen (ELW), dem Löschgruppenfahrzeug (LF) der Drehleiter (DLK), dem Tanklöschfahrzeug (TLF) und einem Rettungswagen (RTW) alarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits die Flammen aus dem Dachstuhl. Der Hausbewohner hatte sich bereits selbst in Sicherheit gebracht. Er wurde vom Rettungsdienstpersonal untersucht, war aber unverletzt und musste so nicht in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Umgehend wurde mit der Brandbekämpfung über die Drehleiter begonnen. Zeitgleich ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Rohr im Inneren des Gebäudes vor. Nach ca. einer halben Stunde war das Feuer gelöscht und es mussten nur noch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Hierzu mussten Teile des Dachs von den Dachziegel befreit werden um an die Glutnester zu gelangen. Diese Arbeiten zogen sich bis ca. 19:30 Uhr hin. Der Dachstuhl des Hauses und die darunterliegenden Zimmer wurden durch das Feuer und die Löscharbeiten so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass das Haus vorerst unbewohnbar ist. Die Bewohner des Hauses kamen bei Ihrer Familie unter. Der Sachschaden wird auf ca. 100.000€ geschätzt.“

 

 

 



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