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Ein ganzer Ortsteil atmet auf - "Beinahe wie im Urlaub"

 

Tonnage-Begrenzung: Jetzt ist dem schweren Lkw-Durchgangsverkehr endgültig ein Riegel vorgeschoben

 

Lauenstein (wbn). Lauensteins Ortsbürgermeister Horst Wichmann kann "Vollzug" vermelden. Aufgrund des miserablen Zustandes der Ortsdurchfahrt in Lauenstein hat das Straßenverkehrsamt eine Durchfahrtverbot für schwere Lastwagen verhängt.

 

Die Landesstraße, so hatten Experten in einer landesweiten Untersuchung in Niedersachsen herausgefunden, sei die Ortsdurchfahrt mit der schlechtesten Fahrbahndecke, was wiederum zu erheblichen Lärmbelästigungen und Gefahrensituationen führt. Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten, wie auch andere Medien der Region, immer wieder auf die ärgerlichen Zustände in dem Salzhemmendorfer Ortsteil hingewiesen und eine Lauensteiner Bürgerinitiative entsprechend unterstützt.

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Warum nicht mit dieser Idee mal schwanger gehen?

 

Mutter sein für eine Woche - ein ungewöhnliches Angebot für fünfzehnjährige Mädchen

 

Von Ralf N e i t e

 

Salzhemmendorf/Hildesheim (wbn). Mutter sein für eine Woche – diese ungewöhnliche Erfahrung für junge Mädchen bietet der Kirchenkreis Hildesheimer Land an.

 

Bei einem besonderen Seminar des Kirchenkreises Hildesheimer Land für Mädchen ab einem Alter von 15 Jahren sind noch Plätze frei. „Nutze die Chance, Mutter auf Zeit zu sein“, lautet das Motto. Vom 28. Juni bis 3. Juli im Freizeitheim Schiedersee können Mädchen erleben, wie es sich anfühlt, rund um die Uhr die Verantwortung einer Mutter zu tragen – freilich nicht mit echten Kindern, sondern mit sogenannten  Baby-Simulatoren. Die Puppen sind über elektronische Chips gesteuert und „benehmen“ sich wie richtige Kinder: Die High-Tech sorgt dafür, dass die Babys schreien, wenn sie Hunger haben oder die Windel gewechselt werden muss.

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Absoluter Vollblutstürmer kehrt zum Heimatverein zurück

MTV Lauenstein rüstet für die neue Saison auf: Zorn und Krämer wechseln an den Ith

Lauenstein/Salzhemmendorf (wbn). Der MTV Lauenstein hat sich für die kommende Saison hochkarätig verstärkt. Dies berichtet der Sportnachrichtendienst für die Region, AWesA.

Bereits zur Winterpause wechselten die beiden 18-jährigen Talente Jan-Torni Ilsemann und Niklas Kaehler von der A-Jugend von Blau Weiß Salzhemmendorf. „Um die Mannschaft weiter zu verjüngen und auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten, können jetzt weitere Neuzugänge für die Saison 2010/11 vermeldet werden“, berichtet Lauensteins Trainer Olaf Kaehler. Besonders die beiden Neuzugänge Linus Maximilian Zorn und Domenik Krämer, die von Tünderns A-Junioren an den Ith wechseln, dürften die Mannschaft spielerisch und taktisch wesentlich nach vorne bringen. Mit Zorn kehrt ein absoluter Vollblutstürmer zu seinem Heimatverein zurück, der bereits in Tünderns Herrenmannschaften seine Qualitäten zeigte.

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Wieder konnten aufmerksame Bürger Schlimmeres verhindern

Unglaublich: Zwei Waldbrände zur selben Zeit - wer zündelt da im Fichten-Forst?

Benstorf/Salzhemmendorf (wbn). Zwei Waldbrände innerhalb eines Tages zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten im Raum Salzemmendorf. Und der letzte Waldbrand liegt erst wenige Tage zurück. Wer zündelt mit welcher Absicht im Fichtenforst bei Salzhemmendorf?

Wieder konnte durch Geistesgegenwart Schlimmeres verhindert werden. Diesmal hatte der Sohn eines Feuerwehrkameraden ein wachsames Auge gehabt. Hier die Schilderung von Feuerwehr-Pressewart Thomas Hölscher aus Salzhemmendorf:  "Die Feuerwehren Benstorf und Oldendorf wurden gestern erneut zu einem Brand in einer Fichtenschonung in Verlängerung  des Steinbachs an den Waldrand gerufen.  Die Alarmierung der Ortsfeuerwehr Benstorf erfolgte laut Auskunft des Ortsbrandmeisters, Gerrit Schäfer, durch den Sohn  eines Feuerwehrkameraden.

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Rattenstarker Bezirkswettbewerb in Salzhemmendorf

 

Mittelalterlicher Wettbewerb mit Notfalleinlagen: Jugendrotkreuz Marienau siegt und qualifiziert sich für den Landeswettbewerb in Einbeck

 

Salzhemmendorf/Marienau (wbn). Gewohnt gute Leistung: Das Jugendrotkreuz von Marienau hat sich bei den Bezirkswettbewerben als Sieger in der Stufe III für den Landeswettbewerb in Einbeck qualifiziert. Die Bezirkswettbewerbe fanden diesmal im benachbarten Salzhemmendorf statt unter dem Motto „Rattenstark im Mittelalter“.

 

Wo sonst reges Schulleben herrscht, fanden am Wochenende die Bezirkswettbewerbe des Jugendrotkreuzes (JRK) statt. In der Schule am Kanstein (KGS) in Salzhemmendorf, herrschte von Freitagabendbis Sonntagmittag reges Treiben. 25 JRK-Gruppen – die Sieger der Kreisverbände aus dem Bezirk Hannover -  waren angereist. Ihr Ziel: Sie wollten sich für den Landeswettbewerb des Jugendrotkreuzes qualifizieren.  Nachdem alle Gruppen angekommen waren gab´s erst mal Abendessen. Die Küchenmannschaft der Bereitschaft Bad Münder hatte Hot Dogs vorbereitet und wer das nicht wollte, hatte noch Auswahl am Wurstbüffet.

 

(Zum Bild: Sieger in der Gruppe III - das Jugendrotkreuz von Marienau. Foto: DRK)

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Deutliche Hinweise auf Brandstiftung - Feuerwehren von Benstorf und Oldendorf  haben Feuer rasch unter Kontrolle

Jäger entdeckt Waldbrand und schlägt gerade noch rechtzeitig Alarm - verräterische Streichhölzer am Waldboden

Salzhemmendorf/Benstorf (wbn). Verräterische Streichholzer am Waldboden sprechen eine deutliche Sprache: Am heutigen Sonntag abend hat ein Unbekannter auf Salzhemmendorfer Gemeindegebiet offenbar einen Waldbrand ausgelöst.

Das Feuer konnte allerdings durch Zufall frühzeitig entdeckt werden. Ein aufmerksamer Jäger hatte Alarm geschlagen. Die Freiwillige Feuerwehr hatte die Lage schnell im Griff. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Tobias Hoelscher, stellvertretender Gemeindepressewart der Salzhemmendorfer Freiwilligen Feuerwehr, schildert gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de in seinem Einsatzbericht die durchaus gefährliche Situation: „Am Sonntag, wurde die Feuerwehr Benstorf um 18.56 Uhr zusammen mit der Stützpunktfeuerwehr Oldendorf zu einem Brand in einer Fichtenschonung am Waldrand in der Höhe von Glückauf gerufen.

(Zum Bild: Die Feuerwehren konnten den brennenden Waldboden mit einem Strahlrohr zügig löschen. Foto: Hoelscher)

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Heute Abend präsentiert sich der Frauenchor bei Seiferts

 

Mizike in der Dorfmosterei Ockensen - Tutti frutti aus Afro, Jazz, Pop, Gospel und Kitsch

 

Ockensen (wbn). Mizike in Ockensen!  Dem Frauenchor „Mizike“ eilt inzwischen ein Ruf voraus, ungewöhnlich zu sein und verblüffende Wirkungen zu erzielen.

 

Der Frauenchor unter der Leitung von Dana Weber bewegt sich dabei durch Afro, Jazz, Pop, Gospel und Kitsch. Er  setze, so heißt es, unterschiedlichste Lieder in einen neuen Zusammenhang . Folglich ist dies ein heißer Tip für den heutigen Freitag abend.  Mizike tritt am heutigen Freitag, 4. Juni, um 20 Uhr in der Mosterei Ockensen auf. Allein der Veranstaltungsort ist eine Empfehlung.  Dorfmoster Olaf Seifert sucht sich nur die bekömmlichsten Früchte aus – auch im Bereich der Kultur.  

 

Jünger und besser - ein neues Tennistalent in der U 14

 

Celine Beckenstein gewinnt die Tennis-Kreismeisterschaften - herzlichen Glückwunsch!

 

Lauenstein (wbn). Herzlichen Glückwunsch! Celine Benkenstein (TC Lauenstein) gewinnt die Tennis-Kreismeisterschaften der U 14!  Als 11-Jährige war Celine Benkenstein um 3 Jahre jünger als die Konkurrenz.

 

Dies spornte sie an und mit deutlichen 2-Satz-Siegen ließ sie nichts anbrennen. In der ersten Runde wurde Marei Pötz (TV Bad Münder) mit 6:3/6:0 besiegt. Noch deutlicher der Sieg gegen Sarah Schumann (TSC Fischbeck), die mit 6:1 / 6:0 den kürzeren zog. Im Finale traf Celine dann auf die Nr. 1 der Setzliste, Jana Heinzelmann (SV Eintracht Afferde). Auch diese hatte beim 6:3/6:3 keine Chance.

 

(Zum Bild: Celine Benkenstein mit Trainer. Die kleine Celine zeigte eine reife Leistung. Foto: Meyer)

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Catering und Bibelarbeit...

 

Himmelsthür-Bewohner aus Osterwald und Bad Pyrmont servierten den Kirchentags-Kaffee

 

Von Ralf N e i t e

 

Osterwald/München (wbn). Man ist fremd in einer Stadt und es regnet – was tun? Ganz klar, man setzt sich ins Café. Die Diakonie Himmelsthür und El Puente haben beim Ökumenischen Kirchentag in München alles richtig gemacht: Auf dem Markt der Möglichkeiten, der in Bayern Agora heißt, eröffneten sie ein gemeinsames Café.

 

Das Motto: „Miteinander Fair“. Der Regen trieb die Leute in die Hallen, die Kirchentags-Gastronomen konnten sich vor dem Andrang kaum retten. Mit 61 Bewohnern und Mitarbeitern aus Hildesheim, Wildeshausen, Bad Pyrmont, Burgstemmen und Osterwald ist die Diakonie Himmelsthür nach München gereist. Für die Bewohner war die Reise im doppelten Sinn etwas Besonderes: Einerseits hatten sie Gelegenheit, das besondere Flair des riesigen Ökumene-Treffens zu erleben. Zum Anderen machten sie Werbung in eigener Sache und für Diakonie Himmelsthür. Im Service-Team bewirteten sie die Besucher des Cafés, in mehreren„Promotion-Teams“ zogen sie über das Messe-Gelände, verteilten fair gehandelte Gummibärchen und machten auf das Café aufmerksam.

 

(Zum Bild: Das von Himmelsthür-Bewohnern aus Osterwald und Bad Pyrmont mitgestaltete Kirchentagscafé in München. Foto: Neite)

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Plötzliche Lücken im "phänomenalen Gedächtnis" - vor allem in eigener Sache

Situation spitzt sich zu: Verteidigung überführt Belastungszeugin im Arztprozeß der Unwahrheit

Beobachtungen vor der Wirtschaftsstrafkammer in Hildesheim von Ralph L o r e n z

Hildesheim (wbn). Es ist der 29. Verhandlungstag im Prozess gegen den Salzhemmendorfer Arzt Jürgen Janzen. Ein Ende ist noch nicht abzusehen. Der Richter nimmt sich viel, sehr viel Zeit und behält sich Bewertungen von Sachverhalten im Prozessgeschehen ausdrücklich zu einem späteren Zeitpunkt vor. Es geht weiterhin um den Verdacht eines möglichen Abrechnungsbetruges seitens des Arztes in drei Fällen.

Im Verhandlungssaal der Wirtschaftsstrafkammer des Hildesheimer Landgerichts steht diesmal der Computer mit den Daten aus der Arztpraxis. Und wie dereinst sitzt die Hauptbelastungszeugin Gramse an dem vertrauten  Arbeitsgerät, an das – so die übereinstimmende Aussage der Kolleginnen – die einstige Mitarbeiterin der Arztpraxis Janzen, Angelika Gramse, keine andere Arbeitskraft gelassen habe. Gramse hat mit diesen wohlvertrauten Abrechnungs-Programmen jahrelang Tag aus Tag ein gearbeitet und hat eingestandenermaßen Daten manipuliert – aber angeblich nur auf Anweisung ihres „Arbeit-Gebers“, wie sie stets zu sagen pflegt. Auf dem PC, der auf ausdrückliche Bitten der Verteidigung in  den Gerichtssaal gestellt worden ist, sind das alte und das neue Abrechnungsprogramm aufgespielt.

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Ostwald bietet eines der schönsten Waldfreibäder im Weserbergland

Bigband Bisperode sorgt heute Nachmittag für den richtigen Swing zur Waldfreibad-Saisoneröffnung

Osterwald (wbn). Fetter Bigband-Sound zur Freibaderöffnung in Osterwald. Die Bigband Bisperode ist die musikalische Attraktion zur Saisoneröffnung des Waldfreibades im Salzhemmendorfer Bergdörfchen Osterwald.

Zumindest an diesem Nachmittag spielt die Sonne mit und bescheint die Frühlingswiesen des idyllisch gelegenen Waldbades, das zu den schönsten im Kreis Hameln-Pyrmont gehört und mit viel Liebe für den Saisonstart herausgeputzt wurde. Seit 14 Uhr ist die Bigband aus der Ith-Ortschaft Bisperode mit Gute-Laune-Musik zu hören. Das Repertoire reicht vom Schlager aus den 60ern bis zum bekannten Jazz-Standard, der die „Sonnenseite der Straße“ beschreibt – und damit die sonnige Seite des Lebens. Nicht nur das Waldfreibad kann mit seinen Liegewiesen kann davon nicht genug haben…

 
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