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Wie ist die Kirchengemeinde ins öffentliche Leben eingebettet?

Castels erste offizielle "Visitation" im Gemeindeverband Saaletal

Salzhemmendorf (wbn). Offizielle Visitation im Verband Saaletal. Der evangelische Gemeindeverband Saaletal bekommt Besuch aus der Zentrale des Kirchenkreises. Superintendent Christian Castel ist vom 3. bis 27. Februar zu Gast bei Gottesdiensten, Gesprächskreisen, Konfirmandengruppen, Chortreffen und vielen anderen Anlässen. Es ist die erste offizielle „Visitation“ Castels im Gemeindeverband.

Er sei besonders gespannt auf den ausführlichen Dienstbesuch, sagt der Superintendent, weil das Saaletal ein gutes Beispiel dafür sei, wie die einzelnen Gemeinden von den Synergien eines Verbandes profitieren können. „Mich interessieren vor allem die Veranstaltungen, die alle gemeinsam machen – wie zum Beispiel das gemeindeübergreifende Konfirmandenmodell“, so Christian Castel. Am Donnerstag, 3. Februar, ist Castel abends im Gesprächskreis Oldendorf zu Gast, am 9. Februar ist er nachmittags beim Frauenkreis Salzhemmendorf und trifft sich anschließend zum Austausch mit den Ortsbürgermeistern der beteiligten Gemeinden.

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Der Salzhemmendorfer Ortsteil hatte lange dafür gekämpft

Frohe Osterbotschaft für Lauenstein: Durchgangsstraße wird endlich komplett saniert

Salzhemmendorf (wbn). Der Protest hat sich gelohnt. Bereits nach Ostern soll mit der Sanierung der Lauensteiner Durchgangsstraße begonnen werden.

Das habe das Landesamt für Verkehr in Hameln mitgeteilt, sagte Ortsbürgermeister Horst Wichmann laut Radio Aktiv. Wie lange die Arbeiten dauern werden, sei noch nicht bekannt. Auf der Straße galt zeitweilig eine Tonnagebegrenzung für LKW in Richtung Haus Harderode. Anwohner hatten sich über den Lärm durch Lastwagen beklagt und seit Jahren den schlechten Zustand der Ortsdurchfahrt bemängelt.

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Und stets wird aus den Geldgebern ein großes Geheimnis gemacht

Offenbar ist jetzt auch das Feriendorf bei Wegberg geplatzt - Was ist von Ed Biermans Ferienpark-Träumen noch übrig geblieben?

Von Ralph Lorenz

Wegberg/Mistelgau/Osterwald (wbn). Die Sache mit den legendären Feriendorf-Projekten des Niederländers Ed Biermans – sie erinnert irgendwie an das Lied mit den „zehn kleinen Negerlein“.  Nahezu zeitgleich mit den Anläufen in Osterwald und Mistelgau,  jeweils einen großzügig dimensionierten Ferienpark mit Hotel- und Wellness-Schickimicki  aus dem Boden zu stampfen, hatte der holländische Geschäftsmann auch schon in dem rheinischen Wegberg den Ferienpark Uevekoven angestoßen.

Das propere Projekt war Mitte 2007 vorgestellt worden. Mit 30 Millionen Euro wurde die Ferieninsel der Glückseligkeit beziffert. Und irgendwie war die Sache, wie immer klar. Für den dynamischen Geschäftsmann Biermans jedenfalls. Und wie immer kam da was dazwischen.  „Im August rollen die Bagger über das Gelände“, sagte der Niederländer gestern an seinem 61. Geburtstag“, zitiert ihn die Rheinische Post in ihrer Ausgabe vom 22. Februar 2008. Offenbar waren im Rathaus von Wegberg mit Blick auf ein angedachtes 200-Häuser-Feriendorf in Osterwald Zweifel aufgekeimt.

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Das Türschloß aufgebohrt

Was zum Teufel wollten die Einbrecher aus der Hemmendorfer Kirche klauen?

Hemmendorf/Salzhemmendorf (wbn). Was hatten sich die Einbrecher für himmlische Reichtümer erhofft? Darüber rätselt zur Zeit der Kirchenvorstand in dem Salzhemmendorfer Ortsteil Hemmendorf.

Unbekannte hatten sich an der Tür der St. Vitus-Kirche zu schaffen gemacht, ihren Einbruchversuch jedoch abgebrochen. Sie hätten allenfalls spenden, aber nichts stehlen können. Die Schilderung der Salzhemmendorfer Polizei:  In der Zeit von Montag auf Dienstag, 24./25.01.2011, versuchten bislang unbekannte Täter in die St. Vitus-Kirche in Hemmendorf einzubrechen. Durch Aufbohren des Zylinderschlosses am Zugangsportal der Kirche versuchten die Täter in das Innere der Objektes zu gelangen.

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An Osterwald ist der Kelch der Beglückung seinerzeit gerade noch vorüber gegangen

Wie der holländische Feriendorf-Planer Biermans ein kleines Dorf namens Mistelgau in eine vier Jahre andauernde Erwartungsstarre versetzt hat

Von Ralph Lorenz

Mistelgau/Osterwald (wbn). Mistelgau ist ein kleiner Ort in Oberfranken. Wie das liebreizende Bergdorf Osterwald in Salzhemmendorf. Ansonsten verbindet beide Dörfchen herzlich wenig – wenn da nicht der Name Ed Biermans wäre. Der niederländische Investor hat Mistelgau nämlich bundesweit, ja international zu Schlagzeilen verholfen.

Und das will etwas heißen bei einem Ort wie Mistelgau, der in Wikipedia unter der Rubrik „Personen“ nur eine gewisse Margot Drechsel aufweisen kann, 1945 hingerichtet in Bautzen. Die Dame allerdings ist nicht geeignet dem Ort Mistelgau als Zierde zu dienen. Sie ist die Distel in Mistelgau. Sie war, laut Wikipedia, „Aufseherin in verschiedenen Konzentrationslagern“. Da darf der oberfränkische Flecken geradezu froh sein, wenn mal zur Abwechslung ein anderer Name fällt. Und diesmal nicht vorrangig im Zusammenhang mit Konzentrations- und Arbeitslagern, sondern dem schieren Gegenteil davon, nämlich im Verbund mit Feriendörfern und Wellness-Oasen. Doch wo ist bei Feriendorf-Planer Biermans das Bindeglied zwischen Osterwald im Weserbergland und Mistelgau in Oberfranken?

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Mikrobiologisch ist das Trinkwasser wieder einwandfrei

Gute Nachricht zum neuen Jahr: Abkochgebot für Lauensteiner Trinkwasser ist ab heute aufgehoben

Lauenstein (wbn). Entwarnung für die Haushalte in dem Salzhemmendorfer Ortsteil Lauenstein. Ab sofort kann das Trinkwasser in Lauenstein wieder ohne jegliche Bedenken verwendet werden.

Es besteht kein Abkochgebot mehr. Nachfolgend die offizielle Mitteilung von heute Morgen: "Amtliche Bekanntmachung der Wassergesellschaft Salzhemmendorf  für die Bevölkerung im Ortsteil Lauenstein des Flecken Salzhemmendorf: In der amtlichen Bekanntmachung vom 28.10.2010 hat die Wassergesellschaft Salzhemmendorf ihre Kunden darauf hingewiesen, das Trinkwasser für die Zubereitung von Nahrung und zum Trinken vorsorglich im abgekochten Zustand zu verwenden.

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Heute Nachmittag ist die letzte Gelegenheit - Ein Fest für die ganze Familie

Weihnachtsgeschichten für Erwachsene im Scheunen-Weihnachtsmarkt der Ockenser Dorfmosterei

Ockensen/Salzhemmendorf (wbn). Romantik pur  beim Weihnachtsmarkt in der Dorfmosterei von Olaf Seifert. Weihnachtsgeschichten für Erwachsene – wo gibt’s schon sowas? Der weihnachtlich gestimmte Dorfmoster in Ockensen hat dieses Erlebnis für heute nachmittag organisiert.

An diesem dritten Adventswochenende tritt zudem auch heute nochmals der Männergesangverein Wallensen mit seinem vorweihnachtlichen Liederrepertoire unter der Leitung von Uwe Klingeberg auf. In dem festlich geschmückten Scheunencafé ist dies ein besonderes Erlebnis.

Und im Kaminofen knistert heimelig das Feuer

Das Feuer im Kaminofen knistert, große Sterne hängen dekorativ von der hohen Decke und emsiges Hauspersonal trägt fleißig die selbst nach Hausfrauenart gebackenen Kuchenstücke herbei  - die Seiferts wissen schon, wie sie eine familiäre Stimmung in der Vorweihnachtszeit zaubern.

Überhaupt: In allen Winkeln der Dorfmosterei werden Schnitzereien, Handarbeiten und Leckereien feilgeboten. Natürlich darf auch Beate Diers, die Stollenbäckerin aus Emmerthal nicht fehlen.

(Zum Bild: Blick in das weihnachtlich dekorierte Scheunen-Café. Hier gibt es Kaffee und Kuchen, in den Gängen davor den Glühwein. Das Bild darunter: Laubsägearbeiten und Basteleien in allen Gängen und Nischen. Die ganze Dorfmosterei hat sich an diesem Wochenende in einen einzigen Weihnachtsmarkt verwandelt, der schon Tausende Besucher angelockt hat. Fotos: Weserbergland-Nachrichten.de)

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150.000 Euro Sachschaden - Hitzestau in einem Alu-Heizrohr ist offenbar der Auslöser gewesen

Kurz vor Weihnachten steht ein Ehepaar auf der Straße - Großfeuer vernichtet das Dach überm Kopf

Benstorf (wbn).  Was für ein Albtraum. Wenige Tage vor Weihnachten ist einem älteren Ehepaar in Benstorf das Dach über dem Kopf abgebrannt. Gestern Abend kurz nach Tagesschau-Beginn entdeckte die 59-Jährige Bewohnerin das Feuer, versuchte mit einem Eimer zu löschen und flüchtete dann zu den Nachbarn um die Feuerwehr zu alarmieren.

Acht Ortsfeuerwehren waren im Einsatz, konnten aber nicht verhindern, dass das Dach des Einfamilien-Wohnhauses in der Görlitzstraße in Benstorf völlig ausgebrannt ist. Brandermittler waren heute Morgen vor Ort um nach der Ursache des Feuers zu forschen, das zunächst wie ein Schornsteinbrand erschien. Doch die mutmassliche Brandursache erschien viel tückischer. Polizei-Oberkommissar Heinz-Jürgen Klapper von der Polizeidienststelle in Bad Münder sagte heute nachmittag gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de, dass höchstwahrscheinlich ein Heiz-Alurohr das Großfeuer ausgelöst hat. Es habe einen Hitzestau gegeben, der seine „Ableitung“ wiederum in einer Holzlatte gefunden hatte, die irgendwann strohtrocken in Flammen aufgegangen ist, so dass sich der Brand durch die Decke fressen konnte.

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Ein kirchenarchitektonisches Juwel aus dem 15. Jahrhundert

76.000 Euro Eigenanteil - Oldendorfer Ortskirche nach 19 Monaten Umbauphase wieder eingeweiht

Von Ralf  N e i t e

Oldendorf/Salzhemmendorf (wbn). Während andernorts Kirchen geschlossen werden, hat der Ortsteil Oldendorf der Gemeinde Salzhemmendorf mit viel Liebe und Engagement die 500 Jahre alte Ortskirche erneuert. Das Bauwerk mit dem sanierten Turm ist nach der gut eineinhalbjährigen Renovierungsphase wieder der Bestimmung übergeben worden.

„Sehet auf und erhebt Eure Häupter“ heißt es im Lukasevangelium. Der Spruch für den zweiten Advent hätte auch auf den besonderen Moment gemünzt sein können: Nach 19 Monaten Bauzeit feierte die St.-Nikolai-Gemeinde Oldendorf jetzt den Abschluss der Baumaßnahmen und ihre neue, alte Kirche. Und es gab viel zu sehen, und für so manches musste man tatsächlich den Kopf heben. Vor der feierlichen Wiederinbetriebnahme durch einen Festgottesdienst hatten Pastor Wilhelm Meissner und seine Gemeinde zu einer kleinen Feierstunde im Kirchenschiff geladen. Der Wind trieb die Schneeflocken um die Kirche mit dem sanierten Turm herum. Dem Wetter und der frühen Stunde zum Trotz fanden sich viele Oldendorfer und Gäste in ihrer gemütlichen Kirche ein, in der es noch nach frischer Farbe roch. Ein Zeichen dafür, dass die Arbeiten punktgenau beendet wurden.

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Erstmals an zwei Adventswochenenden

Wenn der Weihnachtsmann zum Dorfmoster kommt - Ockenser Weihnachtsmarkt ist der Geheimtipp im Weserbergland

Ockensen (wbn). Anmutige Puppen, beeindruckende Lichterbögen, Pulswärmer, duftende Teesorten und aromatische Stollen. Es ist nur eine Auswahl der 28 Weihnachtsstände zum nostalgischen Weihnachtsmarkt auf dem Gelände der Mosterei Seifert in Ockensen.

Zum fünften Mal findet er diesjahr statt und Organisator Olaf Seifert kann es garnicht fassen: „Zum ersten Mal ist der Hof mit Schnee eingepudert.“ Denn bisher hatte diese „Winterdekoration“ immer gefehlt. Die Temperaturen spielten aber diesmal mit, so dass von Anfang an die richtige Stimmung garantiert ist. Der Weihnachtsmarkt wird jetzt zum doppelten Erlebnis, denn sowohl am 2. als auch am 3. Adventswochenende präsentiert sich diese Weihnachtswelt im Innenhof der Dorfmosterei Ockensen.

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Lauensteiner Ortsrat gibt seine Zustimmung

Sachorientierte Diskussion: Salzhemmendorf beschließt heute das Konzept der Grundschulschließungen

Salzhemmendorf (wbn). Unaufgeregt und sachorientiert wird die Zukunft des Schulstandortes Salzhemmendorf diskutiert. Das beeindruckt auch politische Beobachter aus den Nachbargemeinden des Landkreises Hameln-Pyrmont. Jüngstes Beispiel: Eltern und Schulleiter der Grundschule Lauenstein befürworten das Konzept der Grundschulschließungen im Flecken Salzhemmendorf.

Dies berichtet heute Radio Aktiv. Bedingt durch den demographischen Wandel gehen die Schülerzahlen an der Grundschule Lauenstein kontinuierlich zurück. Zur Zeit besuchen 54 Kinder die Grundschule in Lauenstein. Die Eltern fordern, dass die Auflösung der Grundschule zum Wohl ihrer Kinder geschehe, so Birgit Henschel vom Elternrat Lauenstein.

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