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Gemeindeverband Saaletal begeht das Kirchenjubiläum

Spenden-Kraftakt: 125.000 Euro für die alte Faber-Orgel in Salzhemmendorf - und ein doppelter Grund zum Feiern

Von Ralf Neite

Salzhemmendorf (wbn). Doppelten Grund zum Feiern hat der evangelische Gemeindeverband Saaletal: Das Hauptschiff der evangelischen St.-Margarethen-Kirche in Salzhemmendorf wird 400 Jahre alt. Und die aufwändig restaurierte Faber-Orgel kann neu eingeweiht werden.

Mit einem Festgottesdienst am Sonntag, 3. Oktober, um 11 Uhr werden beide Anlässe gewürdigt. Die Festpredigt hält der vertretende Landesbischof, Bischofsvikar Hans-Herrmann Jantzen. Anschließend steigt rund um die Kirche ein großes Fest. Der Turm als ältester Teil der Margarethenkirche stammt bereits aus dem Jahr 1430. Ursprünglich gehörte ein kleineres Kirchenschiff dazu, das 1610 durch einen größeren Neubau ersetzt wurde. Nicht ganz so alt ist die Faber-Orgel, die ebenfalls ein Stück Orts- und Regionalgeschichte schreibt.

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Der fünfte MoGo lockte die Motorradfahrer im Weserbergland an

Mehr als 900 dröhnende Motoren und eine volle Kirche als Höhle der "Hemmendorfer Löwen" 

Hemmendorf (wbn). Mit der Braut in Bikerkluft vorm Traualtar, wie ursprünglich geplant, das war wohl nichts. Dafür fuhren aber gut 900 Motorräder vor der kleinen Dorfkirche in Hemmendorf vor. Ursprünglich sollte eine Hochzeit aus der Motorradszene den fünften MoGo krönen, nachdem auch schon mal eine Taufe stattgefunden hatte. Doch manchmal kommt eben der Beiwagen vor dem Ziel abhanden. Und sind nicht viele Biker in Wirklichkeit mit ihrer Maschine verheiratet?

 Landrat Rüdiger Butte war schwer beeindruckt, als er heute Mittag dabei war und gesehen hat wie die Biker von der Hemmendorfer Kirche zur Rundfahrt um den Thüster Berg aufgebrochen sind. Da vibrierten die Motoren der Hondas, Kawas, Suzukis. Die schweren Gold Wings schwangen die mächtigen Flügel – doch niemand hob wirklich ab.

Denn wenn die traditionelle Rundfahrt in Salzhemmendorf startet, geht’s gemächlich zu. 900 Motorräder, Kurz- und Langhuber, brechen im Dröhnen der Maschinen auf und gleiten auf die Piste. Eskortiert von Polizei und DRK-Bereitschaft aus Marienau. Während die letzten von der B1 abbiegen, hoch Richtung Kernort Salzhemmendorf, kommen die ersten Biker schon wieder entgegen. So lang ist der inzwischen größte Motorradkorso im Weserbergland.

(Zu den Bildern: Die einen kommen zurück, die anderen starten gerade. Reger Gegenverkehr beim Biker-Treffen in Hemmendorf. Foto unten: Stilleben am Lenker. Dynamisch gestaltete Helme an der Suzuki. Fotos: Lorenz)

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Um 12.30 Uhr werden die Maschinen angeworfen...

Der traditionelle "MoGo" lockt heute wieder Hunderte Biker zum Motorrad-Gottesdienst nach Hemmendorf

Hemmendorf/Salzhemmendorf (wbn). Hunderte Motorradfahrer treffen sich heute wieder in Hemmendorf zum gemeinsamen Ausritt der Hemmendorfer „Löwen“ rund um den Thüster Berg. Die 43 Kilometer lange Strecke präsentiert sich heute in herbstlicher Pracht bei bestem Biker-Wetter.

12.30 Uhr startet die wie immer bestens organisierte Rundfahrt von der Hemmendorfer Kirche aus, wo sie 14 Uhr in einen Motorrad-Gottesdienst (MoGo) einmünden wird. Dort sitzen die Schäfchen dann in ihrer Kutte und Biker-Tracht und hören eine Predigt, die sich an den Sorgen und Nöten der Motorrad-Gemeinde orientiert.

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Ein stellvertretender Landrat redet mal Klartext

Schmiedekind entlarvt die energiepolitischen Lippenbekenntnisse in manchen Rathäusern des Weserberglands

Von Ralph L o r e n z

Hameln/Salzhemmendorf (wbn). Wenn es um Bekenntnisse zum Energiesparen und alternative Energien geht, dann wollen die Festredner und beruflichen Gutmenschen im Wettlauf verbaler Eitelkeiten alle ganz vorne mit dabei sein. Doch auf der heutigen Soltec-Eröffnung war es interessanterweise der „grüne“ stellvertretende Landrat Helmut Schmiedekind, der die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit mutig entlarvt hat.

An einem lokalen und deshalb besonders brisanten Beispiel. Er sprach von einer Gemeinde, die sich 2009 im Glanze eines Solarförderpreises gesonnt hatte. Wegen der vielfältigen und ideenreichen Ansätze zu einer autonomen Energieversorgung. Es war aber vornehmlich die Leistung privater Investoren mit eigenem Kapital und bemerkenswertem Weitblick gewesen und nicht etwa die dynamische Tatkraft der Gemeindeverwaltung, die hier prämiiert wurde.

Der Gemeindebürgermeister jener Kommune reiste aber stolz mit nach Bonn um den Preis von Eurosolar-Präsident Hermann Scheer ergriffen entgegen zu nehmen. Doch irgendwie schienen Bürgermeister und Technikpioniere weiterhin in zwei Welten zu leben.

(Zum Bild: Helmut Schmiedekind hatte einst für die Grünen gegen Martin Kempe kandidiert - jetzt ist er stellvertretender Landrat. Zum Bild unten: Salzhemmendorfs Gemeindebürgermeister Martin Kempe bei der Solarpreis-Entgegennahme in Bonn. Unterschiedliche Wahrnehmungen in der alternativen Energiepolitik?  Fotos: Lorenz/Eurosolar)

 

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Bereitschaftsführer Küllig mit dem Übungsablauf zufrieden

Großübung in Wallensen - Industriebrand mit vermissten Personen. Und ein Happy End mit Schöpf-Currywurst

Wallensen/Salzhemmendorf (wbn). Zum Schluß gab’s Schöpf-Currywurst mit Krautsalat und „erfrischenden Getränken“ für insgesamt 140 Feuerwehrkameraden – doch zuvor war eine großangelegte, sehr anspruchsvolle Feuerwehr-Übung in Salzhemmendorf-Wallensen angesagt gewesen.

Pressesprecher Jörg Grabandt von der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont schildert nachfolgend sachkundig und detailreich für die Weserbergland-Nachrichten.de den Ablauf der Großübung im Ostkreis auf Salzhemmendorfer Gemarkung:

Am Freitag wurde die Kreisfeuerwehrbereitschaft (KFB) Ost zu einem Großbrand nach Wallensen bei der Firma Danform gerufen. Dort sollte ein Teil der Produktionshalle im Vollbrand stehen, mindestens 10 Personen vermisst sein und die Gefahr der Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile bestehen.

Mit dieser Übungslage konfrontierte der stellvertretende Kreisbrandmeister Frank Müller den Bereitschaftsführer der Kreisfeuerwehrbereitschaft Ost Thomas Küllig. Bereitschaftsführer Küllig setzte daraufhin den I. Zug (Fachzug Wassertransport) und den IV. Zug (Fachzug Wasserförderung 8) zur Menschenrettung und Brandbekämpfung ein.

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Es begann in den trockenen Fichtenschonungen... 

Eine Serie von offensichtlichen Brandstiftungen beginnt die Bevölkerung in Salzhemmendorf zu beunruhigen

Von Ralph Lorenz

Salzhemmendorf (wbn). Zwei Brände in nur 24 Stunden im Raum Salzhemmendorf. Beide Male – im Falle der Gartenlaube und der Schwimmhalle am Salzhemmendorfer Schulgelände - befand sich der Brandherd an der Rückseite des Brandobjektes. Das kann kein Zufall sein.

 Im Falle des Schwimmbades muss allein anhand des Brandbildes zwingend der Verdacht der Brandstiftung aufkommen. Eine „Vielzahl“ kleiner Feuer fanden die alarmierten Feuerwehrkameraden bei der an der Rückseite des Schwimmbades gelagerten Mineralwolle vor. Das entzieht sich jeglicher Erklärung, es sei denn jemand hat an verschiedenen Stellen mit zunächst wenig Aussicht auf Erfolg gezündelt.

Mineralwolle wird im Brandschutz eingesetzt – es gibt überhaupt gar keinen Grund oder eine physikalische Erklärung dafür, dass bei diesem Material Feuer „ausbricht“.

Der oder die Täter wollten von der Straßenseite her nicht gesehen werden. Deshalb auch die nicht einsehbaren Stellen des Feuers. Die Serie der Brandstiftungen im Raum  Salzhemmendorf hatte am 6. Juni begonnen. Da wurde die Freiwillige Feuerwehr von Oldendorf zu einem Feuer in einer trockenen Fichtenschonung gerufen.

(Zum Bild: Die angebrannten Mineralwollmatten an der Rückseite des Gebäudes. Ein Atemschutzgeräteträger ist noch im Löscheinsatz. Bild unten: Feuerwehreinsatz in der Fichtenschonung, in der es am 6. Juni diesen Jahres zum ersten Mal im Zuge der auffallenden Serie gebrannt hat. Dass es nicht mit rechten Dingen zugegangen war, zeigten die aufgefundenen Streichhölzer am Tatort. Foto: Feuerwehr/Perlich / Foto: Feuerwehr)

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Benzinkanister aus dem Feuer geholt

Schon wieder Brandstiftung im Spiel? Zwei nächtliche Feuer innerhalb von nur 24 Stunden

Salzhemmendorf (wbn). Innerhalb von 24 Stunden zwei Brandeinsätze! Zuerst brannte eine Gartenlaube, dann ging es um weitaus höhere Beträge: An der Rückseite der Schwimmhalle war Mineralwolle in Brand geraten! War wieder Brandstiftung im Spiel? Eine Serie von Bränden in diesem Jahr hat in der Ostkreis-Gemeinde Salzhemmendorf für Beunruhigung gesorgt.

Im Falle des Feuers an der Rückseite der Salzhemmendorfer Schwimmhalle ist diese Möglichkeit derzeit nicht auszuschließen. Hier der aktuelle Einsatzbericht des Salzhemmendorfer Feuerwehr-Pressesprechers Thomas Hölscher: Die Stützpunktfeuerwehr wurde  am Samstag, den 21 um 1.24 Uhr zum Brand einer Gartenlaube am Ortsausgang Richtung Wallensen gerufen. Die Rückseite des Gebäudes stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte in Brand und das Feuer breitete sich gerade in den Innenraum der Laube aus. Durch das sofortige Vorgehen mit einem C-Rohr konnte ein Trupp unter Atemschutz das völlige Abbrennen der Laube verhindern. Während der Löscharbeiten  wurde ein in der Hütte gelagerter Benzinkanister geborgen und somit eine schlagartige Brandausbreitung verhindert. 

(Zum Bild: Nächtlicher Einsatz am Salzhemmendorfer Schwimmbad im Bereich des Schulzentrums der Kooperativen Gesamtschule Salzhemmendorf. Foto: Feuerwehr/Perlich)

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Er hatte das Vorzeige-Bad erst in die schwarzen Zahlen gebracht...

Offiziell bestätigt: Ith-Sole-Therme hat sich von dem langjährigen Betriebsleiter Stefan Schlichte getrennt

Salzhemmendorf (wbn). Der langjährige Betriebsleiter der Ith-Sole-Therme in Salzhemmendorf, Stefan Schlichte, hat das Unternehmen verlassen. Das Beschäftigungsverhältnis von „Mister Therme“ ist zum 31. Juli 2010 vertraglich beendet worden.

Schlichte selbst war schon seit Monaten nicht mehr in der Salzhemmendorfer Therme und Wellness-Oase gesichtet worden. Über die Umstände seines Ausscheidens hatte es im Ort Salzhemmendorf immer wieder Spekulationen gegeben. Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten heute nachmittag versucht eine Stellungnahme von der Geschäftsleitung zu erhalten. Ein direktes Gespräch war trotz mehrerer Anrufe nicht möglich. Stattdessen kam dann eine Stellungnahme per E-Mail, die sich in folgenden Worten erschöpfte: „…Gerne bestätigen wir Ihnen, dass wir uns von Herrn Schlichte getrennt haben, bitten aber um Verständnis dafür, dass wir zu Personalangelegenheiten grundsätzlich keine öffentlichen Stellungnahmen abgeben. Wie Sie wissen, schließen wir am 21. August unsere umfassenden Renovierungs- und Erweiterungsmaßnahmen ab. Für sachbezogene Informationen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.“

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"Mister Therme" seit Monaten gewissermaßen kaltgestellt?

Schlichtes unheimlich schlichter Abgang – der Iron-Man von Salzhemmendorf hatte die Ith-Sole-Therme in die schwarzen Zahlen gebracht

Von Ralph L o r e n z

Salzhemmendorf (wbn). Anfangs hieß es er sei nicht da, er sei in Urlaub. Dann übernahm die Gerüchteküche in Salzhemmendorf die Deutungshoheit, kam in Sachen Therme auf den Siedepunkt: Stefan Schlichte, der jahrzehntelange überaus beliebte Betriebsleiter der Ith-Sole-Therme sei kurzerhand gekündigt worden und ein ehemaliges Kindermädchen des Eigentümers Hartmut Lielje, das jetzt auch die Lebensgefährtin des Inhabers sei, habe die Geschäfte übernommen.

Letzteres klingt ja auch schon wieder unheimlich romantisch. Quasi wie eine Tellerwäscher-Karriere mit steilem Aufstieg in den dampfend-schwülen Therme-Waschsalon zu Salzhemmendorf. Dass es bei dem für Außenstehende völlig unerwarteten Führungswechsel im Gebälk gleichwohl mächtig geknirscht haben muss, das könnte auch den Umstand erklären, dass nicht nur auf der Leitungsebene sondern in den nachgeordneten Rängen viele Bedienstete hernach das Bade-Handtuch geworfen haben. (Zum Bild: Therme-Manager Schlichte mit Hund beim Oldtimer-Event. Foto: Lorenz)

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Sauber und sicher

Kaum zu glauben: Der Humboldtsee bei Salzhemmendorf hat den Segen aus Brüssel

Salzhemmendorf (wbn). Wer hätte das gedacht? Der Humboldtsee im Ostkreis entspricht sogar den Richtlinien der Europäischen Union. Darauf hat jetzt die Kreisverwaltung Hameln-Pyrmont hingewiesen.

Badelustige aus dem Raum Salzhemmendorf wussten es allerdings schon lange. Im Sommer ist der See eine Insel der Entspannung in einer idyllischen Landschaft. Der Humboldt-See in Salzhemmendorf ist ein nach EU-Vorschriften geführter Badesee. Bislang ist er im Landkreis Hameln-Pyrmont das einzige EU-überwachte Badegewässer. Weitere Seen im Landkreis könnten diese Zertifizierung erhalten, sollten sie den EU-Kriterien entsprechen. Ansprechpartner ist das Gesundheitsamt des Landkreises, das die Zertifizierung durchführt und die Wasserwerte der Badeseen prüft. Zu den Qualitätsmerkmalen, die den Humboldt-See zum EU-überwachten Gewässer machen, zählen laut dem Gesundheitsamt bestimmte Kriterien, die die Sicherheit und eine hohe Gewässerqualität für die Badenden belegen.

(Zum Bild: Ein Geheimtipp für Auswärtige. Der Humboldtsee - klares Wasser, freie Natur und Badeaufsicht. Foto: Landkreis)

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Voneinander unabhängige Zeugenaussagen widerlegen erneut die Hauptbelastungszeugin im Arztprozeß

Märchenstunde vor dem Landgericht - mit der Azu-Biene auf dem Schoß den Patienten gepiekst? Das tut schon vom Zuhören weh

Beobachtungen vor dem Hildesheimer Landgericht von Ralph L o r e n z

Hildesheim (wbn). Märchenstunde mit der Hauptbelastungszeugin. Es war einmal ein Arzt. Der hatte seine „Azubi“ offenbar sooo lieb, dass er die Azu-Biene auf den Schoß nahm. Und auf den Schoß des Arztes sitzend, durfte sie unter der einfühlsamen Anleitung des Onkel Doktors dem Patienten eine Spritze geben. Ausbildung, hart am Mann eben.

Und wenn sie nicht gestorben sind, so spritzen sie noch heute. Schamlos, hemmungslos. Das Märchen haben nicht die Gebrüder Gr… vorgetragen. Nein, die Schwester Gr… war es. Nein, nicht die auf dem Schoß, sondern die, die überhaupt nicht dabei war. Angelika Gramse eben, die einst mit den Arztabrechnungen betraute und vertraute ehemalige Janzen-Mitarbeiterin und heutige Hauptbelastungszeugin gegen ihn. Von ihr stammt die hier im Kerngehalt geschilderte Episode wie aus einem schlechten Arztroman. Und hatte nicht in den 90ern die Pop-Gruppe "Die Ärzte" mal gesungen: "Männer sind Schweine..."? Derlei Fieberträume werden normalerweise, wenn überhaupt, im Rahmen der Krankenakte von einem Psychiater abgeheftet. Aber nicht in den Akten eines Staatsanwaltes oder Richters. Und genau deshalb, weil der Richter über solch schwühle Akteninhalte brütet, hatte der unter dem Verdacht des Abrechnungsbetruges stehende Arzt Jürgen Janzen mal wieder ein Problem.

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